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Pressemitteilung
Die deutschen Privathaushalte sind ohne Zusatzschulden durch die Krise gekommen – Kaum Reaktionen auf ZinsveränderungenDie Verschuldung der deutschen Privathaushalte ist während der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht gestiegen. Der seit rund zehn Jahren anhaltende Trend zu weniger Schulden wurde auch durch die Krise nicht gebrochen, errechneten Wissenschaftler ...
01.06.2011
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Pressemitteilung
Neuer DFG-Sonderforschungsbereich unter Beteiligung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)Männlich oder weiblich, jung oder alt, dick oder dünn – Menschen sind verschieden. Sie unterscheiden sich auch in ihrer Bildung, ihren Vorlieben und ihren Weltanschauungen. Wie entstehen aus solchen Heterogenitäten soziale Ungleichheiten? Welche sozialen Mechanismen stehen dahinter? Diesen ...
31.05.2011
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Nach dem unerwartet starken ersten Quartal 2011 setzt sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft dynamisch weiter fort. Für das zweite Quartal 2011 erwartet das DIW Berlin einen Anstieg des preis- und saisonbereinigten Bruttoinlandsproduktes um 0,6 Prozent nach 1,5 Prozent im Vorquartal „Im ersten Vierteljahr ist die Wirtschaft durch Nachholeffekte am Bau angeschoben worden“, erläuterte ...
26.05.2011
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Für den Anstieg des Rohölpreises sind langfristige Trends wie die stetig steigende Nachfrage aus den Schwellenländern entscheidend, schreibt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wie China und Indien wesentlich beigetragen. In den industrialisierten Ländern dagegen stagniert die Nachfrage. ...
25.05.2011
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„Es lohnt sich, als Öko-Avantgarde voranzuschreiten“ - Strompreis steigt nur leichtDie deutsche Industrie kann Vorreiter der Energiewende werden und davon profitieren. Das ist das Fazit des neuen Wochenberichtes, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) unter dem Titel „Chancen der Energiewende“ veröffentlicht. Ein grundlegender Umbau der ...
19.05.2011
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Rürup als Kuratoriumsvorsitzender bestätigt – Beendigung der Zusammenarbeit mit DIW DCDas DIW Berlin schärft sein Forschungsprofil: Die Forschungsabteilungen des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts werden künftig in den vier Arbeitsbereichen Gesamtwirtschaftliche Analyse und Weltwirtschaft, Nachhaltigkeit, Industrieökonomie sowie Öffentliche ...
13.05.2011
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Mit einem Plus von 1,5 Prozent im ersten Quartal hat die deutsche Wirtschaft alle Erwartungen übertroffen. Die Aussichten für den Jahresdurchschnitt 2011 haben sich damit deutlich verbessert. Ferdinand Fichtner, Leiter Konjunkturpolitik des DIW Berlin sagte: „Bislang haben wir für dieses Jahr ein Wachstum von 2,7 Prozent erwartet. Das werden wir wohl nach oben korrigieren ...
13.05.2011
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Unterschiedliche Berechnungsmethoden erklären jüngste ErgebnisunterschiedeKinder und junge Erwachsene waren auch im Jahr 2009 die am stärksten von Armut betroffene Gruppe in Deutschland. Das zeigen neueste Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin weist Vorwürfe zurück, es habe Zahlen zur Armutsstatistik manipuliert ...
12.05.2011
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DIW Berlin warnt vor großer Abhängigkeit der Industriestaaten – Auch Chinas „Hunger“ nach Eisenerzen steigt„Politik und Wirtschaft der Industriestaaten haben den strategischen Wert der Seltenen Erden viel zu lange nicht erkannt. Europa, die USA und Japan finden sich deshalb heute in einer Abhängigkeit wieder, die wichtige Teile ihrer Industrie bedroht, ...
11.05.2011
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Bereits vor drei Jahren hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) seine Erhebungsmethoden für die Einkommensstatistik verändert, sie der sinkenden Antwortbereitschaft der Bevölkerung angepasst und die Zahlen damit massiv verbessert. „Eine Datenpanne hat es nicht gegeben. Im Gegenteil: Unsere Zahlen wurden durch die neuen Methoden genauer und gehören ...
