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6067 Ergebnisse, ab 4421
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2011: Zähes Ringen um mehr Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen und Banken

    Im Jahr 2011 hat sich der Frauenanteil in den Aufsichtsräten und Vorständen großer Unternehmen und Banken in Deutschland kaum verändert. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die DIW-Expertinnen Elke Holst und Julia Schimeta konnten im Vergleich zum Vorjahr keinen nennenswerten Anstieg bei der Zahl der Frauen ...

    18.01.2012
  • Kommentar

    Spekulationsverbot für Kommunen und Bundesländer. Kommentar von Georg Erber

    Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil vom 22. März 2011 einen Zinssatz-Swap-Vertrag zwischen der Deutschen Bank und einer privaten Klägerin wegen der Verletzung von Beratungspflichten für nichtig erklärt. Dem folgte jetzt ein weiteres Urteil des Bundesgerichtshofs gegen die WestLB wegen eines gleichartigen Spekulationsgeschäfts mit nordrhein-westfälischen Kommunen. ...

    18.01.2012
  • Interview

    "Offenbar helfen nur Sanktionen". Sechs Fragen an Elke Holst

    Das Interview mit PD Dr. Elke Holst ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 3/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    18.01.2012
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner zum Vorsitzenden der ARGE-Institute gewählt

    Prof. Dr. Gert G. Wagner wurde am 12. Januar 2012 von der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V. (ARGE-Institute) als Nachfolger von Prof. Dr. Ulrich Blum zum Vorsitzenden gewählt.

    12.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Kräftiges Wachstum im Jahr 2011, aber Krise dämpft Konjunktur in diesem Jahr

    Im Jahr 2011 ist die deutsche Wirtschaft um 3,0 Prozent gewachsen. Dies hat das statistische Bundesamt heute mitgeteilt. „Die deutsche Wirtschaft ist in den letzten beiden Jahren sehr kräftig gewachsen“, kommentiert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „In diesem Jahr dürfte das Wachstum aber vor allem wegen der Krise im Euroraum erheblich niedriger ausfallen.“ ...

    11.01.2012
  • Personalie

    Alexander Schiersch verteidigt erfolgreich seine Dissertation

    Alexander Schiersch, seit 2009 Mitarbeiter der Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung, hat erfolgreich seine Dissertation „Essays on efficiency and competition of German manufacturing firms" an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) verteidigt (summa cum laude). Betreut wurde die Arbeit von den Professoren Alexander Kritikos, DIW Berlin. Universität Potsdam und ...

    05.01.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturexperten: Nach vorübergehendem Einbruch wird die deutsche Wirtschaft ab Mitte 2012 kräftig wachsen

    Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um kräftige drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der Aufschwung auch in Deutschland kurzzeitig unterbrochen, erwarten die Konjunkturexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in ihrer aktuellen Prognose. Vor allem zum Jahresbeginn 2012 ...

    04.01.2012
  • Kommentar

    Löhne wie aus dem Lehrbuch: Kommentar von Gert G. Wagner

    In der Euro-Krise liegt die große Chance, dass Europa noch mehr gesellschaftlich zusammenwächst und so den Frieden auf Dauer sichert. Dieses Ziel der Bundesregierung ist klar erkennbar und unterstützenswert. Allerdings besteht die Gefahr, dass unsere Nachbarn sich wieder einmal von den Deutschen überrannt fühlen. Denn die europäischen Gipfel-Beschlüsse kommen der ...

    04.01.2012
  • Interview

    "Die deutsche Wirtschaft kann an den kräftigen Aufschwung anknüpfen." Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 1/2 / 2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    04.01.2012
  • Bericht

    Das DIW Berlin trauert um seinen langjährigen Mitarbeiter PD Dr. Joachim R. Frick

    PD Dr. Joachim R. FrickFoto: DIW Berlin Wir trauern um unseren Kollegen PD Dr. Joachim R. Frick. Er verstarb am 16. Dezember 2011 im Alter von 49 Jahren. Joachim Frick war einer der Leiter der international anerkannten Infrastruktureinheit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Auf dem Höhepunkt seines Wirkens wurde er Opfer einer heimtückischen Krebserkrankung. Er hat tapfer und beherzt den ...

    21.12.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Dezember 2011: Anhaltende Anzeichen für negatives Wachstum im Schlussquartal

    Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,2 Prozent an und signalisiert damit im Dezember unverändert eine deutliche Eintrübung der Konjunktur. „Vor allem in der Industrie stehen die Zeichen auf Abschwung“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Ursache für die Nachfrageschwäche dürfte zu einem ...

