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2775 Ergebnisse, ab 1041
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März 2018: Hochkonjunktur hält an

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal kräftig um gut 0,7 Prozent gegenüber dem Schlussquartal zugelegt haben. Dies signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das von 113 auf 118 Punkte gestiegen ist. Damit liegt es weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum steht. „Die ...

    28.03.2018
  • Pressemitteilung

    Entlastungen bei den Sozialbeiträgen sind eine Alternative zu Steuersenkungen

    DIW Berlin berechnet Effekte verschiedener Konzepte für Sozialbeitragsentlastungen – Im Koalitionsvertrag vorgesehene Maßnahmen bei Sozialbeiträgen mit nur geringer Verteilungswirkung – Statt die Sozialbeiträge zu senken, könnten diese auf die Einkommensteuer angerechnet werden, bis hin zu einer „Negativsteuer“ – Steuern, Sozialbeiträge und ...

    28.03.2018
  • Pressemitteilung

    SchülerInnen schneiden durch G8-Reform besser bei PISA-Tests ab

    BildungsforscherInnen analysieren PISA-Daten von mehr als 33.000 SchülerInnen – Insbesondere Leistungsstärkere erzielen durch G8-Reform bessere PISA-Ergebnisse in der neunten Klasse – Abiturnoten unter G8 im Durchschnitt aber etwas schlechter – Debatte sollte sich nicht nur um Länge der Gymnasialschulzeit, sondern verstärkt um Unterrichtsinhalte und deren Qualität ...

    28.03.2018
  • Pressemitteilung

    Deutschland und der Euroraum profitieren kurzzeitig von einer Zinserhöhung in den USA

    DIW Berlin: Kein Grund zu übertriebener Sorge vor einem wirtschaftlichen Dämpfer Die Euromitgliedstaaten können von Zinserhöhungen in den USA kurzzeitig wirtschaftlich profitieren, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dank der Abwertung des Euros steigen die Exporte und können so die wegen der höheren ...

    21.03.2018
  • Pressemitteilung

    Trotz des Gender Pay Gaps empfinden Frauen ihren Verdienst häufig als gerechter als Männer – Der Grund dafür liegt auch in einer in typische Männer- und Frauenberufe unterteilten Arbeitswelt

    Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen betrug bei Vollbeschäftigten zuletzt immer noch 16 Prozent. Doch obwohl die meisten Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer, bewerten sie häufig ihr eigenes Einkommen als gerechter als dies Männer tun. Ein wesentlicher Grund für diesen Befund liegt in einer immer noch weitgehend in typische Männer- und Frauenberufe ...

    15.03.2018
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturprognose: Neue Regierung schickt deutschen Aufschwung in die Verlängerung

    DIW Berlin erhöht BIP-Wachstumsprognose auf 2,4 Prozent für 2018 und 1,9 Prozent für 2019 – Geplante Maßnahmen der neuen Bundesregierung heben Wachstum nächstes Jahr um 0,3 Prozentpunkte an – Konjunktur läuft auch so sehr gut dank florierender Exporte und kräftiger Binnennachfrage – Arbeitsmarkt bleibt stark – Protektionismus stellt hohes ...

    14.03.2018
  • Pressemitteilung

    DIW-Ökonom Jan Marcus gewinnt Deutschen Wirtschaftspreis in der Kategorie „Nachwuchswissenschaftler“

    Mit seiner Forschung zu den gesundheitlichen Folgen von Arbeitslosigkeit für die PartnerInnen der Betroffenen hat Jan Marcus die Jury der Joachim Herz Stiftung überzeugt und den mit 25.000 Euro dotierten Preis gewonnen. Marcus ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Familie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Juniorprofessor an der ...

    13.03.2018
  • Statement

    Die Europäische Zentralbank muss sich alle Optionen offen halten

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    08.03.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Vorschläge der EU-Kommission zu Green Finance können dazu beitragen, Investitionen in klimafreundliche Geschäftsmodelle zu verlagern

    Den heute vorgestellten Aktionsplan der Europäischen Kommission zu Green Finance kommentiert Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik am DIW Berlin, wie folgt: 

    08.03.2018| Karsten Neuhoff
  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap sinkt, Frauenanteil in Aufsichtsräten steigt - zur Gleichstellung dennoch ein weiter Weg

    Gender Pay Gap in Deutschland in den letzten 30 Jahren gesunken – Lücke am oberen Rand der Lohnverteilung am höchsten – Frauenanteil in Aufsichtsräten stieg mit Einführung der Geschlechterquote stark an – Weiterhin Handlungsbedarf bei Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft und Gesellschaft Im Vorfeld des Weltfrauentags am 8. März und des ...

