Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 481
  • Pressemitteilung

    Griechenland braucht ein Innovationssystem zur Erneuerung der Wirtschaft

    DIW Berlin: Vorhandenes Forschungspotential wird nicht genutztGriechenland hat einige hochinnovative Unternehmen im IT-Bereich und im Pharma- und Energiesektor sowie eine unglaublich große Zahl an herausragenden Wissenschaftlern, von denen allerdings 85 Prozent im Ausland arbeiten. Was zum Ausbau seiner Exportindustrie fehlt, ist die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher ...

    24.09.2014
  • Interview

    "Die griechische Wirtschaft muss sich erneuern." Sechs Fragen an Alexander Kritikos.

    Das Interview mit Prof. Dr. Alexander Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 39/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.09.2014
  • Pressemitteilung

    Hohe Überschüsse in der Rentenkasse

    DIW Berlin: Beitragssatz zur Rentenversicherung könnte sinken – Verbleiben die Überschüsse zur Stabilisierung künftiger Beiträge im System, sind klare Regeln erforderlichDie Deutsche Rentenversicherung hat im ersten Halbjahr des laufenden Jahres mit einem deutlichen Überschuss abgeschlossen. Trotz der milliardenschweren Mehrausgaben für die Rente mit 63 und ...

    16.09.2014
  • Pressemitteilung

    Gefahr einer Deflation im Euroraum nicht gebannt

    DIW Berlin: Inflationserwartungen der Marktteilnehmer sind nicht mehr fest verankertDie Gefahr des Abrutschens in eine Deflation ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) trotz der jüngsten Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht gebannt. Der Erfolg der Maßnahmen, mit denen die EZB die äußerst schwache Preisentwicklung ...

    10.09.2014
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin stellt 3 der 15 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands

    Drei Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sind in der Rangliste der einflussreichsten Ökonomen Deutschlands unter den ersten 15 platziert. Das Ranking der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), das die Medienpräsenz, den Einfluss auf politische Entscheidungsträger und die Forschungsleistung berücksichtigt, listet DIW-Präsident Marcel Fratzscher ...

    08.09.2014
  • Pressemitteilung

    DIW-Präsident Fratzscher ist Vorsitzender der BMWi-Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen in Deutschland

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Vorsitzenden einer externen Expertenkommission zur Stärkung der Investitionen in Deutschland berufen worden. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, eröffnete am Donnerstagmorgen die konstituierende ...

    28.08.2014
  • Kommentar

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Die Versuchung ist groß, den Russlandkonflikt dafür verantwortlich zu machen. Deutsche Exporte nach Russland und Osteuropa sind in den vergangenen Monaten gesunken. Der Umfang dieser Exporte ist jedoch, bezogen auf die gesamte Wirtschaft, vergleichsweise klein. Ihr Rückgang allein kann die wirtschaftliche ...

    20.08.2014
  • Medienbeitrag

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet: Beitrag von Marcel Fratzscher

    Ein Gastbeitrag von Marcel Fratzscher zu den Ursachen der aktuellen Wachstumsschwäche, erstmals veröffentlicht auf Zeit Online am 14. August 2014. Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Viele haben in den vergangenen Monaten recht gelassen auf die Anzeichen einer wirtschaftlichen Abschwächung reagiert. Sie sehen die Gründe vor allem in der ...

    13.08.2014
  • Pressemitteilung

    Löhne hätten in den letzten zehn Jahren deutlich stärker steigen können - besonders in der Industrie

    DIW-Studie vergleicht Entwicklung der Produktion mit der der Löhne und zeigt: Der Verteilungsspielraum wurde nicht ausgenutzt – Löhne blieben im Schnitt um 0,3 Prozent pro Jahr zurück – Besonders in bedeutenden Industriezweigen wäre mehr möglich gewesenIn vielen deutschen Wirtschaftsbranchen wären in den vergangenen zehn Jahren deutlich höhere Lohnsteigerungen ...

    13.08.2014
  • Pressemitteilung

    BIP-indexierte Kredite könnten Griechenland aus der Schuldenfalle helfen

    DIW Berlin schlägt Kopplung der Zinszahlungen an griechisches Wirtschaftswachstum vor – Hohe Zinsen in guten Zeiten, niedrige Zinsen in schlechten Zeiten – Neues Kreditinstrument ermöglicht laut DIW-Berechnungen eine nachhaltigere Schuldenentwicklung, einen stabileren Konjunkturverlauf und ein geringeres Ausfallrisiko für KrediteAls einen Schritt zur Lösung der griechischen ...

