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Pressemitteilung
Vier Handelskonzerne dominieren den BeschaffungsmarktDie wachsende Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel hat die Verhandlungsposition des Einzelhandels gegenüber den Markenartikelherstellern gestärkt, berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „Die Beziehungen zwischen Händler und Herstellern sind von einem deutlichen Ungleichgewicht zu Lasten der Hersteller geprägt“, ...
30.03.2011
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Pressemitteilung
Die konjunkturellen Aussichten haben sich zum Jahresanfang wieder aufgehellt. Nach dem relativ schwachen letzten Quartal 2010 erwartet das DIW Berlin für das erste Vierteljahr 2011 ein kräftiges Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Laut DIW Konjunkturbarometer wird es preis- und saisonbereinigt um 0,9 Prozent ansteigen.
30.03.2011
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Langzeitanalyse bestätigt: Bündnis 90/Die Grünen auf dem Weg zur bürgerlichen ParteiDie Grünen könnten sich bei Wahlen dauerhaft rund um die 20-Prozent-Marke platzieren. Jenseits aktueller Stimmungstrends kann die Partei von einem langfristigen Anstieg ihrer Anhängerschaft profitieren. Dies ist das Ergebnis einer heute vorgestellten Langfristanalyse des Deutschen ...
24.03.2011
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Der Aufstieg in deutsche Führungsetagen gelingt Frauen wesentlich seltener als Männern. Und wenn doch, verdienen sie im Schnitt gut 1200 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen. Der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied in der Privatwirtschaft, so zeigen Berechnungen des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), lag im Jahr 2009 bei rund einem Viertel. Vollzeitbeschäftigte ...
22.03.2011
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DIW fordert Versicherungspflicht gegen Naturgefahren Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) fordert die Einführung einer Versicherungspflicht gegen Naturgefahren. Angesichts der jüngsten Katastrophen und ihrer dramatischen Folgen dürften die Gefahren extremer Wetter- und Umweltphänomene nicht länger verdrängt werden. „Wir müssen die ...
18.03.2011
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DIW/IZA-Studie untersucht Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und SelbständigkeitWissenschaftler vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn haben sich auf Spurensuche nach dem sprichwörtlichen „Unternehmergeist“ begeben und die Persönlichkeit von Selbständigen und Angestellten verglichen. ...
16.03.2011
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Kemfert: Deutschland braucht Klimaschutzstrategie für den VerkehrDeutschland sollte an der flächendeckenden Markteinführung des Biokraftstoffs E10 festhalten. Die Einführung von Biosprit ist sinnvoll, um auch die Mobilität auf Nachhaltigkeit auszurichten“, sagte Claudia Kemfert, Leiterin der Energieabteilung am DIW Berlin. In Zeiten hoher Ölpreise können ...
14.03.2011
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Die Übernahme des US-Softwareanbieters Sun Microsystems durch den Datenbankanbieter Oracle, der Kauf des Sicherheitsspezialisten McAfee durch Prozessor-Produzent Intel, die Fälle Qualcomm und Microsoft: Bei all diesen wichtigen Wettbewerbsentscheidungen spielten Lizenzen und die Kompatibilität von Technologien eine entscheidende Rolle. Experten vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ...
09.03.2011
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Deutschland dritt größter Exporteur kommerzieller DienstleistungenDeutschland ist auch mit kommerziellen Dienstleistungen auf dem Weltmarkt stark. Die Dienstleistungsexporte wachsen schneller noch als die Warenexporte. Die positive Nachricht: Die mittelständischen wissensintensiven Unternehmen haben ihren Export in den Jahren 2003 bis 2007 überdurchschnittlich gesteigert. Zu diesem ...
09.03.2011
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DIW-Studie zeigt: Weibliche Führungskräfte haben mehr private Verpflichtungen als MännerFrauen in Führungspositionen leisten deutlich mehr Hausarbeit, sind seltener verheiratet und haben weniger Kinder als ihre männlichen Kollegen in deutschen Führungsetagen. „Die in Führungspositionen üblichen langen Wochenarbeitszeiten lassen sich mit Haushalt und Kindererziehung ...
