Nachrichten des Vorstandsbereichs

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  • Pressemitteilung

    DIW Managerinnen-Barometer 2017: Geschlechterquote zeigt erste Wirkung in Aufsichtsräten, Vorstände bleiben Männerdomänen

    DIW Berlin untersucht insgesamt mehr als 500 Unternehmen – Frauen sind in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit – Gesetzliche Quotenregelung allein reicht nicht aus Frauen sind in den Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Allerdings hat ihr Anteil in Vorständen und Aufsichtsräten ...

    11.01.2017
  • Interview

    "Unternehmen sollten alle Hierarchieebenen stärker mit Frauen besetzen": Interview mit Elke Holst

    Seit dem 1. Januar 2016 gilt in Deutschland eine feste Geschlechterquote für Aufsichtsräte. Frei werdende Posten müssen so lange mit Frauen besetzt werden, bis ein Anteil von 30 Prozent erreicht ist. Frau Holst, lässt sich nach ziemlich genau einem Jahr schon eine erste Bilanz ziehen? Die Regelung zeigt erste Auswirkungen. So legten die Unternehmen mit fester Geschlechterquote ...

    11.01.2017| Elke Holst
  • Pressemitteilung

    Stabübergabe im DIW Berlin: Angelica E. Röhr ist neue Geschäftsführerin des Instituts

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat eine neue Geschäftsführerin: Angelica E. Röhr, die vom Kuratorium des DIW Berlin für fünf Jahre bestellt wurde, nimmt heute ihre Arbeit auf. Röhr war in leitenden Positionen in mehreren öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen tätig, unter anderem beim TRM – Translationszentrum ...

    02.01.2017
  • Kommentar

    "Keine zusätzlichen gesetzlichen Regelungen zur Arbeitszeit nötig": Kommentar von Karl Brenke

    Phrasen haben derzeit Konjunktur. So wird seit geraumer Zeit mit „Industrie 4.0“ hausieren gegangen. Und weil dieses „4.0“ so herrlich bedeutungsschwer klingt, hat man sich auch noch „Arbeit 4.0“ ausgedacht. Gemeint sein kann nur ein qualitativer Sprung – und zwar von einer Arbeit 3.X. Offen bleibt, was diese war und was denn der qualitative Sprung weg von ...

    21.12.2016| Karl Brenke
  • Kommentar

    "Italien braucht Hilfe – egal unter welcher Regierung": Kommentar von Marcel Fratzscher

    2016 war kein gutes Jahr. Das Brexit-Votum und die Trump-Wahl haben politische Erdbeben ausgelöst. Das größte Problem für Europa und Deutschland ist jedoch Italien. Die europäische Politik muss sofort handeln, um eine Eskalation der Lage abzuwenden. Sonst könnte Italien der Domino-Stein sein, der die europäische Finanz- und Wirtschaftskrise zurückbringt – ...

    14.12.2016| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Expertenkommission sieht weiteren Handlungsbedarf: „Kapazitätsengpässe beseitigen, Überschüsse für Investitionen nutzen, soziale Investitionen und Digitalisierung vorantreiben“

    Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingesetzte Expertenkommission zur „Stärkung der Investitionen in Deutschland“ lobt Fortschritte, hält diese aber noch für unzureichend – Handlungsspielräume sollten umgehend und stärker für Verbesserung von öffentlichen und privaten Investitionen genutzt werden Die Expertenkommission sieht ...

    12.12.2016
  • Bericht

    DIW Europe Lecture mit Barry Eichengreen

    Am Dienstag, 13. Dezember 2016, findet die 3. DIW Europe Lecture zum Thema „The Populist Turn in American Politics: Implications for Europe” statt. In seinem Vortrag wird Barry Eichengreen, Professor für Volks- und Politikwissenschaft an der University of California in Berkeley, die populistische Wendung der amerikanischen Politik vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zu den heutigen Tagen ...

    06.12.2016
  • Pressemitteilung

    Wochenendarbeit in Deutschland: 45 Prozent der Beschäftigten arbeiten auch am Samstag – rund ein Viertel am Sonntag

    Insgesamt nimmt die Wochenendarbeit im Land aber eher ab – DIW-Studie zeigt, dass der Anteil der am Wochenende beruflich Aktiven in den letzten Jahren leicht zurückgegangen ist – Es gibt aber Ausnahmen: In einigen Branchen wird zunehmend am Samstag und Sonntag gearbeitet Immer öfter haben Geschäfte sonntags auf, immer mehr Ältere sind rund um die Uhr auf Pflege angewiesen. ...

    30.11.2016
  • Interview

    "Jüngere arbeiten häufiger am Wochenende": Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, als KonsumentIn muss man sich am Wochenende immer weniger einschränken, die Industrieproduktion verlangt Schichtarbeit und Kranke und Pflegebedürftige müssen natürlich auch am Wochenende versorgt werden. Gehört das freie Wochenende nicht der Vergangenheit an? Ich bin auch mit dieser Hypothese in die Untersuchung hineingegangen und dachte, alles spricht eigentlich ...

    30.11.2016
  • Pressemitteilung

    Die meisten Selbständigen betreiben Altersvorsorge oder haben Vermögen, aber etwa 700.000 sorgen nicht genügend für das Alter vor

    Die überwiegende Zahl der Selbständigen zahlt nicht regelmäßig in eine obligatorische Rentenkasse ein, viele sorgen aber privat vor Mehr als die Hälfte der Selbständigen in Deutschland ist nicht bei einer obligatorischen Rentenkasse (gesetzliche Rentenversicherung oder berufsständische Versorgungswerke) versichert. Das bedeutet aber nicht, dass der Großteil ...