    30.07.2014
  • Pressemitteilung

    Immer mehr EU-Bürger leben außerhalb ihres Heimatlandes

    Migration innerhalb der Europäischen Union steigt – Vor allem mittel- und osteuropäische EU-Bürger sind mobil – DIW Berlin spricht sich für weiteren Abbau von Migrationsbarrieren ausDie Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 2012 lebten etwa 7,4 Millionen EU-Bürger ...

    23.07.2014
  • Pressemitteilung

    Frauenanteil in DAX-30-Vorständen weiter gesunken

    DIW Berlin wertet Entwicklung der ersten Jahreshälfte aus – Weniger Vorständinnen, aber mehr Aufsichtsrätinnen – Nachhaltige Veränderungen sind kein Selbstläufer Der Abwärtstrend setzt sich fort: Derzeit haben Frauen nur noch 5,5 Prozent der Vorstandsposten in den DAX-30-Unternehmen inne. Das entspricht zehn Vorständinnen bei insgesamt 183 Vorstandsmitgliedern. ...

    17.07.2014
  • Pressemitteilung

    Mit Wachstum aus der Krise: DIW Berlin schlägt europäischen Investitionsfonds vor

    Investitionsfonds sollte als Teil einer umfangreichen Agenda zeitlich begrenzt die Kapitalausstattung kleiner und mittlerer Unternehmen verbessern - Im Euroraum besteht eine Investitionslücke von jährlich etwa zwei Prozent des BIP oder 180 Milliarden Euro - Viele Sektoren sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungsbereich zeigen eine deutliche Investitionsschwäche auf, vor allem ...

    02.07.2014
  • Interview

    "Wir brauchen Impulse für die private Wirtschaft." Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 27/2014 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    02.07.2014
  • Kommentar

    Flexible Altersgrenzen: Bitte kein Unterbietungswettlauf! Kommentar von Anika Rasner

    Nach der „Rente mit 63“ jetzt also die „Rente mit 60“?  Zwar sieht der Vorschlag des Deutschen Gewerkschafts Bundes (DGB) eine Teilrente vor, aber immerhin: Es wird über ein Renteneintrittsalter von 60 Jahren gesprochen! Und das, obwohl sich an den demografischen Fakten nichts geändert hat und in naher Zukunft auch nichts substantiell  ändern wird. Deutschland ...

    02.07.2014
  • Bericht

    Datenmanagement für wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften

    Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie das Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb starten jetzt mit dem gemeinsamen Forschungsinfrastrukturprojekt EDaWaX in die zweite Förderphase. ...

    26.06.2014
  • Kommentar

    Kapitalmärkte irren immer wieder. Kommentar von Gert G. Wagner

    Es gibt ganz bestimmt Wichtigeres als eine Fußball-Weltmeisterschaft. Und trotz Mord, Totschlag und Krieg in vielen Teilen der Welt steht die FIFA-WM derzeit im Mittelpunkt des Medieninteresses. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die Berichterstattung noch umfassender ist als 2006, als das Turnier in Deutschland stattfand. Auch das DIW Berlin hat sich diesem Hype nicht verschlossen und zwei ...

    25.06.2014
  • Pressemitteilung

    Binnenwirtschaft treibt deutsche Konjunktur kräftig an

    Bruttoinlandsprodukt steigt laut DIW-Prognose 2014 um 1,8 Prozent und 2015 um zwei Prozent – Stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne und niedrige Inflation stützen privaten Konsum – Öffentliche Haushalte in beiden Jahren mit Überschüssen Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort: Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...

    17.06.2014
  • Kommentar

    Jugendarbeitslosigkeit: Bildungsreformen statt Beschäftigungsprogramme. Kommentar von Karl Brenke

    Im Herbst 2012 verständigten sich die Staats- und Regierungschef der EU auf eine sogenannte Jugendgarantie: Spätestens nach vier Monaten soll arbeitslosen Jugendlichen und Schulabgängern ein „hochwertiges“ Angebot auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz oder ein Praktikum unterbreitet werden. Was ist inzwischen geschehen? In der Realität praktisch nichts; das Thema ...

    17.06.2014
  • Pressemitteilung

    Weitere Reformen im Euroraum sind überfällig

    DIW Berlin legt Zukunftsagenda für Europäische Währungsunion vor – Fundamentale Konstruktionsfehler nach wie vor nicht behobenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für entschiedene Reformen im Euroraum aus. Zwar hat sich die Lage an den Finanzmärkten zuletzt beruhigt und die Wirtschaft in der Währungsunion als Ganzes wächst ...

    12.06.2014
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