Nachrichten der Abteilung Staat

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339 Ergebnisse, ab 101
  • Personalie

    Julia Schmieder Receives Two Prizes for her Research

    The Vienna University of Economics and Business has awarded Julia Schmieder from the Public Economics department with the Prize for Young Researchers, as well as the Prize for Outstanding Contributions to the Economic Policy Debate in Austria. The Graduate Center and its dean Prof. Weizsäcker congratulate her on the success!

    29.07.2019
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin analysiert Klima- und Verteilungswirkungen eines CO2-Preises im Wärme- und Verkehrssektor

    Simulation zeigt: CO2-Bepreisung ab 2020 würde Heiz- und Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Emissionen reduzieren, reicht allerdings nicht, um Klimaziele in den einzelnen Sektoren zu erreichen – Rückerstattung des Steueraufkommens an Haushalte („Klimabonus“) und durch Senkung des Strompreises verhindern, dass Haushalte zu stark belastet werden – Haushalte mit niedrigem ...

    05.07.2019
  • Medienbeitrag

    Für eine neue Mietsteuer

    Dieser Text von Claus Michelsen und Stefan Bach ist am 1. Juli 2019 als Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Wer kennt heute noch die Hauszinssteuer? Vom Jahr 1924 an wurde sie auf Mieterträge erhoben, um die Immobilienbesitzer zu belasten, deren Schulden durch die Hyperinflation 1923 verschwunden waren. Quasi im Gegenzug mussten sie die gesparten Zinsen als Steuer an den Staat zahlen. ...

    01.07.2019| Stefan Bach, Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Mehr Anreize für Erwerbstätigkeit von Frauen könnten Rentenlücken in europäischen Ländern verkleinern

    Unterschiede in den Renteneinkommen zwischen den Geschlechtern sind in Europa teils riesig – In Deutschland große Unterschiede zwischen West und Ost – Länderübergreifender Zusammenhang zwischen Rentenlücken und geschlechtsspezifischen Unterschieden am Arbeitsmarkt – Bessere Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, etwa durch Abschaffung des Ehegattensplittings, ...

    19.06.2019
  • Pressemitteilung

    Wer besser verdient, lebt zunehmend länger und erhält dadurch überproportional mehr Rente

    Lebenserwartung steigt stetig mit höherem Lebenslohneinkommen – Differenz zwischen unterstem und oberstem Lohndezil von westdeutschen Männern nimmt im Zeitverlauf von vier auf sieben Jahre zu – Besserverdiener profitieren von mehr Rentenzahlungen im Verhältnis zu geleisteten Beiträgen – Äquivalenzprinzip in gesetzlicher Rentenversicherung wird nicht eingehalten ...

    05.06.2019
  • Interview

    "Die unterschiedliche Lebenserwartung spricht für eine Aufwertung geringer Rentenansprüche": Interview mit Daniel Kemptner

    Herr Kemptner, Sie haben den Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und Lebenslohneinkommen für westdeutsche, männliche Arbeitnehmer der Jahrgänge 1926 bis 1949 untersucht. Warum haben Sie sich dabei auf diese spezielle Gruppe konzentriert?Nur für diese Gruppe konnten wir einen engen Zusammenhang zwischen Rentenansprüchen und tatsächlich erzielten Lebenslohneinkommen untersuchen. ...

    05.06.2019| Daniel Kemptner
  • Pressemitteilung

    Sinkendes Rentenniveau erhöht Altersarmutsrisiko deutlich

    DIW-ForscherInnen berechnen, was ein niedrigeres Rentenniveau für die Altersarmut und den Bezug von Grundsicherung bedeuten würde – Deutlich mehr RentnerInnen als bisher stünden finanziell schlecht da, wenn nicht gegengesteuert wird – Langfristig sollten unter anderem die private und betriebliche Altersvorsorge ausgebaut werden Sinkt das Rentenniveau wie erwartet von heute ...

    29.05.2019
  • Interview

    "Die Menschen brauchen Lösungen, um sinkende Rentenniveaus zu kompensieren": Interview mit Johannes Geyer

    Herr Geyer, Sie haben untersucht, wie sich eine Absenkung, beziehungsweise eine Erhöhung des Rentenniveaus auf das Armutsrisiko der älteren Bevölkerung auswirkt. Das Rentenniveau ist in den letzten Jahren gesunken. Wie sähe es denn heute aus, wenn das Rentenniveau in den vergangenen Jahren nicht gesunken wäre?Das Rentenniveau ist seit Anfang der 2000er Jahre um rund zehn Prozent ...

    29.05.2019| Johannes Geyer
  • Pressemitteilung

    Mehr Europa: 13 Herausforderungen - 13 Lösungen für mehr Konvergenz, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit

    Gut 20 DIW-Ökonominnen und -Ökonomen stellen Lösungsansätze für europäische Herausforderungen vor – Einheitliche Rahmenbedingungen können EU widerstandsfähiger machen – Bessere Anreizsysteme sorgen für mehr Konvergenz – Weltwirtschaftlichen Risiken wie dem US-Zollstreit muss Europa geschlossen entgegentreten Der europäische Gedanke, ...

    02.05.2019
  • Pressemitteilung

    Rente mit 67: Längere Lebensarbeitszeit birgt sozialpolitische Risiken, die abgefedert werden müssen

    Höhere Altersgrenzen bei der Rente bedeuten nicht unbedingt späteren Erwerbsaustritt – Sollte der Arbeitsmarktboom nicht anhalten, drohen insbesondere Menschen mit geringer Bildung, prekärer Beschäftigung und niedriger Gesundheit große sozialpolitische Risiken – Sozialpolitische Unterstützung für einzelne Gruppen gerade bei weiteren Anhebungen des Renteneintrittsalters ...

