Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 341
  • Medienbeitrag

    Die Wohlstands-Gefährder

    Populisten setzen auf Abschottung - das verhindert eine Verteilungspolitik, von der alle profitieren. Seit Trumps Wahlsieg wurde es oft wiederholt: Seine Wählerschaft setze sich mehrheitlich aus den "Verlierern der Globalisierung" zusammen, Menschen also, deren Löhne seit Jahren stagnierten und die kaum mehr von ihrer Hände Arbeit leben könnten. Auch in Deutschland und anderen ...

    04.07.2017| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Betriebsgründungen in Deutschland sinken weiterhin – aber nicht in Berlin

    In Berlin werden die meisten Betriebe von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern gegründet – Bei innovativen Gründungen haben München und Köln die Nase vorn - Bundesweit zuletzt positive Entwicklung bei der Gründung „echter Betriebe“ Während das Gründungsgeschehen insgesamt in Deutschland bereits seit sechs Jahren rückläufig ...

    27.06.2017
  • Bericht

    Frauen messen sich weniger an anderen als Männer, aber kein Unterschied beim Wettbewerb gegen sich selbst

    Frauen sind im Durchschnitt seltener bereit, in Wettbewerb mit anderen Personen zu treten als Männer. Dieser Gender Gap in der Neigung zu konkurrieren ist einer von vielen Gründen für Unterschiede in den Bildungs- und Karriereentscheidungen von Frauen und Männern und für weitere Gender Gaps am Arbeitsmarkt. Neue ökonomische Experimente zeigen jedoch, dass Frauen in gleichem ...

    31.05.2017| Johanna Mollerstrom, Katharina Wrohlich
  • Pressemitteilung

    Die Löhne der Geringverdienenden bleiben seit der Finanzkrise nicht mehr zurück – obwohl sie seit 1995 real gesunken sind

    Nur mittlere Löhne wachsen zuletzt unterdurchschnittlich Die realen Bruttostundenlöhne der Beschäftigten in Deutschland sind für die unteren 40 Prozent der Lohnverteilung seit 1995 real gefallen, für die oberen 50 Prozent dagegen gestiegen. Nach der Finanzkrise haben die Stundenlöhne auch für die Geringverdienenden real zugenommen, so dass die Lohnentwicklung weniger ...

    24.05.2017
  • Interview

    „Seit 2010 legen die unteren und die oberen Dezile bei den Löhnen mehr zu“: Interview mit Alexander Kritikos

    Herr Kritikos, Sie haben die Entwicklung der realen Bruttostundenverdienste in Deutschland untersucht. Wie haben sich die Stundenlöhne seit der Wiedervereinigung entwickelt? In den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung gab es zunächst durchaus größere Lohnzuwächse. Das endete 1997/98. Bis zum Jahr 2004 sehen wir nur noch ein schwaches Wachstum bei den Löhnen, und ...

    24.05.2017| Alexander S. Kritikos
  • Kommentar

    „Endlich wieder ein Partner auf Augenhöhe“: Kommentar von Marcel Fratzscher

    Der 7. Mai war ein guter Tag für Frankreich, für Deutschland und für ganz Europa. Mit Emmanuel Macron hat Frankreich nun einen Präsidenten, der die besten Voraussetzungen mitbringt, um die Wirtschaft Frankreichs zu erneuern und Europa zu reformieren. Emmanuel Macron steht vor ähnlich großen Herausforderungen wie Gerhard Schröder als Bundeskanzler vor 15 Jahren. ...

    10.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Video

    Spotlight: Was bedeutet die Wahl von Emmanuel Macron für Europa?

    Video Statement von Marcel Fratzscher zur Präsidentschaftswahl in Frankreich: Dies ist ein guter Tag für Frankreich, für Deutschland und für ganz Europa. Mit Emmanuel Macron hat Frankreich nun einen Präsidenten, der die besten Voraussetzungen mitbringt, um die Wirtschaft Frankreichs zu erneuern und Europa zu reformieren. Macron steht vor ähnlich großen Herausforderungen ...

    08.05.2017
  • Kommentar

    „Zukunftsweisende Verhandlungen sind gefragt“: Kommentar von Alexander Kritikos

    Großbritannien verlässt die Europäische Union. Sehr komplexe Verhandlungen stehen bevor. Ein Teil davon betrifft die wirtschaftlichen Beziehungen und damit die Frage, wie die Exportströme zwischen der Europäischen Union (EU) und Großbritannien zukünftig aussehen werden. Zunächst fällt eine wichtige Asymmetrie auf: Für die EU beträgt der Anteil ...

    26.04.2017| Alexander S. Kritikos
  • Medienbeitrag

    Man muss nicht nehmen, um zu geben

    Die politischen Lager geraten immer tiefer in den Streit um Verteilungsfragen. Darum sollte es in der Debatte um soziale Ungleichheit nicht gehen, es zählt etwas anderes. Soziale Ungleichheit ist zur zentralen Frage des politischen Wettstreits geworden. Zu kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen momentan so weit auseinander: Der Kampf um Verteilungsfragen wird wieder intensiv geführt. ...

    03.04.2017| Marcel Fratzscher
  • Interview

    Reform des Ehegattensplittings würde Arbeitsanreize für Zweitverdiener verbessern: Interview mit Katharina Wrohlich

    Frau Wrohlich, vom Ehegattensplitting würden in erster Linie vermögende Alleinverdiener-Paare profitieren, zudem hätte es negative Auswirkungen auf die Arbeitsbeteiligung von Frauen, so die Kritik. Sie haben untersucht, wie sich eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag auswirken würde. Könnte das die Probleme verringern? Ja, das könnte es. Bei ...

