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Kommentar
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Die Versuchung ist groß, den Russlandkonflikt dafür verantwortlich zu machen. Deutsche Exporte nach Russland und Osteuropa sind in den vergangenen Monaten gesunken. Der Umfang dieser Exporte ist jedoch, bezogen auf die gesamte Wirtschaft, vergleichsweise klein. Ihr Rückgang allein kann die wirtschaftliche ...
20.08.2014
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Medienbeitrag
Ein Gastbeitrag von Marcel Fratzscher zu den Ursachen der aktuellen Wachstumsschwäche, erstmals veröffentlicht auf Zeit Online am 14. August 2014. Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Viele haben in den vergangenen Monaten recht gelassen auf die Anzeichen einer wirtschaftlichen Abschwächung reagiert. Sie sehen die Gründe vor allem in der ...
13.08.2014
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Pressemitteilung
DIW-Studie vergleicht Entwicklung der Produktion mit der der Löhne und zeigt: Der Verteilungsspielraum wurde nicht ausgenutzt – Löhne blieben im Schnitt um 0,3 Prozent pro Jahr zurück – Besonders in bedeutenden Industriezweigen wäre mehr möglich gewesenIn vielen deutschen Wirtschaftsbranchen wären in den vergangenen zehn Jahren deutlich höhere Lohnsteigerungen ...
13.08.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin schlägt Kopplung der Zinszahlungen an griechisches Wirtschaftswachstum vor – Hohe Zinsen in guten Zeiten, niedrige Zinsen in schlechten Zeiten – Neues Kreditinstrument ermöglicht laut DIW-Berechnungen eine nachhaltigere Schuldenentwicklung, einen stabileren Konjunkturverlauf und ein geringeres Ausfallrisiko für KrediteAls einen Schritt zur Lösung der griechischen ...
30.07.2014
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Pressemitteilung
Migration innerhalb der Europäischen Union steigt – Vor allem mittel- und osteuropäische EU-Bürger sind mobil – DIW Berlin spricht sich für weiteren Abbau von Migrationsbarrieren ausDie Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 2012 lebten etwa 7,4 Millionen EU-Bürger ...
23.07.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin wertet Entwicklung der ersten Jahreshälfte aus – Weniger Vorständinnen, aber mehr Aufsichtsrätinnen – Nachhaltige Veränderungen sind kein Selbstläufer
Der Abwärtstrend setzt sich fort: Derzeit haben Frauen nur noch 5,5 Prozent der Vorstandsposten in den DAX-30-Unternehmen inne. Das entspricht zehn Vorständinnen bei insgesamt 183 Vorstandsmitgliedern. ...
17.07.2014
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Pressemitteilung
Investitionsfonds sollte als Teil einer umfangreichen Agenda zeitlich begrenzt die Kapitalausstattung kleiner und mittlerer Unternehmen verbessern - Im Euroraum besteht eine Investitionslücke von jährlich etwa zwei Prozent des BIP oder 180 Milliarden Euro - Viele Sektoren sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungsbereich zeigen eine deutliche Investitionsschwäche auf, vor allem ...
02.07.2014
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Interview
Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 27/2014 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
02.07.2014
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Kommentar
Nach der „Rente mit 63“ jetzt also die „Rente mit 60“? Zwar sieht der Vorschlag des Deutschen Gewerkschafts Bundes (DGB) eine Teilrente vor, aber immerhin: Es wird über ein Renteneintrittsalter von 60 Jahren gesprochen! Und das, obwohl sich an den demografischen Fakten nichts geändert hat und in naher Zukunft auch nichts substantiell ändern wird. Deutschland ...
02.07.2014
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Bericht
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie das Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb starten jetzt mit dem gemeinsamen Forschungsinfrastrukturprojekt EDaWaX in die zweite Förderphase. ...
