Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 461
  • Pressemitteilung

    Frauen holen am deutschen Arbeitsmarkt auf - Erwerbsquote steigt stärker als die der Männer

    Die Erwerbsquote der Frauen ist seit 1995 um zehn Prozentpunkte gestiegen, die der Männer nur um einen Prozentpunkt – Gründe dafür sind unter anderem die zunehmend bessere und zu den Männern aufschließende Qualifikation der Frauen, ihre vermehrte Bereitschaft zur Teilnahme am Arbeitsleben und Veränderungen der Wirtschaftsstruktur Frauen nehmen auf dem deutschen ...

    28.01.2015
  • Interview

    "Erwerbsbeteiligung von Frauen ist gestiegen": Fünf Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    28.01.2015
  • Interview

    "Vorstände großer Unternehmen bleiben männliche Monokulturen": Sieben Fragen an Elke Holst

    Das Interview mit Elke Holst ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 4/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    21.01.2015
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2015: Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleiben Männerdomänen

    Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten verharren auf niedrigem Niveau – Nur wenige Unternehmen erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote – DIW Berlin schlägt weitere Maßnahmen vor Frauen in Spitzenpositionen waren auch im vergangenen Jahr die Ausnahme: Ihr Anteil lag Ende des Jahres 2014 in den Vorständen der – gemessen am Umsatz ...

    21.01.2015
  • Kommentar

    Grexit: eine Scheindiskussion zum Schaden Griechenlands und der EU. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Die erneuten vorgezogenen Neuwahlen in Griechenland kommen zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Und das nur, weil die griechische Verfassung die Wahl eines Staatspräsidenten mit Mehrheit vorsieht. Ende Dezember letzten Jahres ist diese Wahl wieder einmal gescheitert und so musste das Parlament aufgelöst werden. De facto bedeutet es, dass es nur wenigen Regierungen in Griechenland vergönnt ...

    21.01.2015
  • Medienbeitrag

    “Die EZB ist verpflichtet, ihr Mandat zu erfüllen”

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher (DIW Berlin), Michael Hüther (IW Köln) und Guntram B. Wolff (Bruegel) im Handelsblatt vom 19.1.2015. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird wohl am 22. Januar ein Ankaufprogramm für Staatsanleihen ankündigen. Die Sorgen über die Auswirkungen und die Effektivität des Programms sind groß. Die EZB muss vorsichtig die Kosten und ...

    19.01.2015
  • Kommentar

    Eindeutige Einwanderungspolitik statt Laissez-faire: Kommentar von Karl Brenke

    Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz – so der in der letzten Woche vorgetragene Vorschlag des CDU-Generalsekretärs, der von der SPD unterstützt wird. Eigentlich braucht man ein solches Gesetz aber nicht, denn es gibt ausreichende gesetzliche Regelungen. So besteht für Arbeitnehmer aus der EU vollständige Arbeitnehmer­ freizügigkeit. Zuwanderungen in ...

    14.01.2015
  • Pressemitteilung

    Leibniz-Präsident Matthias Kleiner gratuliert Absolventinnen und Absolventen des DIW Graduate Center

    Zwölf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben am vergangenen Freitag im Rahmen einer feierlichen Zeugnisverleihung des Graduate Center des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ihre Urkunde entgegengenommen. Zu den Gratulanten gehörte neben dem Dekan des strukturierten Ausbildungs- und Forschungsprogramms, Helmut Lütkepohl, und dem Vorstand des ...

    22.12.2014
  • Kommentar

    Frankreich und Italien: Arbeitsmarktreformen allein helfen kaum weiter. Kommentar von Karl Brenke

    Der auf EU Ebene beschlossene Fiskalpakt ist mittlerweile Makulatur, denn viele Länder halten sich nicht an die Höchstgrenzen für die staatliche Neuverschuldung. Insbesondere von Italien und Frankreich werden deshalb schon fast gebetsmühlenartig Reformen gefordert. Nicht zuletzt Deutschland tut sich dabei hervor. Es seien vor allem Arbeitsmarktreformen nötig, um so die internationale ...