    09.11.2016
  • Kommentar

    "Gut leben in Deutschland: Statistik als Grundlage für die öffentliche Diskussion": Kommentar von Gert G. Wagner

    Das Regierungsprojekt „Gut leben in Deutschland“ (https://www.gut-leben-in-deutschland.de) ist ohne Zweifel nur ein ganz kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer für die wissenschaftliche Politikberatung und im speziellen die Sozialindikatoren-Forschung – nicht nur in Deutschland. Erstmals wird von der Bundesregierung ein Tableau von Indikatoren vorgelegt, ...

    02.11.2016
  • Bericht

    Rückblick: DIW Berlin Europe Lecture mit Mario Draghi

    Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), hat auf der 2. DIW Europe Lecture am 25. Oktober zum Thema „Stability, Equity and Monetary Policy“ gesprochen. Dabei ging es um Europas finanzielle Zukunft und die Herausforderungen, denen sich Europa und die Europäische Zentralbank in den kommenden Monaten und Jahren stellen müssen. Die vollständige Rede ...

    27.10.2016
  • Bericht

    DIW Europe Lecture mit EZB-Präsident Mario Draghi im Livestream

    Am Dienstag, 25. Oktober, findet die 2. DIW Europe Lecture zum Thema „Stability, Equity and Monetary Policy” statt. EZB-Präsident Mario Draghi wird über Europas ökonomische und finanzielle Zukunft sprechen: Welchen Herausforderungen müssen sich Europa und die Europäische Zentralbank in den kommenden Monaten und Jahren stellen? Die Veranstaltung wird als Livestream ...

    20.10.2016
  • Kommentar

    Die AfD: mehr als eine Protestpartei: Kommentar von Alexander Kritikos

    Die Alternative für Deutschland (AfD) fährt derzeit einen Wahlerfolg nach dem anderen ein. Sachsen-Anhalt 24 Prozent, Baden-Württemberg 15 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern 21 Prozent, Berlin 14 Prozent. Vor der Flüchtlingskrise lag die AfD im Westen noch bei rund fünf Prozent, im Osten bei rund zehn Prozent. Der vollständige Kommentar im Wochenbericht ...

    23.09.2016
  • Pressemitteilung

    Chancen auf eine hohe Führungsposition: Im Finanzsektor ist die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern am größten

    Die Möglichkeit zur Vollzeitarbeit ist in allen Branchen immer noch eine zentrale Voraussetzung für den Aufstieg Frauen haben in Deutschland deutlich schlechtere Chancen auf eine hohe Führungsposition als Männer, im Geschlechtervergleich lagen sie im Finanzsektor am meisten zurück. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf ...

    14.09.2016
  • Interview

    "Bessere Aufstiegschancen von Frauen tragen zur Reduzierung des Gender Pay Gap bei": neun Fragen an Elke Holst

    Frau Holst, der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist in Deutschland seit Jahren deutlich geringer als der der Männer. Haben sich die Chancen der Frauen, eine Führungsposition zu besetzen, mittlerweile ver­bessert? Im Beobachtungszeitraum von 2001 bis 2014 haben sich die Chancen der Frauen im Vergleich zum Ausgangsjahr zumindest nicht statistisch signifikant verbessert. Bei ...

    14.09.2016
  • Bericht

    Jahresbericht 2015

    2015 war ein wirtschaftlich wie politisch ereignisreiches Jahr, das wir im DIW Berlin intensiv sowohl analytisch als auch beratend begleitet haben. Für unser Institut war es darüber hinaus ein besonderes Jahr, da das DIW Berlin 90-jähriges Jubiläum gefeiert und strategische Grundlinien für die kommenden Jahre beschlossen hat. Über diese und viele weitere Arbeitsschwerpunkte ...

    09.09.2016
  • Kommentar

    Brexit-Verhandlungen nicht überfrachten: Kommentar von Karl Brenke

    Elf Wochen sind es nunmehr her, dass sich die Wähler des Vereinigten Königreichs für einen Austritt ihres Landes aus der EU entschieden haben. Da das Votum überraschte, kam es zu einem wilden Auf und Ab auf den Aktienmärkten. Schnell legte sich die Aufregung aber wieder. Das britische Pfund wertete nach der Entscheidung deutlich ab, zuletzt erholte sich der Wechselkurs aber ...

    08.09.2016
  • Medienbeitrag

    Missbrauch der Globalisierung

    Missbraucht Deutschland die Globalisierung zu seinem Vorteil und auf Kosten anderer? Viele Regierungen, Unternehmen und Ökonomen weltweit sind fest davon überzeugt. Christine Lagarde, die heutige Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), beklagte als französische Finanzministerin im Jahr 2010, dass Deutschland im globalen Wettbewerb mit gezinkten Karten spiele und sich durch ...

    30.08.2016| Marcel Fratzscher
  • Video

    Spotlight: Rente mit 69

    Über eine Anhebung des Renteneintrittsalters wird immer wieder diskutiert. Kürzlich hat die Bundesbank empfohlen, das Renteneintrittsalter bis 2060 auf 69 Jahre anzuheben. DIW-Rentenexperte Johannes Geyer erklärt, warum bei einer solchen Reform die Bedingungen für gesundheitlich eingeschränkte Menschen verbessert werden müssten. Video

    17.08.2016
775 Ergebnisse, ab 361
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