    17.04.2019
  • Interview

    "Eine weitere Anhebung der Altersgrenzen ohne flankierende Maßnahmen würde ich sehr kritisch sehen": Interview mit Johannes Geyer

    Herr Geyer, mit der sogenannten „Rente mit 67“ sollen die Kosten des demografischen Wandels besser bewältigt werden. Sie haben untersucht, wie sich der Rentenzugang in den kommenden Jahren entwickelt. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Wir haben dafür ein empirisches Modell entwickelt, das den Rentenzugang in der Zukunft simulieren soll und haben dafür zwei unterschiedliche ...

    17.04.2019| Johannes Geyer
  • Bericht

    Steinmeier diskutiert mit deutschen und französischen ÖkonomInnen zu EU-Reformen

    Gestern, 08. April, hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue zu einem Gespräch mit deutschen und französischen Ökonominnen und Ökonomen getroffen, darunter Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin. Thema waren die deutsch-französischen Reformvorschläge zur Vertiefung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, die ...

    09.04.2019| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Abschaffung der Frauenrente: mehr Beschäftigung, aber auch mehr soziale Risiken

    DIW Berlin untersucht die Auswirkungen der Reform auf die Erwerbstätigkeit von Frauen und zieht eine gemischte Bilanz  Die Abschaffung der Altersrente für Frauen für die Geburtsjahrgänge ab 1952 hat zur Folge, dass mehr Frauen über 60 erwerbstätig bleiben. Auf der anderen Seite bleiben durch die Erhöhung der Altersgrenze jetzt auch mehr Frauen dieser Altersgruppe ...

    03.04.2019
  • Interview

    "Für erwerbslose Frauen ist die Reform problematisch": Interview mit Johannes Geyer

    Herr Geyer, Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Sie hatte es Frauen ermöglicht, bereits mit 60 Jahren eine Altersrente zu beziehen. Inwieweit hat diese Anhebung des frühestmöglichen Rentenalters zur Erhöhung der Erwerbstätigkeit beigetragen?  Man hat bei dieser großen Reform ...

    03.04.2019| Johannes Geyer
  • Bericht

    Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen legt Bericht zum Energieverbrauch 2018 vor

    Das DIW Berlin erstellt gemeinsam mit der EEFA GmbH und dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) jedes Jahr die Energiebilanzen für die Bundesrepublik Deutschland. Diese Energiebilanzen werden von der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. veröffentlicht, der das DIW Berlin angehört. 2018 ist der Energieverbrauch in Deutschland auf ...

    28.03.2019| Hella Engerer, Ingrid Wernicke
  • Pressemitteilung

    20 Jahre Ökosteuer: finanz- und sozialpolitisch top, umweltpolitisch ein Flop

    Die zum 1. April 1999 eingeführte ökologische Steuerreform sorgt bis heute für niedrigere Rentenbeiträge und höhere Rentenbezüge – Umweltpolitisch war sie hingegen kein Erfolg, die beabsichtigte Lenkungswirkung ist ausgeblieben – Notwendig ist eine Reform, die CO2 angemessen bepreist und einkommensschwache Haushalte entlastet Die vor 20 Jahren in Kraft getretene ...

    27.03.2019
  • Interview

    "Eine CO2-Steuer soll die ökologischen Steuern weiterentwickeln": Interview mit Stefan Bach

    Herr Bach, die ökologische Steuerreform verbindet umwelt- und klimapolitische Lenkungsimpulse mit Reformen des Steuer- und Abgabensystems. Sie wird am 1. April 20 Jahre alt und wurde vielfach kontrovers diskutiert. Ist sie am Ende besser als Ihr Ruf?Die ökologische Steuerreform ist zum Teil besser als ihr Ruf, denn sie war finanz- und sozialpolitisch durchaus erfolgreich. Die Lenkungswirkungen ...

    27.03.2019| Stefan Bach
  • Pressemitteilung

    Internationaler Frauentag: DIW-Studien liefern neue Erkenntnisse zur Benachteiligung von Frauen in Deutschland

    DIW-Studie nimmt Lohnlücke in einzelnen Berufen unter die Lupe – In Berufen, in denen lange Arbeitszeiten einen hohen Stellenwert haben und überproportional entlohnt werden, sind Gender Pay Gaps größer – Weitere Studie widmet sich dem Gender Care Gap: Frauen erledigen immer noch Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung Die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt ...

    06.03.2019
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    Björn Fischer receives Scholarship from the Forschungsnetzwerk Alterssicherung

    Björn Fischer from the Public Economics department has been granted a scholarship from the Forschungsnetzwerk Alterssicherung (research network for old-age provision) from April 2019 on. The Dean of the Graduate Center, Prof. Weizsäcker congratulates Björn on his success!

    20.02.2019
  • Personalie

    Stefan Etgeton has successfully defended his dissertation

    Stefan Etgeton, who works at the Public Economics department, has successfully defended his dissertation at the Freie Universität Berlin.The dissertation with the title "The Impact of Pension Reforms on Income Inequality, Savings, and Health" was supervised by Prof. Dr. Peter Haan (DIW Berlin, Freie Universität Berlin) and Prof. André Decoster, Ph.D. (KU Leuven). We congratulate Stefan ...

    20.02.2019
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