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  • Pressemitteilung

    Stellungnahme zur geplanten Änderung der Förderung von Solarstrom

    Stellungnahme von Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff und Jochen Diekmann:DIW Berlin warnt vor übertriebenen Einschnitten in die Vergütung von SolarstromDas Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten Jahren zu einem unerwartet starken Ausbau von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom (Photovoltaik) geführt. Daraus ergeben sich in der gegenwärtigen Situation mehrere Herausforderungen: ...

    29.02.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Februar 2012: Nullwachstum im ersten Quartal

    Im Februar bestätigt das Konjunkturbarometer des DIW Berlin die insgesamt positive Einschätzung vom Januar: Die deutsche Wirtschaft dürfte die Auswirkungen der Krise im Euroraum zunächst überstanden haben. Die Wachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts im ersten Vierteljahr wird laut Konjunkturbarometer wohl eine schwarze Null aufweisen - nach einem leichten Rückgang ...

    29.02.2012
  • Pressemitteilung

    Elterngeld: Mütter kehren früher in die Erwerbstätigkeit zurück

    DIW-Experten: Im 2.  Lebensjahr des Kindes arbeiten mehr Mütter als mit dem ErziehungsgeldVor fünf Jahren wurde das Erziehungsgeld durch das Elterngeld abgelöst. Damit sind vor allem für Mütter mit niedrigem Einkommen Anreize geschaffen worden, im 2. Lebensjahr des Kindes früher in das Erwerbsleben zurückzukehren. Für Mütter mit mittlerem und höherem ...

    29.02.2012
  • Pressemitteilung

    EU-Finanztransaktionssteuer kann Auswüchse der Finanzmärkte eindämmen

    DIW Berlin: „Steuer ist wirksam gegen unerwünschten Hochfrequenzhandel“Die EU will ihre Finanzmärkte über eine Steuer bändigen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat den Vorschlag der EU-Kommission einer Finanztransaktionssteuer auf den Prüfstand gestellt. Ergebnis: Die Steuer dürfte das riesige Handelsvolumen an den Finanzmärkten ...

    22.02.2012
  • Pressemitteilung

    DIW Econ GmbH: Breite Unterstützung für Ökostrom

    Ökostrom hat in der Bevölkerung starken Rückhalt. Vielen Menschen ist es wichtig, dass ihr Stromanbieter in den Ausbau der Ökostrom-Erzeugung investiert. Auch auf den Bezug reinen Ökostroms legen viele Wert. Dies ist das Ergebnis einer Befragung der DIW econ GmbH im Auftrag des Ökostromanbieters Entega. 

    15.02.2012
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft - Erholung von der Konjunkturflaute in Sicht

    Im Schlussquartal 2011 ist die deutsche Wirtschaft wie erwartet geschrumpft (um 0,2 Prozent). Aufgrund der zuletzt deutlichen Rückgänge bei der Industrieproduktion und den Warenexporten ist die Ausgangsbasis für das laufende Jahr ungünstig: „Ein schwacher Start in das Jahr und der frostige Februar werden die Wirtschaftsleistung wohl auch im ersten Quartal belasten“, ...

    15.02.2012
  • Pressemitteilung

    SOEP-Studie: Künstler sind glücklicher mit ihrer Arbeit als andere Menschen - besonders wenn sie viel arbeiten

    Ob Bildhauer, Maler oder Schauspieler - Künstler sind wesentlich glücklicher mit ihrer Arbeit als Menschen, die in anderen Berufen arbeiten. Das zeigt nun erstmals eine für Deutschland repräsentative Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Künstler ziehen aus der Tätigkeit selbst einen viel größeren Nutzen als aus dem Geld, ...

    14.02.2012
  • Pressemitteilung

    CCS-Technologie ist für die Energiewende gestorben

    DIW Berlin: CCS-Technologie ist der „Transrapid der Energiewirtschaft“ / Bundesregierung muss Energiekonzept revidierenIn den kommenden 20 Jahren wird die CCS-Technologie im deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Auch auf europäischer Ebene enttäuscht die Technologie: Keines der sechs Pilotprojekte hat bisher das Ziel, dauerhaft CO2-Emissionen zu vermeiden, erreicht, so ...

    08.02.2012
  • Pressemitteilung

    DIW econ GmbH: Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor

    Der Tourismus hat für die deutsche Wirtschaft eine große Bedeutung. 2010 erzielte die Branche eine Wertschöpfung von 97 Milliarden Euro, was rund vier Prozent der gesamten Wertschöpfung in Deutschland entspricht. 2010 arbeitete rund jeder vierzehnte Erwerbstätige in der Tourismuswirtschaft. Zu dem Ergebnis kommt die DIW econ GmbH in einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundesverbandes ...

