Nachrichten des Vorstandsbereichs

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789 Ergebnisse, ab 381
  • Bericht

    DIW Europe Lecture mit Barry Eichengreen

    Am Dienstag, 13. Dezember 2016, findet die 3. DIW Europe Lecture zum Thema „The Populist Turn in American Politics: Implications for Europe” statt. In seinem Vortrag wird Barry Eichengreen, Professor für Volks- und Politikwissenschaft an der University of California in Berkeley, die populistische Wendung der amerikanischen Politik vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zu den heutigen Tagen ...

    06.12.2016
  • Pressemitteilung

    Wochenendarbeit in Deutschland: 45 Prozent der Beschäftigten arbeiten auch am Samstag – rund ein Viertel am Sonntag

    Insgesamt nimmt die Wochenendarbeit im Land aber eher ab – DIW-Studie zeigt, dass der Anteil der am Wochenende beruflich Aktiven in den letzten Jahren leicht zurückgegangen ist – Es gibt aber Ausnahmen: In einigen Branchen wird zunehmend am Samstag und Sonntag gearbeitet Immer öfter haben Geschäfte sonntags auf, immer mehr Ältere sind rund um die Uhr auf Pflege angewiesen. ...

    30.11.2016
  • Interview

    "Jüngere arbeiten häufiger am Wochenende": Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, als KonsumentIn muss man sich am Wochenende immer weniger einschränken, die Industrieproduktion verlangt Schichtarbeit und Kranke und Pflegebedürftige müssen natürlich auch am Wochenende versorgt werden. Gehört das freie Wochenende nicht der Vergangenheit an? Ich bin auch mit dieser Hypothese in die Untersuchung hineingegangen und dachte, alles spricht eigentlich ...

    30.11.2016
  • Pressemitteilung

    Die meisten Selbständigen betreiben Altersvorsorge oder haben Vermögen, aber etwa 700.000 sorgen nicht genügend für das Alter vor

    Die überwiegende Zahl der Selbständigen zahlt nicht regelmäßig in eine obligatorische Rentenkasse ein, viele sorgen aber privat vor Mehr als die Hälfte der Selbständigen in Deutschland ist nicht bei einer obligatorischen Rentenkasse (gesetzliche Rentenversicherung oder berufsständische Versorgungswerke) versichert. Das bedeutet aber nicht, dass der Großteil ...

    09.11.2016
  • Kommentar

    "Gut leben in Deutschland: Statistik als Grundlage für die öffentliche Diskussion": Kommentar von Gert G. Wagner

    Das Regierungsprojekt „Gut leben in Deutschland“ (https://www.gut-leben-in-deutschland.de) ist ohne Zweifel nur ein ganz kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer für die wissenschaftliche Politikberatung und im speziellen die Sozialindikatoren-Forschung – nicht nur in Deutschland. Erstmals wird von der Bundesregierung ein Tableau von Indikatoren vorgelegt, ...

    02.11.2016
  • Bericht

    Rückblick: DIW Berlin Europe Lecture mit Mario Draghi

    Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), hat auf der 2. DIW Europe Lecture am 25. Oktober zum Thema „Stability, Equity and Monetary Policy“ gesprochen. Dabei ging es um Europas finanzielle Zukunft und die Herausforderungen, denen sich Europa und die Europäische Zentralbank in den kommenden Monaten und Jahren stellen müssen. Die vollständige Rede ...

    27.10.2016
  • Bericht

    DIW Europe Lecture mit EZB-Präsident Mario Draghi im Livestream

    Am Dienstag, 25. Oktober, findet die 2. DIW Europe Lecture zum Thema „Stability, Equity and Monetary Policy” statt. EZB-Präsident Mario Draghi wird über Europas ökonomische und finanzielle Zukunft sprechen: Welchen Herausforderungen müssen sich Europa und die Europäische Zentralbank in den kommenden Monaten und Jahren stellen? Die Veranstaltung wird als Livestream ...

    20.10.2016
  • Kommentar

    Die AfD: mehr als eine Protestpartei: Kommentar von Alexander Kritikos

    Die Alternative für Deutschland (AfD) fährt derzeit einen Wahlerfolg nach dem anderen ein. Sachsen-Anhalt 24 Prozent, Baden-Württemberg 15 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern 21 Prozent, Berlin 14 Prozent. Vor der Flüchtlingskrise lag die AfD im Westen noch bei rund fünf Prozent, im Osten bei rund zehn Prozent. Der vollständige Kommentar im Wochenbericht ...

    23.09.2016
  • Pressemitteilung

    Chancen auf eine hohe Führungsposition: Im Finanzsektor ist die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern am größten

    Die Möglichkeit zur Vollzeitarbeit ist in allen Branchen immer noch eine zentrale Voraussetzung für den Aufstieg Frauen haben in Deutschland deutlich schlechtere Chancen auf eine hohe Führungsposition als Männer, im Geschlechtervergleich lagen sie im Finanzsektor am meisten zurück. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf ...

    14.09.2016
  • Interview

    "Bessere Aufstiegschancen von Frauen tragen zur Reduzierung des Gender Pay Gap bei": neun Fragen an Elke Holst

    Frau Holst, der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist in Deutschland seit Jahren deutlich geringer als der der Männer. Haben sich die Chancen der Frauen, eine Führungsposition zu besetzen, mittlerweile ver­bessert? Im Beobachtungszeitraum von 2001 bis 2014 haben sich die Chancen der Frauen im Vergleich zum Ausgangsjahr zumindest nicht statistisch signifikant verbessert. Bei ...