    21.12.2011
  • Pressemitteilung

    Preiswettbewerb der Krankenkassen ausgebremst: mehr Zusatzbeiträge und Prämien erwünscht

    Im kommenden Jahr werden höchstens noch sechs der derzeit 153 gesetzlichen Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben. Die Gesundheitsökonomen Nicolas R. Ziebarth, Hendrik Schmitz und Peter Eibich bedauern dies. „Zusatzbeiträge haben die Preise der gesetzlichen Krankenversicherer transparenter gemacht.  Die Bereitschaft vieler Versicherten, auf hohe Preise mit einem Wechsel  ...

    21.12.2011
  • Pressemitteilung

    Gut fürs Einkommen, schlecht für die Lebensqualität: Viele Arbeitnehmer schöpfen ihren Urlaub nicht aus

    Die Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr etwa zwölf Prozent ihres Urlaubsanspruchs nicht genutzt. Das zeigt eine Untersuchung des Arbeitsmarktökonomen Daniel Schnitzlein, die jetzt im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erschienen ist. Wer seinen Urlaub nicht voll ausschöpft, kann laut Studie zwar mit kurzfristigen Einkommenszuwächsen ...

    21.12.2011
  • Kommentar

    Keine Zeit verlieren bei der Einführung der Finanztransaktionssteuer. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Das Zeitfenster für einschneidende Maßnahmen zur Bekämpfung von Auswüchsen auf den Finanzmärkten dürfte auch dieses Mal beschränkt sein. Wenn der Schreck über das Wiederaufflammen der Finanzkrise im Jahr 2011 erst einmal verflogen ist und sich die Lobbyisten neu aufgestellt haben, ist die Gelegenheit zur Einführung der Finanztransaktionssteuer möglicherweise ...

    21.12.2011
  • Interview

    "Gesundheitsfonds: strategische Überlegungen bremsen Kassenwettbewerb" Fünf Fragen an Nicolas R. Ziebarth

    Das Interview mit Dr. Nicolas R. Ziebarth ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 51-52/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    21.12.2011
  • Personalie

    Wir trauern um Joachim R. Frick

    PD Dr. Joachim R. FrickFoto: DIW Berlin Wir trauern um unseren Kollegen PD Dr. Joachim R. Frick. Er verstarb am 16. Dezember 2011 im Alter von 49 Jahren. Joachim Frick war einer der Leiter der international anerkannten Infrastruktureinheit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Auf dem Höhepunkt seines Wirkens wurde er Opfer einer heimtückischen Krebserkrankung. Er hat tapfer und beherzt den ...

    19.12.2011
  • Pressemitteilung

    China: Wirtschaftsförderung im Rahmen der Entwicklungshilfe nicht mehr zeitgemäß, Inflation zunehmend hausgemacht

    Zehn Jahre nach Eintritt Chinas in die Welthandelsorganisation (WTO) hat sich die chinesische Wirtschaft derart positiv entwickelt, dass man China nicht mehr als Schwellenland bezeichnen sollte. Zu diesem Schluss kommt der Experte für Wirtschaftsentwicklung Georg Erber im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die Einordnung Chinas bei ...

    14.12.2011
  • Interview

    "Wirtschaftsförderung für China macht keinen Sinn mehr." Acht Fragen an Georg Erber

    Das Interview mit Dr. Georg Erber ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 50/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.12.2011
  • Kommentar

    Nach der Schicksalswoche: zu kurz gesprungen. Kommentar von Ferdinand Fichtner

    Die Erwartungen waren hochgesteckt, als mit dem Treffen von Merkel und Sarkozy am vorvergangenen Montag bis zum EU-Gipfel am Freitag der (mal wieder) scheinbar entscheidende Kampf um den Erhalt der Währungsunion ausgefochten wurde. Und ja: Europa ist der Lösung der Krise einen Schritt näher gekommen. Eine stärkere fiskalpolitische Koordinierung ist ein wichtiger Grundpfeiler für ...

    14.12.2011
  • Bericht

    Inflation in China ist zunehmend hausgemacht

    von Christian Dreger, Yanqun ZhangDie Inflation ist derzeit das beherrschende makroökonomische Problem in China. Seit einigen Monaten werden Preissteigerungsraten von mehr als sechs Prozent verzeichnet. Restriktive wirtschaftspolitische Maßnahmen sind bisher weitgehend wirkungslos geblieben. Die Regierung hat inzwischen eingeräumt, dass sie ihr Inflationsziel von vier Prozent in diesem ...

    14.12.2011
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