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Pressemitteilung
In Deutschland ist im letzten Jahrzehnt zwar die Zahl der Erwerbstätigen deutlich gewachsen, doch die geleisteten Arbeitsstunden sind nicht mehr geworden. Das Beschäftigungswachstum kam allein durch einen Zuwachs bei den Teilzeitarbeitsplätzen zustande. Deren Zahl ist um etwa 40 Prozent gestiegen. Damit hat sich hierzulande die Teilzeitarbeit stärker als in der EU ausgebreitet. ...
19.10.2011
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Pressemitteilung
Wert der Mannschaften im Fußball-Transfermarkt ist der zentrale Indikator für ErfolgDas Zwischenergebnis bei der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2012 bestätigt die Prognosemethode zweier Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der Soziologieprofessor Jürgen Gerhards von der Freien ...
14.10.2011
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Pressemitteilung
In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang, zeigt der neue Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung ...
12.10.2011
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im nächsten Jahr nur noch um ein Prozent und damit deutlich schwächer als bislang erwartet wachsen. Grund dafür ist die zunehmende Verunsicherung der Verbraucher und Unternehmen, die im Winterhalbjahr auf die Produktion durchschlägt. Damit dürften auch die ...
06.10.2011
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent wachsen, erwartet das DIW Berlin in seinem jüngsten DIW-Konjunkturbarometer. Nach dem schwachen zweiten Quartal dürfte die Produktion in Deutschland damit noch einmal recht kräftig expandieren. „Die uns bisher vorliegenden Zahlen weisen für das laufende Quartal nicht auf eine Dämpfung hin“, erläutert ...
28.09.2011
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Deutschland steuert auf einen Pflegenotstand zu. Noch verfügt die gesetzliche Pflegeversicherung über finanzielle Rücklagen. Spätestens im Jahr 2015 dürften diese jedoch aufgebraucht sein. Im Jahr 2009 erhielten rund 2,3 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung, 2050 werden es mehr als doppelt so viele sein. Auf einen solchen Anstieg ist die Finanzierung jedoch ...
28.09.2011
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Seit 2007 sind die „SOEPpapers“ eine interdisziplinäre Plattform für den Austausch unter Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern, Demographen, Gesundheitswissenschaftlern und Psychologen. Journalisten können sie als Recherche-Hilfe und Quelle für Themenideen nutzen.
26.09.2011
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Egal ob Herzsportgruppe, Nordic Walking oder Rückenschule – Sport fördert die Gesundheit. Das Problem dabei: Gerade Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun müssten, zieht es relativ selten in die Turnhallen. „Je weniger zufrieden Männer und Frauen mit ihrer Gesundheit sind, desto seltener treiben sie Sport“, sagt die Heidelberger Soziologin Simone Becker. ...
26.09.2011
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Rund zehn Prozent aller älteren Menschen sind sowohl einkommens- als auch vermögensarm. Damit ist das Risiko der Altersarmut zwar bislang geringer als das Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung. Erste Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass Altersarmut in Deutschland in Zukunft ein Problem werden könnte. Die Bundesregierung hat das Thema mit dem „Regierungsdialog Rente“ ...
21.09.2011
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Ein Frühwarnsystem für Immobilienpreisblasen und ein verändertes Weltwährungssystem könnten dazu beitragen, künftige Finanz- und Wirtschaftskrisen frühzeitiger zu erkennen, ihnen rechtzeitig entgegenzuwirken und somit dem Weltwirtschaftssystem zu größerer Stabilität zu verhelfen. Die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ...
14.09.2011
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Statt in einer Bankfiliale suchen immer mehr Menschen im Internet nach Möglichkeiten, sich Geld zu leihen. Insgesamt werden 2010 bereits Kredite im Wert von rund einer Milliarde Euro nicht von professionellen Finanzinstituten, sondern von Privatleuten im Netz vergeben - über sogenannte Internet-Kreditplattformen. Zwar machen Online-Kreditplattformen immer noch nur einen sehr kleinen Teil ...
07.09.2011
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Die deutsche Wirtschaft dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent wachsen, erwartet das DIW Berlin in seinem jüngsten DIW-Konjunkturbarometer. Das schwache Wachstum von nur 0,1 Prozent im zweiten Quartal war damit nur ein vorübergehender Dämpfer. „Der Trend weist in der Industrie weiter aufwärts“, erläuterte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Die ...
31.08.2011
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Die Verbriefung von Kreditrisiken gilt wieder als attraktives Geschäftsmodell, obwohl sie eine der Hauptursachen für den Ausbruch der Finanzkrise war. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der Verbriefungsmarkt insbesondere in den USA bemerkenswert erholt hat - trotz ...
31.08.2011
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Die Persönlichkeit eines Menschen ist nicht nur eine Frage der Gene, sondern ändert sich auch durch Lebensereignisse. Das ist das zentrale Ergebnis einer jetzt im Journal of Personality and Social Psychology erschienenen Studie auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Menschen verändern sich im Laufe des Lebens, insbesondere bis zu einem Alter von 30 ...
26.08.2011
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Eine neue Studie von Climate Policy Initiative (CPI) am DIW Berlin zeigt: Um Energieeinsparungen im Gebäudesektor zu realisieren, muss die Aufmerksamkeit von Gebäudeeigentümern auf energetische Sanierung gelenkt, umfassende Sanierung unterstützt und die Qualität der Umsetzung sichergestellt werden. Die Studie, die eine Befragung von 2000 Gebäudeeigentümern und Analysen ...
24.08.2011
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Die Bundesregierung müsste nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bis zu 13 Milliarden Euro mehr einsparen als nach Berechnungen der EU-Kommission. Um die Vorgaben der Schuldenbremse zu erfüllen, muss das strukturelle Defizit bis zum Jahr 2015 abgebaut sein. Die Höhe dieses Defizits werde von der EU-Kommission aber optimistisch niedrig geschätzt, ...
17.08.2011
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Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent gewachsen. „Das ist zwar ein deutlicher Dämpfer, bedeutet aber kein Ende des Aufschwungs“, urteilt DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Der Trend weist in der Industrie weiterhin aufwärts, wenngleich sich ein Tempoverlust abzeichnet.“ Für das Gesamtjahr 2011 dürfte das Wachstum nach Einschätzung ...
16.08.2011
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Das rasante Wachstum der Großbanken wurde durch die Finanzkrise nicht gestoppt. Das Wachstum wird im Wesentlichen durch Fremdkapital finanziert. Darauf deutet ein Indikator für die Konzentration im Bankenwesen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. Mit dem Wachstum steigt die Zahl der systemisch relevanten Banken. Fremdkapitalgetriebenes Wachstum geht auf ...
10.08.2011
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DIW-Studie zeigt: Nicht die Forschungsintensität der Unternehmen, sondern ihr niedriger Anteil in besonders forschungs- und wissensintensiven Sektoren ist das ProblemWenn es um die Forschungsintensität geht, schneidet Deutschland im internationalen Vergleich meist nicht gut ab. Das, so stellten Forscherinnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) jetzt fest, liegt ...
10.08.2011
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Neue DIW-Studie zeigt: Die Deutschen stehen dem Thema Einbürgerung positiver und zugleich differenziert gegenüber „Wer darf Deutsche oder Deutscher werden?“- Auf diese Frage antworten die Deutschen inzwischen anders als noch in den 90er Jahren. Immer mehr Bundesbürger ohne Migrationshintergrund („Deutsche“) sind der Meinung, dass vor allem das Verhalten ...
03.08.2011