Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Stadtleben: Wer am Wald wohnt, hat eine gesündere Amygdala

    Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So laufen Städter häufiger Gefahr an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie zu erkranken als Landbewohner. Im Vergleich zeigen Städter eine höhere Aktivität des Mandelkerns als Landbewohner – eine kleine Region ...

    10.10.2017
  • Statement

    Stark steigende Baupreise verdeutlichen auch politischen Handlungsbedarf

    Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die Baupreise in Deutschland im August um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Das ist der stärkste Anstieg seit 2008. Die Entwicklung kommentiert DIW-Bauökonom Claus Michelsen wie folgt:

    10.10.2017| Claus Michelsen
  • Statement

    Ein erfreuliches Zeichen für die Verhaltensökonomie

    Die Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an den US-Ökonomen Richard Thaler kommentiert Johanna Mollerstrom, Leiterin der Abteilung Wettbewerb und Verbraucher am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    09.10.2017| Johanna Mollerstrom
  • Statement

    Richard Thaler ist ein würdiger Gewinner des Nobelpreises für Ökonomie

    Zur Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises an den US-Ökonom Richard Thaler äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    09.10.2017| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Euro für alle: Viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus

    Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Währung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel...

    05.10.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer September 2017: Deutsche Wirtschaft verliert nach fulminanter ersten Jahreshälfte etwas Schwung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im September etwas nach – auf einen Indexstand von 104 Punkten, nach 108 Punkten zum Jahresauftakt und 105 Punkten im zweiten Quartal. Damit liegt das Barometer aber weiter deutlich über der 100-Punkte-Marke, die einen durchschnittlichen Zuwachs der deutschen Wirtschaft um gut 0,3 Prozent anzeigt. ...

    29.09.2017
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2017: Aufschwung weiter kräftig – Anspannungen nehmen zu

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Der Aufschwung ...

    28.09.2017
  • Pressemitteilung

    Erneuerbare Energien: Weiterentwicklung der Förderinstrumente muss Verschiebung der Risiken Rechnung tragen

    DIW Berlin-Studie geht der Frage nach, welches Förderregime für erneuerbare Energien am meisten geeignet ist, Kosten der Energiewende niedrig zu halten – Risiken und Fokus der Förderung haben sich verschoben – Diskussion um die Weiterentwicklung der Förderinstrumente in den deutschen Koalitionsverhandlungen und in der EU muss diese Verlagerung berücksichtigen Deutschland ...

    27.09.2017
  • Medienbeitrag

    Wir da oben gegen euch da unten?

    Große Koalitionen tun den beiden Volksparteien offensichtlich nicht gut. Das war schon 2009 so, als sie nach der Wahl zusammen nur noch auf knapp 57 Prozent kamen, dieses Mal sind es sogar nochmals über 3 Prozent weniger. Gleichzeitig hat sich der Bundestag, der vor vier Jahren noch ohne blaues Auge auf der rechten Seite davongekommen war, gleich zwei blaue Augen eingefangen. Mit der AfD ...

    26.09.2017| Alexander S. Kritikos
  • Statement

    Insolvenz von Air Berlin: Die letzte Hoffnung liegt bei den Wettbewerbsbehörden

    Der Aufsichtsrat der Air Berlin hat am Montag dem Plan zugestimmt, dass Lufthansa den Löwenanteil der insolventen Air Berlin übernehmen darf. Welche Nachteile das für Verbraucherinnen und Verbraucher hat, kommentiert Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    25.09.2017| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    Erfolgsmodell FAMS im SOEP – im September hat der siebte Ausbildungsjahrgang begonnen

    Seit Herbst 2011 werden in der Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung (FAMS) betrieblich ausgebildet, die in der Regel eine dreijährige duale Ausbildung durchlaufen. Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung übernehmen organisatorische und operative Aufgaben in vielen Anwendungsfeldern der empirischen ...