    29.03.2017| Katharina Wrohlich
  • Bericht

    Maurice Obstfeld diskutierte am DIW Berlin über Fiskalpolitik zur Unterstützung von Strukturreformen

    Mit Maurice Obstfeld war am Montag (13.03.2017) einer der weltweit einflussreichsten Makroökonomen zu Gast am DIW Berlin. Der Chefökonom des International Monetary Fund (IMF) und ehemalige Wirtschaftsberater von Barack Obama kommentierte im Rahmen der Veranstaltung „The role of fiscal policy in advancing structural reforms in Europe“ das aktuelle IMF-Paper „Labor and product ...

    14.03.2017
  • Kommentar

    Vier Denkfehler bei der Euro-Kritik: Kommentar von Marcel Fratzscher

    Wie würden Sie diese Frage beantworten: War die deutsche Währungsunion vom 1. Juli 1990 ein Erfolg? Viele würden die Frage für sinnlos halten. Die Einführung der D-Mark in Ostdeutschland war natürlich prinzipiell die richtige Entscheidung. Ist die europäische Währungsunion ein Erfolg? Vor allem in Deutschland wird der Euro gerne zum Sündenbock für Europas ...

    08.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Wer arm ist, wird noch ärmer

    Noch mehr Deutsche als bislang sind von Armut bedroht. Ausgerechnet ihnen hören Politiker immer weniger zu. Der Trend verselbstständigt sich und bedroht die Demokratie. Erst vor kurzer Zeit hat die Bundesregierung ihren 5. Armuts- und Reichtumsbericht präsentiert. Die Öffentlichkeit hatte sich damals schon darüber empört, dass bestimmte Passagen zur politischen Einflussnahme ...

    03.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Den Deutschen ist in der gegenwärtigen Situation vieles wichtiger als wirtschaftliche Ziele

    DIW-Studie: Erhalt der Demokratie, Verbesserung der Pflege und Bekämpfung der Kriminalität waren den Wahlberechtigten in Deutschland im Januar 2017 wichtiger als wirtschaftliche Ziele – Über die Bedeutung dieser Politikziele herrscht breiter Konsens – Wertungen verglichen mit 2013 nur mit leichten Veränderungen Noch mehr als auf wirtschaftliche Ziele wie die Erhöhung ...

    01.03.2017
  • Kommentar

    Griechenland: Im neunten Jahr des Stillstands: Kommentar von Alexander Kritikos

    Auf Athens zentralem „Platz der Verfassung“ wurde kurz vor Weihnachten ein Riesenrad aufgestellt, um den krisengeplagten BürgerInnen ein wenig Unterhaltung zu verschaffen. Allein, es wurde nicht in Betrieb genommen: Der griechische TÜV hatte keine Freigabe erteilt. So verbreitete für Wochen ein stilles Monster auf diesem lebendigen Platz gespenstische Stimmung, bevor es wieder ...

    01.03.2017| Alexander S. Kritikos
  • Medienbeitrag

    Der deutsche Sparirrsinn

    Deutschland erwirtschaftet große Exportüberschüsse, der Gewinn aber wird im Ausland verzockt. Die Lösung lautet: in Deutschland investieren. Seit dem Jahr 2000 hat jeder Deutsche einen durchschnittlichen Verlust von durchschnittlich 7.500 Euro im Ausland erlitten. Wie? Hat unser Land volkswirtschaftlich betrachtet wegen der Rekord-Exportüberschüsse nicht viel mehr Geld ...

    17.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Donald Trump paralysiert

    US-Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten zwei Wochen seiner Amtszeit für viel Wirbel gesorgt. Die Risiken für die Weltwirtschaft lassen sich unter den drei P zusammenfassen: Populismus, Protektionismus und Paralyse. Dabei sind die ersten beiden eher kurzfristige Gefahren. Die Paralyse, sprich die drohende Lähmung der Wirtschafts- und Sozialpolitik, ist dagegen das größte ...

    10.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Kommentar

    25 Jahre Maastricht: Zeit für ein neues Projekt und bessere Anreizstrukturen: Kommentar von Alexander Kritikos

    Auch im neunten Jahr der Wirtschaftskrise ist Griechenland von einer Genesung immer noch weit entfernt. Kein gutes Zeugnis, weder für die griechischen Regierungen, sieben an der Zahl, noch für die EU. Keine der drei wichtigsten Reformen zur Stärkung der Wirtschaft – eine effizientere Verwaltung, ein verlässliches Steuersystem und eine Justizreform zur Beschleunigung von Gerichtsverfahren ...

    09.02.2017| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin lässt seine Geschichte erforschen

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lässt seine Geschichte wissenschaftlich aufarbeiten, im ersten Schritt von der Gründung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. 1925 als Institut für Konjunkturforschung (IfK) gegründet und 1941 umbenannt, möchte das Institut insbesondere seine Rolle als Institution und die seiner Verantwortlichen in der Zeit des ...

    03.02.2017
  • Medienbeitrag

    Was den Menschen wichtig ist

    Eine Bestandsaufnahme der Lebensqualität in Deutschland – darum ging es im Regierungsprojekt „Gut leben in Deutschland“. Im Ende Herbst 2016 wurde pünktlich der Abschlussbericht vorgelegt. Diese Bestandsaufnahme soll helfen, dass politische Maßnahmen gezielter auf jene Aspekte konzentriert werden, welche von den Menschen in Deutschland als wichtig für die Lebensqualität ...

    27.01.2017| Gert G. Wagner
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