06.05.2011
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Immer weniger Bereitschaft der Zuwanderer, prekäre Jobs anzunehmenDie EU-Osterweiterung hat sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Zwar waren Zuwanderung und Beschäftigung stark eingeschränkt, gleichwohl gab es Möglichkeiten zur Arbeitsaufnahme, die auch genutzt wurden. Insgesamt waren die Beschäftigungszuwächse von 100.000 bis 150.000 Erwerbstätigen ...
04.05.2011
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DIW-Expertin kritisiert Förderpolitik: Statt Fakten gibt es SpekulationenFakten statt Spekulationen – die Förderung der privaten Altersvorsorge durch die Riester-Rente sollte endlich auf gesicherter empirischer Grundlage erfolgen, so das DIW Berlin. Hintergrund ist die jüngste Kontroverse über Rückbuchungen staatlicher Zulagen für die Riester-Rente. Wie vor kurzem ...
04.05.2011
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Die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten der Eltern überträgt sich schon auf die Gesundheit von Kleinkindern. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie. „Je älter die Kinder sind, desto stärker hängt ihre Gesundheit von der Gesundheit beider Eltern ab“, sagt C. Katharina Spieß, eine der beiden Autorinnen. C. Katharina Spieß ist ...
03.05.2011
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Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter im stabilen Aufschwung. Das geht aus dem heute veröffentlichten DIW-Konjunkturbarometer hervor. Demnach dürfte das preis- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2011 um 0,9 Prozent gewachsen sein. Im zweiten Quartal wird wohl ein ebenfalls kräftiger Anstieg um 0,6 Prozent folgen.
28.04.2011
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DIW-Studie zeigt: Forschungsintensive Industrie hat Spitzenstellung in der Krise verteidigtDie deutsche forschungsintensive Industrie konnte ihre internationale Spitzenposition nicht nur verteidigen, sondern hat ihre Marktanteile während der Wirtschaftskrise vor allem auf den Zukunftsmärkten der Schwellenländer sogar noch ausgebaut. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts ...
28.04.2011
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DIW-Chef warnt vor unsozialen Folgen eines einheitlichen MehrwertsteuersatzesEine komplette Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes würde die Geringverdiener in Deutschland dreimal so stark belasten wie die Spitzenverdiener. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, die die Folgen verschiedener Reformmodelle analysiert hat. ...
21.04.2011
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Im Laufe Ihres Lebens werden die Deutschen immer religiöser. Das ist das zentrale Ergebnis einer kürzlich in der „Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie“ veröffentlichten Studie des Chemnitzer Soziologen Daniel Lois. „Mit zunehmendem Alter besuchen vor allem die Westdeutschen immer häufiger einen Gottesdienst“ sagt Lois.
18.04.2011
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Inländische Nachfrage gewinnt an BedeutungDie deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des DIW Berlin auch 2011 stärker wachsen als die meisten anderen Euro-Länder. Nach dem Rekordwachstum von 3,6 Prozent im Jahr 2010 prognostizieren die DIW-Experten für das laufende Jahr ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 2,7 Prozent. 2012 werde das Wachstum allerdings ...
12.04.2011
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Die meisten jungen Erwachsenen ziehen nicht weiter weg als 10 KilometerDie Jugend weiß, wo es am schönsten ist: Ganz in der Nähe von Mutter und Vater. In die Ferne zieht es nur die wenigsten jungen Männer und Frauen, wenn sie das Elternhaus verlassen. Im Durchschnitt liegt ihre neue Bleibe gerade einmal 9,5 Kilometer entfernt vom Heim der Eltern. Jeder zehnte wagt sich sogar ...
05.04.2011
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„Dass der heutige Frauenquotengipfel ohne eine gemeinsame Erklärung mit Zahlen, Strategien und Zielen zur Erhöhung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten zu Ende ging, ist eine verpasste Chance, schnell zu nachhaltigen Veränderungen zu kommen“, kommentiert PD Dr. Elke Holst, Ökonomin und Forschungsdirektorin Gender Studies am DIW Berlin. „Es ...
30.03.2011