    07.03.2018
  • Pressemitteilung

    Leibniz-WissenschaftsCampi mit dem Berlin Centre for Consumer Policies zum Ausbau empfohlen

    Förderinstrument der Leibniz-Gemeinschaft positiv evaluiert – Berliner Campus war einer von drei bewerteten Fallstudien Gerade einmal drei Jahre alt ist das Berlin Centre for Consumer Policies (BCCP), das im Juni 2015 aus einer Kooperation zwischen den beiden Leibniz-Instituten DIW Berlin und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), den drei Berliner Universitäten ...

    02.03.2018
  • Statement

    Die Europäische Union muss ein klares Zeichen setzen

    Zu den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    02.03.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar 2018: Deutsche Konjunktur zum Jahresauftakt weiter kräftig

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal dieses Jahres noch einmal Fahrt aufnehmen – und das, obwohl sie schon im vergangenen Jahr ein hohes Tempo vorgelegt hat. Das signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das mit 113 Punkten zwar etwas niedriger liegt als im Januar, aber immer noch weit über der 100-Punkte-Marke, ...

    28.02.2018
  • Pressemitteilung

    Die Ungleichheit bei Bruttostundenlöhnen sinkt, nicht aber bei Monats- und -jahreslöhnen

    Durchschnittlicher realer Bruttostundenlohn ist zwischen 2013 und 2016 um fünf Prozent gestiegen, im untersten Dezil wesentlich stärker – Ungleichheit sinkt bei Bruttostundenlöhnen seit 2014, bei Bruttomonats- und -jahreslöhnen stagniert sie – Trotz Einführung des gesetzlichen Mindestlohns steigen Bruttomonats- und -jahreslöhne im untersten Dezil kaum. Schon ...

    28.02.2018
  • Statement

    Politik und Autohersteller müssen nun endlich handeln

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass Fahrverbote für Dieselfahrzeuge auch vor einer Gesetzesänderung rechtlich zulässig sind. Durch Fahrverbote soll die Belastung der Luft durch Feinstaub und Stickoxide gesenkt werden. Dazu eine Einschätzung der DIW-Verkehrsexpertin Claudia Kemfert.

    27.02.2018
  • Pressemitteilung

    Wege zur Stabilisierung des Rentensystems: Abschläge auf die Frührente sind besser als Nullrunden

    Automatismus in der Rentenanpassungsformel führt zu pauschalen Rentenkürzungen – Abschläge sind wesentlich schonender – Für gesundheitlich beeinträchtigte Personen sollten Sonderregelungen gelten Wer vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in Rente geht, muss Abschläge zahlen. Die Höhe der Abschläge wird politisch festgelegt und kann ein Instrument ...

    21.02.2018
  • Pressemitteilung

    AfD wurde bei der Bundestagswahl häufiger in ländlichen und überalterten Wahlkreisen gewählt

    Studie des DIW Berlin untersucht Zusammenhang zwischen AfD-Zweitstimmenergebnis und verschiedenen ökonomischen und soziodemografischen Variablen auf Wahlkreisebene – In Westdeutschland war die AfD in Wahlkreisen stark, in denen die Einkommen niedrig sind und viele Beschäftigte in der Industrie arbeiten – Im Osten in Wahlkreisen mit hohem Anteil an Älteren und mit hoher Dichte ...

    21.02.2018
  • Pressemitteilung

    Mietpreisbremse ist besser als ihr Ruf, kann Wohnungsmarktproblem aber nicht allein lösen

    DIW-Studie liefert neue Erkenntnisse zur Frage, wo die Mietpreisbremse wirkt – Regulierung greift aufgrund der Mechanik der Preisbremse nur, wenn Mieten zuvor durchschnittlich um mindestens 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen sind – Politik sollte Anreize für Wohnungsbau weiter erhöhen Die Mietpreisbremse kann in ihrer bisherigen Form nur dann wirken, wenn die Neuvertragsmieten in ...

    14.02.2018
  • DIW aktuell

    Solidarisches Grundeinkommen: alternatives Instrument für mehr Teilhabe

    Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat sich für die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens ausgesprochen. Ein solches, durch öffentliche Mittel finanziertes Grundeinkommen soll an die Aufnahme einer „gesellschaftlich relevanten“ Erwerbstätigkeit geknüpft werden. Ziel der Initiative ist, künftig „Teilhabe“ statt ...

    13.02.2018
  • Statement

    GroKo entlastet Mittelschichtfamilien um 600 bis 2.000 Euro jährlich

    CDU, CSU und SPD haben sich in ihrem Koalitionsvertrag an verschiedenen Stellen auf Entlastungen, vor allem für Familien, geeinigt. Dazu eine Einschätzung des DIW-Steuerexperten Stefan Bach:

    07.02.2018| Stefan Bach
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