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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent gewachsen. „Das ist zwar ein deutlicher Dämpfer, bedeutet aber kein Ende des Aufschwungs“, urteilt DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Der Trend weist in der Industrie weiterhin aufwärts, wenngleich sich ein Tempoverlust abzeichnet.“ Für das Gesamtjahr 2011 dürfte das Wachstum nach Einschätzung ...
16.08.2011
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Pressemitteilung
Das rasante Wachstum der Großbanken wurde durch die Finanzkrise nicht gestoppt. Das Wachstum wird im Wesentlichen durch Fremdkapital finanziert. Darauf deutet ein Indikator für die Konzentration im Bankenwesen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. Mit dem Wachstum steigt die Zahl der systemisch relevanten Banken. Fremdkapitalgetriebenes Wachstum geht auf ...
10.08.2011
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Pressemitteilung
DIW-Studie zeigt: Nicht die Forschungsintensität der Unternehmen, sondern ihr niedriger Anteil in besonders forschungs- und wissensintensiven Sektoren ist das ProblemWenn es um die Forschungsintensität geht, schneidet Deutschland im internationalen Vergleich meist nicht gut ab. Das, so stellten Forscherinnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) jetzt fest, liegt ...
10.08.2011
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Neue DIW-Studie zeigt: Die Deutschen stehen dem Thema Einbürgerung positiver und zugleich differenziert gegenüber „Wer darf Deutsche oder Deutscher werden?“- Auf diese Frage antworten die Deutschen inzwischen anders als noch in den 90er Jahren. Immer mehr Bundesbürger ohne Migrationshintergrund („Deutsche“) sind der Meinung, dass vor allem das Verhalten ...
03.08.2011
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Die deutsche Wirtschaft dürfte laut DIW-Konjunkturbarometer im zweiten Quartal um 0,4 Prozent gewachsen sein und zwischen Juli und September mit einem Plus von 0,5 Prozent sogar etwas stärker zulegen.
27.07.2011
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Der Berliner Arbeitsmarkt bleibt ein schwieriger Sonderfall. Zwar steigt die Zahl der Arbeitsplätze seit Jahren kräftig, die Arbeitslosigkeit verharrt trotzdem auf hohem Niveau. Dies ist das zentrale Ergebnis des aktuellen Wochenberichts des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die Berliner Wirtschaft ist auf einem robusten Wachstumspfad, doch die neuen Jobs ...
27.07.2011
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Kommentar von Ansgar Belke und Christian Dreger „Die Beschlüsse des Gipfels überraschen hinsichtlich des Ausmaßes und der Großzügigkeit der finanziellen Unterstützung Griechenlands durch den Steuerzahler. Private Investoren hingegen werden unserer Einschätzung nach nicht hinreichend einbezogen, um die griechischen Staatsschulden mittelfristig tragbar zu machen. ...
22.07.2011
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DIW-Studie untersucht Geld- und Blutspender nach ökonomischen und sozialen Merkmalen – Glückliche Menschen spenden mehrFrauen spenden mehr als Männer, Alte mehr als Junge, Menschen in Westdeutschland mehr als in Ostdeutschland, Akademiker am meisten. Das alles, so zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis der Erhebung Sozio-oekonomisches ...
21.07.2011
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Männer wagen mehr als Frauen. Große Menschen sind risikofreudiger als kleine. Wer Eltern mit Abitur hat, geht eher Risiken ein als andere. Und: Wer mehr wagt, ist in seinem Leben zufriedener. Das sind die zentralen Ergebnisse einer kürzlich im „Journal of the European Economic Association“ veröffentlichten Studie über den Umgang mit Risiken. Für ihre Untersuchung ...
20.07.2011
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Neben den Politik- und Wirtschaftsressorts werden auch Forschungs- und Wissenschaftsressorts gezielt angesprochenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt sein Kommunikationsteam neu auf. Die Wirtschaftsjournalistin Sabine Fiedler übernimmt die neu eingerichtete Position der Pressesprecherin. Die Ergebnisse der Langzeitstudie SOEP (Sozio-oekonomisches Panel) werden ...
