-
DIW Wochenbericht 46 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 45 / 1990
Im vereinten Deutschland befindet sich das Bildungswesen der ehemaligen DDR in der Umgestaltung von einem zentralstaatlichen in ein föderatives System. Zwar gab es in den beiden ehemaligen Teilstaaten gemeinsame Strukturmerkmale wie das Abitur, die "duale" Berufsausbildung und ein differenziertes Hochschulwesen, doch die Divergenzen als Resultat verschiedener politischer und gesellschaftlicher Leitbilder ...
1990| Wolfgang Jeschek
-
DIW Wochenbericht 45 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 43/44 / 1990
1990| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
-
DIW Wochenbericht 43/44 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 42 / 1990
Die Angleichung der unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialsysteme im vereinten Deutschland ist auch im Familienbereich eine drängende Aufgabe. In Hinblick auf die künftige Gestaltung der Möglichkeiten, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung miteinander zu verbinden, gibt eine Analyse des Status quo ante der Alleinerziehenden Hinweise auf konkrete soziale Probleme. In der Bundesrepublik Deutschland ...
1990| Joachim Frick, Peter Krause, Heinz Vortmann
-
DIW Wochenbericht 42 / 1990
Angesichts der vorhandenen Defizite im Wohnungsbau und der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung im kommenden Jahrzehnt wird die Wohnungsbautätigkeit weit über das gegenwärtige Volumen hinaus ausgeweitet werden müssen, um den Bedarf zu decken. Zur Zeit liegt die Bautätigkeit bei knapp 400 000 Wohnungen: In Westdeutschland wird 1990 die Fertigstellung von 310 000 Wohnungen erwartet, in Ostdeutschland ...
1990| Bernd Bartholmai, Manfred Melzer, Erika Schulz
-
DIW Wochenbericht 42 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 41 / 1990
Auch nach der politischen Vereinigung der beiden deutschen Staaten werden sich die Arbeitsmärkte in West- und Ostdeutschland in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Während die Beschäftigung in Westdeutschland weiterhin kräftig expandieren wird, nehmen die Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit auf dem Gebiet der früheren DDR noch zu. Dem muß in den nächsten Monaten durch ein massives, aus öffentlichen ...
1990| Wolfgang Scheremet
-
DIW Wochenbericht 41 / 1990
Die Einheit Deutschlands darf die Spaltung zwischen der Gesellschaft der "Berufsfrauen" einerseits und der "Familienfrauen" andererseits nicht vertiefen. Vielmehr ist dem gesamtdeutschen Gesetzgeber die Aufgabe gestellt, "angesichts unterschiedlicher rechtlicher und institutioneller Ausgangspositionen bei der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern die Rechtslage unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeif ...
1990| Ellen Kirner, Erika Schulz, Juliane Roloff
-
DIW Wochenbericht 41 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 40 / 1990
1990| Herbert Lahmann
-
DIW Wochenbericht 40 / 1990
Die Bautätigkeit in Westdeutschland hat sich 1990 weiter verstärkt; im Wohnungsbau kam es zu einer boomartigen Produktionsausweitung. Dagegen verlief die Entwicklung im Wirtschaftsbau eher verhalten. Der öffentliche Bau verzeichnete gar Produktionsrückgänge. Indes sind Anzeichen einer Nachfrageabschwächung auszumachen. Im Wohnungsbau zeigen sich im Bereich des zinsreagiblen Einfamilienhausbaus leichte ...
1990| Jochen A. Hübener
-
DIW Wochenbericht 40 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 39 / 1990
1990| Volker Meinhardt
-
DIW Wochenbericht 39 / 1990
Noch immer gibt es keine offiziellen Informationen über Umfang und Struktur der öffentlichen Haushalte im nächsten Jahr. Wenige Monate vor der ersten gesamtdeutschen Wahl hat die Bundesregierung ihren Entwurf für den Haushalt 1991 zurückgezogen. Sie sah sich nicht in der Lage, den künftigen Finanzbedarf zu bestimmen und in einen Haushaltsplan umzusetzen. Dieses Vorgehen hat irritiert. Zumindest hätte ...
1990| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
-
DIW Wochenbericht 39 / 1990
1990
-
DIW Wochenbericht 38 / 1990
1990| Jochen Schmidt
-
DIW Wochenbericht 38 / 1990
1990| Heiner Flassbeck
-
DIW Wochenbericht 38 / 1990
Die Annexion von Kuwait durch den Irak und das in Reaktion darauf verhängte Handelsembargo der Vereinten Nationen haben dazu geführt, daß dem Weltölmarkt kurzfristig etwa 4 Mill. Faß Rohöl pro Tag entzogen worden und die Ölpreise stark gestiegen sind. Obwohl die ausgefallenen Ölmengen wohl weitgehend ersetzt werden, dürften die Ölpreise aufgrund der damit verbundenen Veränderungen in der Struktur und ...
1990| Manfred Horn