    14.09.2016
  • Bericht

    Jahresbericht 2015

    2015 war ein wirtschaftlich wie politisch ereignisreiches Jahr, das wir im DIW Berlin intensiv sowohl analytisch als auch beratend begleitet haben. Für unser Institut war es darüber hinaus ein besonderes Jahr, da das DIW Berlin 90-jähriges Jubiläum gefeiert und strategische Grundlinien für die kommenden Jahre beschlossen hat. Über diese und viele weitere Arbeitsschwerpunkte ...

    09.09.2016
  • Kommentar

    Brexit-Verhandlungen nicht überfrachten: Kommentar von Karl Brenke

    Elf Wochen sind es nunmehr her, dass sich die Wähler des Vereinigten Königreichs für einen Austritt ihres Landes aus der EU entschieden haben. Da das Votum überraschte, kam es zu einem wilden Auf und Ab auf den Aktienmärkten. Schnell legte sich die Aufregung aber wieder. Das britische Pfund wertete nach der Entscheidung deutlich ab, zuletzt erholte sich der Wechselkurs aber ...

    08.09.2016
  • Medienbeitrag

    Missbrauch der Globalisierung

    Missbraucht Deutschland die Globalisierung zu seinem Vorteil und auf Kosten anderer? Viele Regierungen, Unternehmen und Ökonomen weltweit sind fest davon überzeugt. Christine Lagarde, die heutige Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), beklagte als französische Finanzministerin im Jahr 2010, dass Deutschland im globalen Wettbewerb mit gezinkten Karten spiele und sich durch ...

    30.08.2016| Marcel Fratzscher
  • Video

    Spotlight: Rente mit 69

    Über eine Anhebung des Renteneintrittsalters wird immer wieder diskutiert. Kürzlich hat die Bundesbank empfohlen, das Renteneintrittsalter bis 2060 auf 69 Jahre anzuheben. DIW-Rentenexperte Johannes Geyer erklärt, warum bei einer solchen Reform die Bedingungen für gesundheitlich eingeschränkte Menschen verbessert werden müssten. Video

    17.08.2016
  • Medienbeitrag

    Der Schwindel vom Wohlstand: Darum müssen die Gewinne aus Olympischen Spielen anders verteilt werden

    In Deutschland werden die Olympischen Spiele einer Menge Sportfans Fernsehspaß bringen - auch wenn das Interesse in der Urlaubszeit nicht an die großen internationalen Fußballturniere heranreichen wird. Insofern zählen "Wir" wie die Zuschauer in vielen Ländern auf den ersten Blick zu den Gewinnern von Olympia. Umsonst ist der Spaß aber nicht. Ein beachtlicher Brocken ...

    01.08.2016| Karl Brenke, Gert G. Wagner
  • Pressemitteilung

    Wirtschaft und Arbeitsmarkt Berlins: Gelingt der Sprung von der Start-up-City zur Wachstumsmetropole?

    Umfassende Berlin-Studie über Arbeitsmarkt, Gründungen und öffentliche Investitionen zeigt Chancen auf und gibt Handlungsempfehlungen – Ergebnis: Gutes Potential, aber Produktivitätsschwäche und geringe Innovationskraft – Berlin braucht schnell wachsende Unternehmen Hat Berlin die Trendwende geschafft? Nach einer langen Phase der Stagnation liegt die Stadt auf ...

    20.07.2016
  • Bericht

    Der Arbeitsmarkt in Berlin seit 2005: starker Beschäftigungsaufbau bei weiterhin hoher Arbeitslosigkeit und geringen Einkommen

    In Berlin ist die Zahl der Erwerbstätigen in den letzten zehn Jahren noch stärker als in Gesamtdeutschland gewachsen. Allerdings konnte die Arbeitslosigkeit nicht überdurchschnittlich abgebaut werden, da gleichzeitig das Arbeitskräftepotential in der Stadt erheblich zugenommen hat. An Bedeutung gewonnen haben Tätigkeiten, für die eine mittlere Qualifikation benötigt ...

    20.07.2016
  • Bericht

    Berlin: Hauptstadt der Gründungen, aber (noch) nicht der schnell wachsenden Unternehmen

    Berlin hat sich in den vergangenen 20 Jahren immer stärker zur Hauptstadt der Selbständigen und zu einer Start-up-Metropole entwickelt. Viele Unternehmen mit Innovationspotential wurden ins Leben gerufen und haben die Stadt zu einem weltweit bekannten Magneten für kreative Gründungen gemacht. Überwiegend auf Basis von Daten der Gewerbeanzeigenstatistik zeigt dieser Bericht, ...

    20.07.2016
  • Medienbeitrag

    Neue Chancen mit dem Brexit

    Der Franzose Jean Monnet, einer der Gründungsväter des heutigen Europas, schrieb, der europäische Einigungsprozess werde sich “in Krisen vollziehen”. Die Brexit- Entscheidung ist eine Katastrophe für alle Europäerinnen und Europäer. Sie verursacht hohe politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Kosten. Aber sie ist auch eine dieser Krisen, die Europa ...

    28.06.2016| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung "Die griechische Wirtschaftskrise: drei Reformpakete und kein Ende in Sicht" erschienen

    Griechenland befindet sich seit dem Einbruch der Finanzmärkte im Jahr 2008, also seit mehr als sieben Jahren, im Krisenmodus. Auch 2016 wird Griechenlands Wirtschaft wohl wieder nicht substantiell wachsen. Seit 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um knapp 30 Prozent zurückgegangen, die Arbeitslosigkeit verharrt bei 25 Prozent. Und die griechischen Haushalte? Laut MacroPolis ...

    23.06.2016
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