15.07.2011
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Konsumprognosen könnten wesentlich treffsicherer sein, wenn bestehende Umfragen besser ausgewertet würden. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Die DIW-Experten Christian Dreger und Konstantin Kholodilin haben einen Frühindikator für den privaten Verbrauch entwickelt, der auf dem Konsumentenvertrauen der Europäischen Kommission basiert. Mit dem ...
13.07.2011
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Neue Fußballschuhe oder eine neue Handtasche? Fürs Haus sparen oder in den Urlaub fliegen? Die meisten deutschen Paare verwalten ihr Haushaltseinkommen auf einem gemeinsamen Konto. Bisher gingen Ökonomen davon aus, dass beide Partner auch gleichermaßen davon profitieren. „Diese Annahme ist nicht richtig“, sagt die Bamberger Sozialwissenschaftlerin Susanne Elsas. „Wer ...
07.07.2011
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Exportindustrie punktet im Wettbewerb
Privater Konsum gewinnt an Fahrt
Beschäftigungsaufbau setzt sich fort
Löhne dürften kräftig steigen
Trotz steigender Einnahmen aufgrund hoher Schulden keine Spielräume für Steuersenkungen
Die deutsche Konjunktur wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auch 2011 kaum an ...
06.07.2011
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Gegenüber dem starken ersten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft zwischen April und Juni allenfalls um 0,4 Prozent zugelegt haben. Denn auch wenn die Stimmung in den Unternehmen weiter positiv bleibt: Die letzten „harten“ Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland deuten auf eine spürbare Abschwächung des Wachstums hin.
29.06.2011
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Die Bundesregierung will den sich vor allem aus der guten konjunkturellen Lage ergebenden haushaltspolitischen Spielraum für Steuersenkungen nutzen. Noch in dieser Legislaturperiode sollen kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommensteuer entlastet werden. Aber was bringt das wem?Gemessen an den riesigen Defiziten in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich die Situation der öffentlichen ...
24.06.2011
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Anlässlich des von der Bundesregierung geplanten "Regierungsdialogs Rente" legt das DIW Berlin neueste Analysen zur Einkommensverteilung in Deutschland vor. Die beiden DIW-Forscher Jan Goebel und Markus M. Grabka gingen der Frage nach, ob das Risiko für Altersarmut in Deutschland steigt. Dafür untersuchten sie nicht nur die laufenden Einkommen, sondern auch das Vermögen ...
23.06.2011
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DIW Berlin schlägt ein von der Wissenschaft getragenes Verbraucherpanel vorEs gibt zwar unzählige Daten über den Konsum in Deutschland, aber die deutsche Verbraucherpolitik agiert ohne systematische Kenntnis über die Ursachen des Verbraucherverhaltens, schreibt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Dies sei umso gravierender, da Bereiche wie Gesundheitsvorsorge und Krankenversorgung, ...
23.06.2011
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Die türkische Wirtschaft wächst rasant, ist aber nach wie vor anfällig für Krisen. Um das hohe Wachstum auch langfristig zu sichern, muss die Türkei ihre Abhängigkeit von nur kurzfristig im Land angelegten Geldern reduzieren und zügig in die Infrastruktur und das Bildungssystem investieren, raten Experten der DIW econ, der Beratungstochter des Deutschen Instituts ...
16.06.2011
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Die Klimaschutzpolitik der Europäischen Union vermindert die künftigen Absatzchancen für russische Erdöl- und Erdgasexporte. Dies ist auch ein Grund, weshalb Russland die Instrumente des Kyoto-Protokolls nur sehr begrenzt nutzt, obwohl die russische Wirtschaft kurzfristig davon profitieren könnte, lautet das Fazit einer neuen Studie, die das DIW Berlin in seinem aktuellen ...
08.06.2011
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Ungerechte Löhne begünstigen HerzerkrankungenUngerechte Löhne sind schlecht für das Herz. Das ist das Ergebnis der kürzlich vom Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) veröffentlichten Studie einer Forschergruppe um den Bonner Ökonomen Armin Falk und den Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist. „Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell ...
07.06.2011