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  • Pressemitteilung

    Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind in den Jahren 2003 bis 2013 geschrumpft

    DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht – Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen – Ergebnisse widersprechen den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen Die Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland haben sich in den Jahren 2003 bis 2013 äußerst ...

    19.08.2015
  • Interview

    "Anlageverhalten der Deutschen trägt zu realen Vermögensverlusten bei": Sechs Fragen an Markus Grabka

    Herr Grabka, Sie haben die realen Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland untersucht. Wie sind Sie dabei vorgegangen? In Deutschland werden die Vermögensbestände der privaten Haushalte üblicherweise nominal ausgewiesen, also in den jeweiligen Preisen des entsprechenden Jahres. Wir haben hier versucht, die Vermögenssituation auch unter Berücksichtigung der ...

    19.08.2015
  • Bericht

    Sehen, um zu verstehen: Preiskenntnis fördert rationale Investitionsentscheidungen

    Der Preis eines Wertpapiers spiegelt die durchschnittliche Markteinschätzung informierter Investoren. Dennoch ist unklar, inwiefern Investoren diese im Preis verfügbare Information für ihre Entscheidungen tatsächlich nutzen. Das DIW Berlin hat diese Frage im Verbund mit der Humboldt-Universität zu Berlin in einem Entscheidungsexperiment erforscht. Zu diesem Zweck wird das Entscheidungsproblem ...

    19.08.2015
  • Kommentar

    Kein Währungskrieg durch Abwertung des Renminbi. Kommentar von Christian Dreger

    China hat seine Währung, den Renminbi, in der vergangenen Woche in drei Schritten um fast fünf Prozent gegenüber dem US-Dollar abgewertet. Das verbilligt die chinesischen Exporte und soll die aufziehende Konjunkturschwäche im Land der Mitte bekämpfen. Gleichzeitig macht die Abwertung Produkte aus dem Ausland in China teurer. Somit trüben sich die Geschäftsaussichten ...

    19.08.2015
  • Bericht

    Strategie "DIW_Berlin:2020"

    Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einem Wandlungsprozess, der Deutschland und Europa verändert. Globalisierung, Digitalisierung, die sich wandelnden Rollen von Arbeit und Kapital, die Energiewende und der Schutz der Umwelt, ebenso die gesellschaftliche Teilhabe an ökonomischen Prozessen – all diesen Entwicklungen müssen sich Gesellschaft, Wissenschaft und Politik stellen. Vor ...

    18.08.2015
  • Bericht

    Jahresbericht 2014

    Auch im Jahr 2014 standen spannende wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragen im Mittelpunkt der Arbeit des DIW Berlin: Auf welche Weise können wir den Herausforderungen für Europa und den Euro begegnen? Wie bewerten wir heute die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung 25 Jahre nach dem Mauerfall? Und wie können wir Chancengleichheit für Männer und Frauen erreichen? Über ...

    12.08.2015
  • Medienbeitrag

    Arbeiten als Rentner ist attraktiv

    Dieser Gastbeitrag von DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner und Geschäftsführer Cornelius Richter ist am 12. August 2015 im Tagesspiegel erschienen. Die Rente wird aufgrund der Alterung der Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten immer schwerer zu finanzieren sein. Die Wissenschaft ist sich einig, dass eine höhere Altersgrenze, bis zu der man erwerbstätig sein sollte, das ...

    12.08.2015
  • Bericht

    Doreen Triebe has sucessfully defended her dissertation

    Doreen Triebe sucessfully defended her dissertation on July 1st at TU Berlin. Prof. Dr. Gerd G. Wagner and Prof. Dr. Helmut Lütkepohl congratulate her on her success!

    11.08.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche gehen gerne zur Arbeit

    Nur jeder Achte klagt über seine berufliche Tätigkeit – am wenigsten zufrieden sind Leiharbeiter und Arbeitslose mit einer Nebentätigkeit – Zufriedenheit hängt stark von persönlichen Eigenheiten und Gefühlen ab. Das Klima am deutschen Arbeitsmarkt ist anhaltend positiv, kein Wunder also, dass es die Stimmung unter den deutschen Arbeitnehmern ebenfalls ist. ...

    05.08.2015
  • Interview

    "Nur ein Achtel der Beschäftigten ist mit dem Job unzufrieden": Sieben Fragen an Karl Brenke

    Herr Brenke, Sie haben die Arbeitszufriedenheit in Deutschland untersucht. Nach welchen Kriterien beurteilen Sie die Arbeitszufriedenheit? Arbeitszufriedenheit ist ein schwieriger Begriff. Es gibt keine endgültige Definition, und es gibt auch verschiedene Arten der Messung. Man kann natürlich einzelne Aspekte des Jobs abfragen, beispielsweise das Betriebsklima, die Zufriedenheit mit der ...

