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  • Kommentar

    Stellungnahme zur Erbschaftssteuer

    Erbschaftsteuerreform: Was lange währt, wird endlich schlecht. Aktueller Kommentar von Stefan Bach, Abteilung Staat des DIW Berlin,  im Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 45/2008Stellungnahme des DIW Berlin zum Erbschaftsteuerreformgesetz vom 3. März 2008

    06.11.2008
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann: „Obama kann zerstörtes Vertrauen wiederherstellen“

    DIW-Präsident Klaus Zimmermann erwartet, dass der gewählte amerikanische Präsident Obama das Vertrauen in das globale Finanzsystem wiederherstellen kann. „Im Kern der gegenwärtigen internationalen Finanzkrise stehen fehlende Glaubwürdigkeit und mangelndes Vertrauen in das globale Finanzsystem“, sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann am Wahlabend in Washington ...

    05.11.2008
  • Pressemitteilung

    Anlageverhalten der Deutschen: Hohe Risikoaversion, aber zu wenig Streuung

    Obwohl private Anleger in Deutschland risikoscheu sind, konzentrieren sie ihr Vermögen auf nur wenige Anlageformen. Damit erhöhen sie ungewollt das Risiko eines Verlustes. Das zeigt eine aktuelle Studie des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Ursache für dieses irrationale Verhalten sind vermutlich mangelnde Kenntnisse.

    05.11.2008
  • Pressemitteilung

    Deutsche Industrie: Minuswachstum, aber kein Einbruch

    Die deutsche Industrie muss für das kommende Jahr mit einer geringeren Wirtschaftsleistung rechnen, ein harter Einschnitt dürfte jedoch ausbleiben. Dies ist das zentrale Ergebnis der Industrietagung des DIW Berlin. Die deutsche Industrieproduktion wird demnach im kommenden Jahr um 0,6 Prozent zurückgehen.

    31.10.2008
  • Pressemitteilung

    US Präsidentschaftswahlen: Entscheidung könnte enger sein, als die Umfragen glauben machen

    Die wachsende Furcht der US-Bürger vor Rezession und Arbeitslosigkeit könnte den Ausgang der Präsidentschaftswahl bestimmen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie auf der Grundlage von Informationszugriffen im Internet. Allerdings ist der finanzielle Handlungsspielraum des künftigen US-Präsidenten aufgrund der Finanzmarktkrise stark eingeschränkt. ...

    31.10.2008
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin und Hertie School of Governance schließen Kooperationsvertrag

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und die Hertie School of Governance (HSoG) wollen künftig eng zusammenarbeiten. "Unsere gemeinsamen inhaltlichen Interessen und unsere unmittelbare Nachbarschaft haben uns dazu bewogen, diesen Schritt zu tun", sagte Prof. Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin. „Beide Institutionen sind Zentren von politischer ...

    22.10.2008
  • Pressemitteilung

    Arbeitslose Hartz IV-Empfänger: Nicht arbeitsunwilliger als andere Erwerbslose, aber schlechter qualifiziert

    Arbeitslose Hartz IV-Bezieher sind nicht weniger leistungsbereit als andere Arbeitslose. Sie sind aber oft gering qualifiziert und haben deshalb schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

    22.10.2008
  • Bericht

    „Mangelnde Bildung ist der Kern des europäischen Arbeitslosenproblems“. Bericht vom Berlin Lunchtime Meeting, 15. Oktober 2008.

    Ludger Wößmann über Mythen und Fakten des deutschen Bildungswesens 15. Oktober 2008Die deutschen Schüler wissen zu wenig. Das ist spätestens seit dem PISA-Schock bekannt. Doch die Auseinandersetzung mit Ursachen und Gegenmaßnahmen mündet schnell in ideologisch geprägte Debatten. Was eine gute Schule ausmache, sei jedoch keine Glaubensfrage sondern eine Frage, ...

    21.10.2008
  • Pressemitteilung

    Ethnische Identität entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg von Zuwanderern

    Der Erfolg eines Zuwanderers auf dem deutschen Arbeitsmarkt hängt stark von seiner individuellen ethnischen Identität ab. Gerade bei Frauen sind doppelstaatliche ethnische Identitäten kein Hindernis, sondern ein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Im Gegensatz dazu bietet eine doppelstaatliche Orientierung bei Männern keinen Vorteil im Vergleich zur vollständigen Anpassung ...

    15.10.2008
  • Kommentar

    Konjunkturprognostiker unter Panik. Kommentar von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann

    14. Oktober 2008In bunter Folge legen Wirtschaftsforschungsinstitute, Bankenvolkswirte und nationale und internationale Institutionen ihre Analysen zur wirtschaftlichen Entwicklung vor. Gerade hat das DIW Berlin wieder seine Herbstprognose vorgestellt. In diesen Tagen wird eine Gemeinschaftsdiagnose diverser Institute erwartet, der schon bald der Sachverständigenrat mit seinem Jahresgutachten ...

