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Pressemitteilung
Im Jahr 2011 ist die deutsche Wirtschaft um 3,0 Prozent gewachsen. Dies hat das statistische Bundesamt heute mitgeteilt. „Die deutsche Wirtschaft ist in den letzten beiden Jahren sehr kräftig gewachsen“, kommentiert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „In diesem Jahr dürfte das Wachstum aber vor allem wegen der Krise im Euroraum erheblich niedriger ausfallen.“ ...
11.01.2012
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Pressemitteilung
Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um kräftige drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der Aufschwung auch in Deutschland kurzzeitig unterbrochen, erwarten die Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in ihrer aktuellen Prognose. Vor allem zum Jahresbeginn 2012 ...
04.01.2012
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Pressemitteilung
Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,2 Prozent an und signalisiert damit im Dezember unverändert eine deutliche Eintrübung der Konjunktur. „Vor allem in der Industrie stehen die Zeichen auf Abschwung“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Ursache für die Nachfrageschwäche dürfte zu einem ...
21.12.2011
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Pressemitteilung
Im kommenden Jahr werden höchstens noch sechs der derzeit 153 gesetzlichen Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben. Die Gesundheitsökonomen Nicolas R. Ziebarth, Hendrik Schmitz und Peter Eibich bedauern dies. „Zusatzbeiträge haben die Preise der gesetzlichen Krankenversicherer transparenter gemacht. Die Bereitschaft vieler Versicherten, auf hohe Preise mit einem Wechsel ...
21.12.2011
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Pressemitteilung
Die Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr etwa zwölf Prozent ihres Urlaubsanspruchs nicht genutzt. Das zeigt eine Untersuchung des Arbeitsmarktökonomen Daniel Schnitzlein, die jetzt im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erschienen ist. Wer seinen Urlaub nicht voll ausschöpft, kann laut Studie zwar mit kurzfristigen Einkommenszuwächsen ...
21.12.2011
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Pressemitteilung
Zehn Jahre nach Eintritt Chinas in die Welthandelsorganisation (WTO) hat sich die chinesische Wirtschaft derart positiv entwickelt, dass man China nicht mehr als Schwellenland bezeichnen sollte. Zu diesem Schluss kommt der Experte für Wirtschaftsentwicklung Georg Erber im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die Einordnung Chinas bei ...
14.12.2011
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Pressemitteilung
Die Deutsche Gesellschaft Club of Rome hat die Energieökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert als neues Mitglied aufgenommen. Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, hieß sie anlässlich einer Expertentagung am 12. Dezember 2011 im DIW Berlin offiziell willkommen. „Ich freue mich und bin überaus stolz darauf, dass wir Frau Professor Kemfert in unserem ...
12.12.2011
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Der Vermittlungsaussschuss berät am 14. Dezember 2011 erneut über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen. Im November hatte der Ausschuss seinen ersten Einigungsversuch zu diesem Thema ergebnislos abgebrochen. „Die Politiker im Vermittlungsausschuss müssen diesen Mittwoch ein klares Signal setzen und sich darauf einigen, wie sie Investitionen ...
12.12.2011
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Die deutsche Industrie wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Winterhalbjahr 2011/12 ihre Produktion zurückfahren. Ab dem Frühjahr, so prognostiziert die DIW-Industrieexpertin Dorothea Lucke, sollte sich die Stimmung jedoch wieder aufhellen - zumindest wenn die Schuldenkrise im Euro-Raum nicht ausufere. „Im vergangenen Sommer ...
07.12.2011
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Das laufende Jahr wird für die Bauwirtschaft zu einem Rekordjahr werden. Das haben Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergeben. Mit einem Zuwachs von real mehr als fünf Prozent wird 2011 zu den wachstumsstärksten Jahren seit der Wiedervereinigung zählen. Das starke Wachstum wird sich im kommenden Jahr jedoch nicht wiederholen. Für ...
30.11.2011
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Keine guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft: Laut DIW-Konjunkturbarometer dürfte die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal erstmals seit der Rezession 2009 wieder leicht sinken. Der zu erwartende Rückgang um 0,2 Prozent geht dabei maßgeblich auf die Industrie zurück, die in den letzten drei Monaten des Jahres deutlich weniger produzieren dürfte als noch im starken ...
30.11.2011
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) baut seine Konjunkturexpertise weiter aus. Ab Anfang 2012 wird Kristina van Deuverden die Abteilung Konjunkturpolitik verstärken. Die renommierte Wissenschaftlerin ist eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Steuern und Staatsfinanzen.
25.11.2011
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Pressemitteilung
Schlechte Rendite, hohe Gebühren, intransparente Kalkulationsgrundlagen: Für die ersten zehn Jahre der Riester-Rente zieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eine enttäuschende Bilanz. „Die Riester-Produkte haben sich seit ihrer Einführung zu Ungunsten der Sparer entwickelt“, sagt die DIW-Expertin für Verbraucherpolitik ...
23.11.2011
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft hat die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise im Hinblick auf ihr Innovationssystem und ihre Innovationsaktivitäten nach starken Belastungen gut überstanden. Das ist das Ergebnis des neuen Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung, in dem sich knapp 20 Autoren verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute mit dem Forschungsstandort Deutschland nach der Krise auseinander ...
21.11.2011
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Pressemitteilung
Um die Probleme im Bankensektor in den Griff zu bekommen, sollten Politik und Bankenaufsicht zu einer Eigenkapitalquote zurückkehren, wie sie üblicherweise auch in der Realwirtschaft verwendet wird. Dies fordert die Finanzmarktexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Dorothea Schäfer. „Eine risikounabhängige Eigenkapitalquote, und zwar in ...
17.11.2011
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Für eine Anhebung des Einkommensteuer-Spitzensatzes gibt es derzeit genug Spielraum. Zu diesem Fazit kommen die Steuerexperten Stefan Bach und Peter Haan im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Darin haben sie berechnet, dass mit einer stärkeren Besteuerung der höchsten Einkommen jährliche Steuermehreinnahmen von bis zu zehn ...
16.11.2011
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal kräftig gewachsen. Im Vergleich zum Vorquartal nahm das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,5 Prozent zu. „Vor allem die Industrie hat noch einmal ordentlich zugelegt“, kommentiert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Zahl. „Zu Konjunkturoptimismus besteht indes kein ...
15.11.2011
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Pressemitteilung
In den vergangenen zehn Jahren reichten die Lohnsteigerungen in Deutschland kaum, um die Teuerung auszugleichen. Längst sind es nicht mehr nur einzelne Gruppen von Arbeitnehmern, die sich mit einer bescheidenen Lohnentwicklung zufrieden geben müssen. Stagnierende oder sogar rückläufige Reallöhne sind mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen, das Männer und Frauen, ...
09.11.2011
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Pressemitteilung
Die geplanten Kürzungen beim Gründungszuschuss, über die am heutigen Dienstag im Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag beraten wird, werden der Bundesagentur für Arbeit nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) viel weniger Einsparungen bringen als erwartet. „Die Reformen führen am Ziel vorbei. Der Gründungszuschuss ...
08.11.2011
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Pressemitteilung
Gute Beziehungen zu DDR-Bürgern haben sich für Westdeutsche gelohnt. Das ist das Ergebnis einer Studie auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Westdeutsche, die Verwandte in Ostdeutschland hatten, haben nach dem Fall der Mauer 1989 davon häufig auch wirtschaftlich profitiert“, sagt Konrad B. Burchardi, einer der Autoren. „Gleichzeitig ist ...
04.11.2011