    03.02.2012
  • Pressemitteilung

    Griechenland: klare Wachstumsstrategie entwickeln, Zukunftsindustrien aufbauen

    Griechenlands einzige Chance, wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wachstumsstrategie. Insbesondere brauche das Land eine Stärkung seiner industriellen Basis. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Eine Politik, die vor allem auf einen Abbau der Staatsschulden ausgerichtet ist, verkennt dagegen die eigentlichen ...

    01.02.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Januar 2012: Hoffnung auf schwarze Null im ersten Quartal

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) deutet auf eine Stagnation des realen Bruttoinlandsprodukts im laufenden Vierteljahr hin und unterstreicht, dass die deutsche Wirtschaft im Schlussquartal leicht geschrumpft ist. „Für das laufende Vierteljahr macht das Konjunkturbarometer Hoffnung auf eine schwarze Null“, sagt DIW-Konjunkturchef ...

    26.01.2012
  • Pressemitteilung

    Anhaltender Trend zur Selbständigkeit

    Für viele lohnt sich das Risiko der UnternehmensgründungDie Zahl der Selbständigen hat sich in Deutschland zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent von 3 Millionen auf 4,2 Millionen erhöht. Grund für diese Entwicklung sind vor allem die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor sowie eine hohe Gründungsbereitschaft unter den Akademikern. ...

    25.01.2012
  • Pressemitteilung

    Brandenburg: Entwicklung stark an Berlin gekoppelt

    DIW-Ökonom an Gutachten zur Wirtschaftspolitik Brandenburgs beteiligt Der DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke hat gemeinsam mit anderen Ökonomen die Auswirkungen der brandenburgischen Wirtschaftspolitik seit 1990 auf Arbeitsmarkt, Einkommen und Produktion untersucht. Der Versuch, zunächst industrielle Kerne zu sichern und später Unternehmen neu anzusiedeln und regionale Wachstumskerne ...

    20.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Energieexpertin unterzeichnet offenen Brief an die Bundesregierung

    Die DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert hat einen offenen Brief mitunterzeichnet, in dem 38 Wissenschaftler die Bundesregierung zu einer konsequenteren  Energieeffizienz-Politik auffordern. Zwischen den Zielen der Bundesregierung und der tatsächlichen Politik klaffe eine Lücke, die größer zu werden drohe, begründen die Wissenschaftler ihren Brief. „Die Energieeffizienzverbesserung ...

    18.01.2012
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2011: Zähes Ringen um mehr Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen und Banken

    Im Jahr 2011 hat sich der Frauenanteil in den Aufsichtsräten und Vorständen großer Unternehmen und Banken in Deutschland kaum verändert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die DIW-Expertinnen Elke Holst und Julia Schimeta konnten im Vergleich zum Vorjahr keinen nennenswerten Anstieg bei der Zahl der Frauen ...

    18.01.2012
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner zum Vorsitzenden der ARGE-Institute gewählt

    Prof. Dr. Gert G. Wagner wurde am 12. Januar 2012 von der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) als Nachfolger von Prof. Dr. Ulrich Blum zum Vorsitzenden gewählt.

    12.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Kräftiges Wachstum im Jahr 2011, aber Krise dämpft Konjunktur in diesem Jahr

    Im Jahr 2011 ist die deutsche Wirtschaft um 3,0 Prozent gewachsen. Dies hat das statistische Bundesamt heute mitgeteilt. „Die deutsche Wirtschaft ist in den letzten beiden Jahren sehr kräftig gewachsen“, kommentiert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „In diesem Jahr dürfte das Wachstum aber vor allem wegen der Krise im Euroraum erheblich niedriger ausfallen.“ ...

    11.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturexperten: Nach vorübergehendem Einbruch wird die deutsche Wirtschaft ab Mitte 2012 kräftig wachsen

    Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um kräftige drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der Aufschwung auch in Deutschland kurzzeitig unterbrochen, erwarten die Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in ihrer aktuellen Prognose. Vor allem zum Jahresbeginn 2012 ...

    04.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Dezember 2011: Anhaltende Anzeichen für negatives Wachstum im Schlussquartal

    Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,2 Prozent an und signalisiert damit im Dezember unverändert eine deutliche Eintrübung der Konjunktur. „Vor allem in der Industrie stehen die Zeichen auf Abschwung“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Ursache für die Nachfrageschwäche dürfte zu einem ...

    21.12.2011
  • Pressemitteilung

    Preiswettbewerb der Krankenkassen ausgebremst: mehr Zusatzbeiträge und Prämien erwünscht

    Im kommenden Jahr werden höchstens noch sechs der derzeit 153 gesetzlichen Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben. Die Gesundheitsökonomen Nicolas R. Ziebarth, Hendrik Schmitz und Peter Eibich bedauern dies. „Zusatzbeiträge haben die Preise der gesetzlichen Krankenversicherer transparenter gemacht.  Die Bereitschaft vieler Versicherten, auf hohe Preise mit einem Wechsel  ...

    21.12.2011
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