Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 521
  • Kommentar

    Statistik-Kenntnisse sind wichtiger als spezialisiertes Wirtschaftswissen. Kommentar von Gert G. Wagner

    In Deutschlands Schulen gibt es nur in Ausnahmefällen, am ehesten in Bayern, Baden-Württemberg und in Niedersachsen, das Thema Wirtschaft als eigenständiges Unterrichtsfach. In Nordrhein-Westfalen läuft seit 2012 ein Schulversuch. Der wurde von der rot-grünen Landesregierung zwar um ein Jahr verlängert; Beobachter aber rechnen damit, dass er beendet werden und ein Fach ...

    15.01.2014
  • Pressemitteilung

    Neue Publikation: DIW Roundup bringt aktuelle Debatten auf den Punkt

    DIW Berlin baut Politikberatung weiter aus – Neue Publikation präsentiert alle relevanten Positionen zu jeweils einem aktuellen wirtschaftspolitischen Thema – DIW Roundup erscheint ausschließlich onlineAktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Debatten im Überblick: Diesen Service bietet ab sofort das „DIW Roundup“ als neuestes Publikationsformat des ...

    16.12.2013
  • Pressemitteilung

    Gender Studies im DIW Berlin neu zugeschnitten - jetzt im Vorstandsbereich verankert

    Das DIW Berlin hat einen wichtigen Schritt zur Erhöhung des Stellenwerts und der Sichtbarkeit von Geschlechter-Forschung („Gender Studies“) beschritten und die von Elke Holst geleiteten „DIW Gender Studies“ im Vorstandsbereich des Instituts verankert. Bislang gibt es an keinem anderen Wirtschaftsforschungsinstitut der Leibniz Gemeinschaft in Deutschland vergleichbar verankerte ...

    12.12.2013
  • Gastbeitrag

    Jenseits des Wachstums

    Union und SPD haben sich die Idee, Wohlstand neu zu definieren, zu eigen gemacht. Jetzt gilt es, auf die Umsetzung zu achtenGastbeitrag von Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des DIW Berlin, erschienen in der Frankfurter Rundschau vom Dienstag, 10. Dezember 2013"Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" war der Titel einer Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags in der vergangenen Legislaturperiode. ...

    10.12.2013
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner neues Mitglied in Deutscher Akademie der Technikwissenschaften

    Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) hat Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), als neues Mitglied berufen. Die Zuwahl erfolgte auf Vorschlag des acatech-Präsidiums im Rahmen der Mitgliederversammlung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden aufgrund herausragender Leistungen und ihrer hohen Reputation ...

    03.12.2013
  • Bericht

    Die Zukunft ist weiblicher

    Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sprechen sich gemeinsam für gleichberechtigte Karrierechancen für Frauen und Männer in deutschen Unternehmen ausAuf der Veranstaltung „Frauen in Führungspositionen auf dem Weg nach oben: Wissenschaft und Unternehmen im Dialog“, die vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW ...

    28.11.2013
  • Pressemitteilung

    Frauenanteil in DAX-30-Vorständen 2013 rückläufig

    DIW Berlin: Mehr Frauen in Führungspositionen sind kein Selbstläufer – Anteil der Aufsichtsrätinnen steigtDer Frauenanteil in den Vorständen der DAX-30-Unternehmen ist 2013 von 7,8 auf 6,3 Prozent zurückgegangen, nachdem er in den vorangegangenen Jahren noch gestiegen war. Der aktuelle Anteil entspricht einer Anzahl von zwölf Frauen bei insgesamt 191 Vorstandsmitgliedern. ...

    28.11.2013
  • Interview

    "Stich ins Herz"

    Die Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher und Hans-Werner Sinn beurteilen die Politik der niedrigen Zinsen und der Euro-Rettung vollkommen unterschiedlich. Für den einen sind sie die Lösung, für den anderen Teil des Problems. Interview von Alexander Neubacher und Michael Sauga, erschienen im SPIEGEL 47/2013 vom 18. November 2013 SPIEGEL: Herr Fratzscher, Herr Sinn, die Europäische ...

    25.11.2013
  • Pressemitteilung

    Ostdeutsche signifikant unzufriedener als Westdeutsche

    Unterschiede in der Lebenszufriedenheit zwischen Bundesländern in Ost- und Westdeutschland sind gering - Zufriedenheit in Deutschland so hoch wie nie nach der WiedervereinigungIn Ostdeutschland liegt das Niveau der Lebenszufriedenheit auch mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch deutlich unter dem westdeutschen Niveau. Gleichwohl sind im Jahr 2013 die Menschen in Deutschland im Durchschnitt ...

    20.11.2013
  • Kommentar

    Deutschlands Exportüberschüsse sind ein Problem für Deutschland, nicht für die Welt. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Nach der US-Regierung und dem Internationalen Währungsfond ist die EU-Kommission die dritte prominente Institution, die Deutschland für seine hohen Exportüberschüsse kritisiert und nun sogar ein Verfahren einleiten wird. Dies stößt  hierzulande auf Empörung und verletzten Stolz. Aber ist die internationale Kritik wirklich so haltlos, wie wir glauben? Der vollständige ...