    17.12.2014
  • Kommentar

    Rentenzugang ist ein komplexes Thema: Kommentar von Gert G. Wagner

    Als in Westdeutschland der erste große Schritt zur Erhöhung und Flexibilisierung des Alters für den Übergang in den Ruhestand gemacht worden war, gab es darum so gut wie keine öffentliche Diskussion: Denn an dem Novembertag 1989, an dem der Deutsche Bundestag das entsprechende Gesetz – übrigens fraktionsübergreifend – beschloss wurde am selben Abend die ...

    10.12.2014
  • Bericht

    Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2014 übergeben

    Die drei Vorsitzenden des Sozialbeirats, Annelie Buntenbach (DGB), Alexander Gunkel (BDA) und Gert G. Wagner (DIW Berlin) haben am 28. November 2014 das jährliche Gutachten des Sozialbeirats zum "Rentenversicherungsbericht" der Bundesregierung an Jörg Asmussen, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), übergeben. Das Gutachten wurde erstmals unter ...

    28.11.2014
  • Kommentar

    Noch mehr Aktionismus in der Arbeitsmarktpolitik: Lohnkostensubventionen für Langzeitarbeitslose: Kommentar von Karl Brenke

    Die Bundesregierung fährt einen arbeitsmarktpolitischen Schlingerkurs. Erst im Juli wurde das hoch umstrittene Mindestlohngesetz verabschiedet. Begründet wurde der staatliche Eingriff in die Tarifautonomie unter anderem damit, dass die Löhne auch deshalb steigen müssten, weil dann weniger Steuermittel für die sogenannten Aufstocker aufgebracht werden müssten – also ...

    12.11.2014
  • Pressemitteilung

    Investitionsschwäche gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland

    Gemeinschaftsstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Handelsblatt Research Institute Düsseldorf untersucht Investitionstätigkeit mit neuen empirischen Modellen Die Investitionsschwäche in Deutschland ist ein branchenübergreifendes und langfristiges Problem, das auch die deutsche Industrie betrifft. Deutlich wird dies an der Investitionsintensität, ...

    11.11.2014
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner in Sachverständigenrat für Verbraucherfragen berufen

    Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in den neuen Sachverständigenrat für Verbraucherfragen berufen worden. Das neunköpfige Gremium, dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen sowie zwei Vertreter aus der Wirtschaft und von ...

    07.11.2014
  • Pressemitteilung

    Frauenanteil in DAX-30-Vorständen steigt wieder

    DIW Berlin wertet aktuelle Entwicklung aus – Ein Drittel der Unternehmen erfüllt die von der Bundesregierung geplante Frauenquote für Aufsichtsräte – Drei neue Vorständinnen erhöhen Frauenanteil auf sieben Prozent Der Abwärtstrend scheint zumindest vorerst gestoppt: Nachdem der Frauenanteil in den Vorständen der DAX-30-Unternehmen seit Ende 2012 durchgehend ...

    24.10.2014
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Die deutsche Wiedervereinigung ist ein wirtschaftlicher Erfolg

    Trotz aller Fehler, Rückstände und Kosten – die deutsche Wiedervereinigung ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg. „Zwar liegt Ostdeutschland in vielen Bereichen wie Wirtschaftsleistung, Produktivität, Einkommen und insbesondere Vermögen auch 25 Jahre nach ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Ostdeutschland – ein langer Weg des wirtschaftlichen Aufholens

    Der wirtschaftliche Rückstand Ostdeutschlands gegenüber Westdeutschland ist 25 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch groß. Beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner werden 71 Prozent und bei der Produktivität etwa drei Viertel des westdeutschen Niveaus erreicht. Der Aufholprozess kommt nur noch sehr langsam voran. Der entscheidende Grund für die geringe Produktivität ...

    02.10.2014
  • Interview

    "Ostdeutschland muss auf Bildung und Innovation setzen" Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 40/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    02.10.2014
  • Bericht

    Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn

    Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr ...

    02.10.2014
  • Bericht

    Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen

    Tagung des DIW Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung trägt Ergebnisse und Analysen zusammen und diskutiert Lösungsansätze – DIW-Präsident Fratzscher: Wirtschaft verschenkt erhebliche Potentiale „Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen: Wie arbeiten und wirtschaften wir weiter?“ – darum geht es am heutigen Donnerstag bei der 2. Gender-Studies-Tagung des ...

    25.09.2014
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