    21.09.2017
  • Pressemitteilung

    Wärmemonitor 2016: „Zweite Miete“ gesunken, obwohl mehr geheizt wird

    DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf 2016 auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Die „zweite Miete“ sinkt wegen niedriger Energiepreise – Spürbare Entlastung für Haushalte – Heizenergieverbrauch steigt aber um zwei Prozent – Investitionen in Gebäudeeffizienz umso wichtiger Die deutschen Privathaushalte haben im Jahr 2016 ...

    20.09.2017
  • Pressemitteilung

    Genderparität in der deutschen Politik bedarf noch weiterer Anstrengungen

    Frauenanteil in deutscher Politik noch ziemlich weit entfernt von der Parität – Anteil der Kandidatinnen der aussichtsreichsten Parteien für die kommende Bundestagswahl bei 36 Prozent – Weibliche Repräsentation auf Landes- und vor allem Kommunalebene sehr heterogen – Parteien, aber auch Wählerinnen und Wähler, sind gefragt, um Situation zu ändern Deutschland ...

    13.09.2017
  • Statement

    Euro-Einführung in allen EU-Ländern ist über die nächsten zehn bis 15 Jahre sinnvoll

    In seiner Rede zur Lage der Europäischen Union hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute bekräftigt, dass nahezu alle EU-Mitgliedsländer den Euro als Währung einführen sollten. Dazu äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    13.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Auch Kleinstbetriebe sind innovativ

    Setzen Kleinstbetriebe Innovationen um, erhöht sich ihre Produktivität ähnlich wie bei größeren Betrieben – Kleinstbetriebe sind aber seltener innovativ als kleine und mittlere Betriebe – Politik muss untersuchen, welche Maßnahmen sich positiv auf Innovationstätigkeit von Kleinstbetrieben auswirken Die Innovationskraft von Betrieben im verarbeitenden ...

    13.09.2017
  • Statement

    Die EZB tut gut daran, sich die Optionen für den Ausstieg offen zu halten

    Die heutige Sitzung des EZB-Rates kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    07.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft macht weiter Tempo, Überhitzung droht aber nicht

    Bruttoinlandsprodukt in Deutschland steigt 2017 und 2018 um jeweils 1,9 Prozent, 2019 um 1,6 Prozent – Verhaltene Lohn- und Inflationsentwicklung spricht nicht dafür, dass Wirtschaft überhitzt – Globales Wachstum ist intakt – Unsicherheiten bestehen weiterhin Die deutsche Wirtschaft bleibt auf klarem Wachstumskurs: Aufgrund des unerwartet kräftigen ersten Halbjahres ...

    07.09.2017
  • Medienbeitrag

    “Germany must go back to its low-carbon future”: Nature publishes comment by Claudia Kemfert

    Once a world leader in renewables, the nation will miss all of its environmental goals unless the next government realigns its energy policies, warns Claudia Kemfert in a comment publishes by the multidisciplinary scientific journal Nature. Claudia Kemfert is head of the Energy, Transportation, Environment Department at DIW Berlin and professor of energy economics and sustainability at the Hertie School ...

    07.09.2017
  • Pressemitteilung

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Die zweite Ausgabe von DIW aktuell, der neuen Publikationsreihe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist erschienen: Claus Michelsen, wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Abteilungen Konjunkturpolitik und Klimapolitik des DIW Berlin, geht der Frage nach, warum vor allem so viele junge Familien damit hadern, sich eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen - und ...

    06.09.2017
  • DIW aktuell

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Niedrige Zinsen, ordentliche Einkommenssteigerungen und immer höhere Mieten, trotz Mietpreisbremse: Selten zuvor, könnte man meinen, hat es sich mehr gelohnt, eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen. Zahlreiche Berechnungen zeigen, dass es unter dem Strich günstiger wäre, als ein Leben lang zur Miete zu wohnen. Andere Studien ergeben, dass HauseigentümerInnen im...

    06.09.2017
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