    20.11.2013
  • Bericht

    70. Geburtstag von Bert Rürup: Altbundeskanzler Schröder ehrt den DIW-Kuratoriumsvorsitzenden

    Der Politiker und die Wissenschaft: Einsichten und Erkenntnisse von Altbundeskanzler Gerhard Schröder am 13. November 2013 anlässlich des 70. Geburtstags von Prof. Dr. Bert Rürup, Kuratoriumsvorsitzender des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) - gefolgt von einer Podiumsdiskussion mit DIW-Präsident Marcel Fratzscher, Justus Haucap, Mitglied der Monopolkommission, ...

    19.11.2013
  • Interview

    "Es ist etwas Wahres dran an der Kritik"

    DIW-Chef Marcel Fratzscher glaubt, dass Deutschlands Exportüberschuss ein tief greifendes Problem verdeckt: Wir investieren zu wenig Interview von Andrea Rexer, erschienen in der Süddeutschen Zeitung vom Samstag, 16. November 2013Er stört sich nicht daran, wenn er mit seiner Meinung allein dasteht. Marcel Fratzscher, Chef des Berliner Wirtschaftsforschungsinstituts DIW, bürstet ...

    18.11.2013
  • Gastbeitrag

    Mindestlohn: Ein Gastbeitrag von Karl Brenke und Gert G. Wagner

    Gastbeitrag von Karl Brenke und Gert G. Wagner, veröffentlicht unter dem Titel "Kontrolle ist wichtig" in der Süddeutschen Zeitung vom 4. November 2013.  Nach den Ankündigungen zu den derzeitigen Koalitionsvereinbarungen zeichnet sich ab, dass es bald auch in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn geben wird – möglicherweise in Höhe von 8,50 ...

    04.11.2013
  • Pressemitteilung

    Vorteile des Target-Systems für Deutschland werden unterschätzt

    Target-Salden sind ein Stabilitätsanker für den Euroraum – Ungleichgewichte im Target-System reflektieren vor allem Kapitalabflüsse deutscher InvestorenDas europäische Zahlungsverkehrssystem Target 2 hat Deutschland nicht nur Risiken, sondern auch viele Vorteile und ein höheres Maß an finanzieller Sicherheit beschert. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, ...

    30.10.2013
  • Bericht

    Target-Salden - ein Anker der Stabilität

    Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet ...

    30.10.2013
  • Kommentar

    Langwierige Koalitionsverhandlungen schaffen verlässliche Politik. Kommentar von Gert G. Wagner

    Wenn es tatsächlich zu einer Großen Koalition kommen sollte, wird es keine Liebesheirat sein. Und es wird lange dauern, bis der Koalitionsvertrag ausgehandelt sein wird. Doch dies wird keineswegs ein Zeichen fur die an den Stammtischen immer wieder beklagte Entscheidungsschwache der Politik sein und auch nicht unbedingt ein Zeichen fur faule Kompromisse. Im Gegenteil: Wenn drei Parteien, ...

    23.10.2013
  • Bericht

    Reformieren statt Steuern erhöhen: Gastbeitrag von Stefan Bach, Marcel Fratzscher und Peter Haan

    Deutschland braucht Geld für Investitionen, aber die Regierung hätte alternative Einnahmemöglichkeiten: Ein Gastbeitrag von Stefan Bach, Marcel Fratzscher und Peter Haan, erstmals veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung vom 14. Oktober 2013. Die Frage der Steuererhöhungen spielt eine wichtige Rolle in den Koalitionsverhandlungen. Viele Ökonomen warnen vor negativen ...

    14.10.2013
  • Pressemitteilung

    Allgemeiner Mindestlohn: DIW Berlin warnt vor überzogenen Erwartungen

    Gesetzlicher Mindestlohn kann Lohnspreizung verringern und Gerechtigkeitsempfinden erhöhen – Einkommensungleichheit, Armut und Zahl der Aufstocker werden nicht signifikant gesenkt – DIW empfiehlt moderates Einstiegsniveau, um Arbeitsplatzverluste und weitere Ausbreitung prekärer Beschäftigung zu vermeiden – Kaum Konjunkturimpulse zu erwartenEin flächendeckender ...

    25.09.2013
  • Interview

    "Gesetzlicher Mindestlohn: Kleine Betriebe hätten zu kämpfen." Acht Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 39/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    25.09.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin auf Platz zwei der forschungsstärksten Wirtschaftsforschungs-Institute

    Im Handelsblatt-Ranking erreicht das Berliner Institut Platz zwei hinter dem Münchner ifo, und laut FAZ-Ranking stellt es drei der zehn einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen RaumDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kann sich dieser Tage gleich über zwei Spitzen-Platzierungen freuen: Eine Analyse der Qualität und Anzahl der fachwissenschaftlichen ...

    10.09.2013
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