    14.10.2008
  • Bericht

    Führende Ökonomen aus Europa und den USA haben ihre Forderungen zur Lösung der Finanzkrise in einem Aufruf an die G7/8-Führer zusammengefaßt

    Rescuing our jobs and savings: What G7/8 leaders can do to solve the global credit crisisA VoxEU.org PublicationEdited by Barry Eichengreen and Richard Baldwin10. Oktober 2008We are in the throes of what is almost certainly the most serious economic and financial crisis of our lifetimes. The crisis is no longer a US crisis or even a US and European crisis; it is a global crisis. It has spread from ...

    10.10.2008
  • Pressemitteilung

    Rückhalt der Linkspartei quer durch alle Einkommensschichten

    Die Partei Die Linke hat in einem Jahr geschafft, was ihre Vorgängerparteien vergeblich versucht haben: Eine in Ost- und Westdeutschland erfolgreiche Kraft politisch links neben der SPD zu etablieren. Die Anhängerschaft der „Linken“ setzt sich jedoch nicht überdurchschnittlich aus einkommensschwächeren oder von sozialem Abstieg betroffenen Personen zusammen, so das überraschende ...

    08.10.2008
  • Pressemitteilung

    Auswirkungen der Finanzkrise sind beherrschbar

    Das DIW Berlin prognostiziert für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent und im nächsten Jahr von 1,0 Prozent. "Wir gehen davon aus, dass eine Eindämmung der Finanzkrise gelingt", sagte DIW-Präsident Prof. Dr. Klaus Zimmermann anlässlich der Vorstellung der Herbstgrundlinien 2008. Durch entschlossenes Handeln könne die Politik einer Zuspitzung der ...

    08.10.2008
  • Pressemitteilung

    Europa muss in der Finanzmarktkrise unverzüglich gemeinsam handeln

    Führende Ökonomen aus Europa und den USA haben die europäischen Staaten zu einem gemeinsamen Vorgehen in der Finanzmarktkrise aufgerufen. Die Krise sei noch beherrschbar - nur ein schnelles, europaweit koordiniertes Vorgehen könne aber verhindern, dass sie außer Kontrolle gerate. Die bisherigen rein nationalstaatlichen Aktionen seien völlig unzureichend.

    02.10.2008
  • Pressemitteilung

    In absehbarer Zeit kein Arbeitskräftemangel

    Das Angebot an Arbeitskräften wird trotz des demographischen Wandels bis zum Jahr 2025 weitgehend konstant bleiben. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Ursache dafür ist vor allem die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Älteren und Frauen. "Das Arbeitskräftepotential wird deshalb in den nächsten zehn Jahren sogar noch zunehmen", sagte DIW-Expertin ...

    01.10.2008
  • Pressemitteilung

    Prof. Dr. Christian von Hirschhausen neuer DIW-Forschungsdirektor

    Prof. Dr. Christian von Hirschhausen ist neuer Forschungsdirektor für Internationale Infrastrukturpolitik und Industrieökonomie am DIW Berlin.

    29.09.2008
  • Pressemitteilung

    Joachim R. Frick in das Council der “International Association for Research in Income and Wealth” gewählt

    PD Dr. Joachim R. Frick ist für den Zeitraum 2008-14 in das Council der “International Association for Research in Income and Wealth” (I.A.R.I.W.) gewählt worden. Joachim R. Frick ist stellvertretender Leiter des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin und koordiniert unter anderem die Integration der SOEP-Daten in international vergleichende Datenbasen.

    29.09.2008
  • Pressemitteilung

    Stuttgart und München sind die innovativsten Industrieregionen

    Die Regionen Stuttgart und München sind weiterhin mit großem Abstand führend bei der industriellen Forschung und Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Verstädterte Regionen treten zunehmend als Industrieforschungsstandorte in Erscheinung, während die meisten ostdeutschen Regionen weiter zurückgefallen sind.

    24.09.2008
  • Personalie

    Prof. Dr. Tilman Brück als „Herausragender Wissenschaftler“ geehrt

    22. September 2008Für seine wissenschaftlichen Leistungen ist Prof. Dr. Tilman Brück, Leiter der Abteilung Weltwirtschaft am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), vom InterAcademy Panel on International Issues (IAP) sowie vom Weltwirtschaftsforum (WEF) als „Herausragender Wissenschaftler“ geehrt worden.Verbunden mit der Ehrung ist eine Einladung zur Sommertagung ...

    22.09.2008
  • Pressemitteilung

    Geringere Arbeitslosigkeit senkt Armutsrisiko – Zimmermann: „Wer Armut vermeiden will, muss auf Bildung und Reformen setzen“

    Die Ungleichheit bei der Verteilung der Markteinkommen ist im Jahr 2006 erstmals seit dem Mauerfall zurückgegangen. Nicht weiter zugenommen hat auch die Lohnspreizung – also das Auseinanderdriften hoher und niedriger Löhne. Gleichzeitig ist das Armutsrisiko zurückgegangen – das erste Mal in den vergangenen zehn Jahren. Hauptursache ist der deutliche Rückgang der Arbeitslosigkeit ...

    16.09.2008
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