04.03.2011
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DIW Berlin: Risiken im Bankensektor weiter hoch Im deutschen Bankensektor bestehen weiterhin erhebliche Risiken. Die Bedeutung der systemrelevanten Institute ist seit der Finanzkrise eher noch gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Zur Begrenzung der Risiken schlägt DIW-Bankenexpertin Mechthild Schrooten unter anderem eine neue Aufgabe für die Deutschen ...
02.03.2011
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Die deutsche Wirtschaft dürfte zum Jahresauftakt wieder Fahrt aufnehmen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten DIW Konjunkturbarometer hervor. Nach dem heftigen Kälteeinbruch im Dezember und dem daher gedämpften Wachstum insbesondere in der Baubranche rechnet das DIW Berlin für das erste Quartal 2011 mit einer Zunahme des preis- und saisonbereinigten Bruttoinlandsprodukts ...
23.02.2011
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DIW-Experte: „Deutschland lebt unter seinen Möglichkeiten“Die Schwäche des privaten Konsums in Deutschland hängt mit der ungleichen Entwicklung der Einkommen zusammen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie auf Basis seiner Langzeiterhebung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Das Einkommensgefüge hat sich zugunsten der Einkünfte aus Unternehmertätigkeit ...
23.02.2011
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Die starke Präsenz der internationalen Gemeinschaft vor Somalia konnte bisher eine Zusammenarbeit zwischen Piraten und islamistischen Gruppen verhindern und steht somit einer Finanzierung des globalen Terrors über die erpressten Lösegelder entgegen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin. „Auch wenn der Marineeinsatz die Piraterie bisher nur ...
16.02.2011
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Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2010 um 0,4 Prozent gegenüber dem dritten Quartal gewachsen. Dies ist zwar ein ordentliches Plus, im Jahresverlauf jedoch die schwächste Wachstumsrate. Nach Einschätzung des DIW Berlin ist dafür vor allem der strenge Winter verantwortlich. So ist etwa die Bauproduktion im Dezember um rund ein Viertel eingebrochen. Die Ausrüstungsinvestitionen ...
15.02.2011
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Wagner und Weizsäcker führen DIW BerlinGert G. Wagner führt künftig das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Das Kuratorium des DIW Berlin berief den Ökonomen in einer außerordentlichen Sitzung heute zum Vorsitzenden des Vorstands des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts. Wagner folgt auf Klaus F. Zimmermann, der sein Amt in der vergangenen ...
11.02.2011
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Ohne den Ausbau erneuerbarer Energien würde der Börsenpreis künftig deutlich stärker steigen. Zugleich sind als Folge der Einspeisevergütung für erneuerbare Energien bis 2020 nur noch geringe Strompreiserhöhungen für Haushalte zu erwarten. Dies ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Studie des DIW Berlin.
09.02.2011
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Kuratorium entscheidet am 11. Februar über PersonalvorschlägeNeuordnung der Führungsstruktur am DIW Berlin: Neuer Vorsitzender des Vorstands soll Gert G. Wagner werden. Der Kuratoriumsvorsitzende Bert Rürup wird dem Kuratorium am 11. Februar den Leiter des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im DIW Berlin für dieses Amt vorschlagen. Gert Wagner soll diese Aufgabe bis zum Abschluss ...
04.02.2011
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Geförderte Betriebe wachsen deutlich schnellerDie Investitionsförderung für Unternehmen in strukturschwachen Regionen wirkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom DIW Berlin veröffentlichte Studie. Das unter dem Titel „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ laufende Förderprogramm gehört zu den größten Subventionen für die Wirtschaftsförderung. ...
03.02.2011
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Kürzere Wohlverhaltensperiode könnte Selbständigkeit attraktiver machenSeit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 wagen auch Menschen mit vergleichsweise geringem Vermögen verstärkt den Schritt in die Selbständigkeit. Dies ergibt eine aktuelle Studie des DIW Berlin. „Eine weitere Verkürzung der Wohlverhaltensperiode auf drei Jahre könnte deshalb ...
02.02.2011