26.06.2014
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Kommentar
Es gibt ganz bestimmt Wichtigeres als eine Fußball-Weltmeisterschaft. Und trotz Mord, Totschlag und Krieg in vielen Teilen der Welt steht die FIFA-WM derzeit im Mittelpunkt des Medieninteresses. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die Berichterstattung noch umfassender ist als 2006, als das Turnier in Deutschland stattfand. Auch das DIW Berlin hat sich diesem Hype nicht verschlossen und zwei ...
25.06.2014
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Pressemitteilung
Bruttoinlandsprodukt steigt laut DIW-Prognose 2014 um 1,8 Prozent und 2015 um zwei Prozent – Stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne und niedrige Inflation stützen privaten Konsum – Öffentliche Haushalte in beiden Jahren mit Überschüssen
Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort: Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...
17.06.2014
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Kommentar
Im Herbst 2012 verständigten sich die Staats- und Regierungschef der EU auf eine sogenannte Jugendgarantie: Spätestens nach vier Monaten soll arbeitslosen Jugendlichen und Schulabgängern ein „hochwertiges“ Angebot auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz oder ein Praktikum unterbreitet werden. Was ist inzwischen geschehen? In der Realität praktisch nichts; das Thema ...
17.06.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin legt Zukunftsagenda für Europäische Währungsunion vor – Fundamentale Konstruktionsfehler nach wie vor nicht behobenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für entschiedene Reformen im Euroraum aus. Zwar hat sich die Lage an den Finanzmärkten zuletzt beruhigt und die Wirtschaft in der Währungsunion als Ganzes wächst ...
12.06.2014
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Kommentar
Der erschreckende Aufschwung rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien in Deutschland (sieben Prozent), Griechenland (neun Prozent), Frankreich (25 Prozent) und England (27 Prozent) ist ein Weckruf für Europa, stehen diese Parteien doch für die Rückkehr zu nationalen Interessen. Getroffen hat das Ergebnis den französischen Präsidenten. Sein Rückschluss aus dem Wahlergebnis: ...
12.06.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin mit aktueller WM-Prognose nach Ausfall von Marco Reus und Franck RibéryWenn allein der Marktwert des Spieler-Kaders entscheiden würde, würde Spanien wieder Fußballweltmeister. Deutschland würde sich im Achtelfinale gegen Russland und im Viertelfinale gegen Frankreich durchsetzen, um im Halbfinale wahrscheinlich auf Brasilien zu treffen. Top-Außenseiter ist ...
11.06.2014
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Bericht
Nennenswerte wirtschaftliche Impulse von einer Fußballweltmeisterschaft sind auch dieses Mal nicht zu erwarten. Die Investitionen für Stadien und Infrastruktur in Brasilien sind zwar mit hohen Kosten für die öffentliche Hand verbunden, werden über mehrere Jahre verteilt aber keinen nennenswerten gesamtwirtschaftlichen Effekt haben. Nach den Erfahrungen früherer großer ...
04.06.2014
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Bericht
Wie lässt sich der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland und Japan erhöhen? Und welche Herausforderungen bestehen insbesondere aus Sicht der Unternehmen? Darum ging es im Rahmen eines Symposiums, das das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Keizai Koho Center (KKC; Japan Institute for Social ...
02.06.2014
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Interview
Interview mit Prof. Dr. Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor Entrepreneurship am DIW Berlin, von Kai Schöneberg, erschienen in der taz vom 30. Mai 2014Im Krisenland gibt es starke Forschungsinstitute und eine interessante Gründerszene, sagt der Ökonom Alexander S. Kritikos. Das Land bleibt in der Eurozone. taz: Herr Kritikos, Griechenland ist verloren, oder?Kritikos: Das würde ...
30.05.2014
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Gastbeitrag
Ein Gastbeitrag von Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin, erstmals veröffentlicht im Handelsblatt vom 8. Mai 2014 (S. 48). Die Handlungsfähigkeit der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in Gefahr, und daran ist sie selbst nicht unschuldig. Zwar genießt sie weiterhin ein hohes Maß an juristischer Unabhängigkeit, ihre faktische Unabhängigkeit - also ihre ...
08.05.2014