    05.08.2015
  • Kommentar

    70 Jahre Atomkraft: Vom Traum zum Albtraum. Kommentar von Christian von Hirschhausen

    Fast auf den Tag genau 70 Jahre ist es her, dass im Südwesten der Vereinigten Staaten die weltweit erste Atombombe explodierte. Albert Einstein hatte den damaligen US-Präsidenten Roosevelt 1939 in einem Brief vor den deutschen Atomplänen gewarnt und somit den Impuls für das Megaprojekt „Manhattan“ gegeben: Angehörige des  Militärs, Wissenschaftler und ...

    05.08.2015
  • Medienbeitrag

    Konsenssuche ist besser als Basta-Politik

    Warum Wissenschaftler mit ihren Ideen nicht immer durchdringen. Dieser Gastbeitrag von DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner ist in gekürzter Fassung am 30. Juli 2015 in der Saarbrücker Zeitung erschienen. Wissenschaftler, die in der Zeitung stehen wollen, schlagen gerne immer wieder mal Alarm, um auf sich aufmerksam zu machen. Würde man ihnen folgen, müssten ständig umwälzende ...

    31.07.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juli 2015: Deutsche Wirtschaft im Aufschwung

    Die deutsche Wirtschaft dürfte ihrem Aufwärtstrend weiter folgen: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das abgelaufene zweite Quartal ein Wachstum von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal an. Auch im laufenden dritten Quartal wird sich der Aufschwung mit einem wohl nur geringfügig niedrigeren Plus von 0,4 Prozent ...

    29.07.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Industrie gibt mehr Geld für Forschung und Entwicklung aus als je zuvor

    Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes erhöhten ihre Ausgaben von 2010 bis 2013 um mehr als ein Fünftel – Verantwortlich dafür sind in erster Linie forschungsintensive und große Unternehmen – Entwicklung in Deutschland dynamischer als in anderen europäischen Ländern Die Industrieunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2013 insgesamt 57,2 Milliarden Euro ...

    29.07.2015
  • Interview

    "Forschungsausgaben der Industrie steigen in Deutschland schneller als in anderen Ländern Europas." Sechs Fragen an Alexander Eickelpasch

    Herr Eickelpasch, die deutsche Industrieproduktion hat sich nach der Krise 2008/2009 relativ schnell wieder erholt. Gilt das auch für die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland?Seit 2010 haben sich die FuE-Ausgaben der deutschen Industrie deutlich gesteigert. Sie lagen 2013 nach den amtlichen Angaben der Kostenstrukturstatistik bei etwa 57 Milliarden Euro. Dieser ...

    29.07.2015
  • Kommentar

    Reform des Arbeitszeitgesetzes: weder nötig noch wünschenswert. Kommentar von Karl Brenke

    Lange war es ruhig, nun ist die Diskussion um die Arbeitszeit in Deutschland neu entbrannt. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist vorgeprescht und fordert eine stärke Flexibilisierung der Arbeitszeit, um der Digitalisierung der Arbeitswelt und der Vereinbarung von Beruf und Familie besser gerecht zu werden. Digitalisierung? Die ersten CNC-Maschinen (Computerized ...

    29.07.2015
  • Pressemitteilung

    Eine Wirkung des Elterngeldes: Mehr Babys werden länger gestillt

    Mehr Mütter stillen ihre Kinder für die empfohlene Mindestdauer von vier Monaten – eine kürzlich veröffentlichte Studie von Forscherinnen des DIW Berlin führt das auf die Einführung des Elterngeldes zurück Stillen ist für die Gesundheit Neugeborener von großer Bedeutung und kann auch das Wohlbefinden von Müttern fördern. Die nationale ...

    27.07.2015
  • Personalie

    Philipp M. Richter hat Dissertation erfolgreich verteidigt

    Philipp M. Richter, seit Oktober 2011 Doktorand im DIW Graduate Center und seit Oktober 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt, hat im Juli 2015 erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel Trade and Climate Policies an der Technischen Universität Berlin verteidigt. Die Dissertation befasst sich mit den Wechselwirkungen von Globalisierung und Klimawandel. Mittels ...

    25.07.2015
  • Kommentar

    "Wir halten die Einführung des Betreuungsgeldes für falsch"

    Stellungnahme von C. Katharina Spieß und anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Anlass des Urteils des Bundesverfassungsgerichts am 21. Juli 2015 Im September 2012 haben wir Bundesregierung und Bundestag von der Einführung des Betreuungsgeldes dringend abgeraten. Die ZEIT druckte unsere Stellungnahme ab (13. 8. 2012, S. 40). In ihr erklärten wir unter anderem: „Eine ...

    21.07.2015
  • Pressemitteilung

    Europäische Kommission verpasst Chance für mehr Innovation bei CO2-intensiven Materialien

    Eine neue Studie des Europäischen Forschungsnetzwerkes Climate Strategies zeigt: „Mit dem Vorschlag der EU-Kommission für Carbon Leakage Schutz in den Jahren nach 2020 wird ein großer Teil der Innovationspotentiale bei CO2-intensiven Materialien wie Stahl und Zement nicht erschlossen. Hier wird eine wichtige Chance vertan, denn Stahl- und Zementherstellung alleine tragen zu 38 ...

    16.07.2015
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