DIW Wochenbericht

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539 Ergebnisse, ab 361
  • DIW Wochenbericht 22 / 2012

    EU-Ölembargo gegen Iran wenig wirksam

    Die Anrainerstaaten des Persischen Golfs sind mit etwa 40 Prozent der weltweiten Exporte die bei weitem wichtigste Anbietergruppe auf dem Weltrohölmarkt. Nach Europa gehen etwa 13 Prozent der Rohölausfuhren der Golfstaaten und sechs Prozent der Ausfuhren an Erdölprodukten. Von den Golfstaaten ist der Iran bei Rohöl vor Saudi-Arabien und dem Irak der größte Lieferant Europas.Die EU hat Anfang 2012 mit ...

    2012| Hella Engerer, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 21 / 2012

    Solarenergie im Tal der Tränen: schnelle Lösungen gefragt: Kommentar

    2012| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 20 / 2012

    In Ruhe planen: Netzausbau in Deutschland und Europa auf den Prüfstand

    Die Modernisierung und der Ausbau der Stromübertragungsnetze schreitet in Deutschland langsam, aber sicher voran. Trotz des Atomausstiegs gibt es kurzfristig also keinen Grund zur Sorge wegen einer potenziellen Netzlücke. In den Jahren 2007 bis 2010 waren die wegen Netzengpässen notwendigen Anpassungsmaßnahmen vernachlässigbar; auch im Winter 2011/12 blieb die Situation dank vorausschauender Systemplanung ...

    2012| Andreas Schröder, Clemens Gerbaulet, Pao-Yu Oei, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Wir dürfen nicht über das Ziel hinausschießen: Sechs Fragen an Jochen Diekmann

    2012
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Solarstromförderung: drastische Einschnitte nicht sinnvoll

    Die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten Jahren zu einem unerwartet starken Ausbau von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom (Photovoltaik) geführt, weil die Systempreise der Photovoltaikanlagen schneller gesunken sind als die gesetzlich garantierten Vergütungssätze. Dies hat mit dazu beigetragen, dass die von Stromverbrauchern zu zahlende EEG-Umlage stark gestiegen ...

    2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Energiestrategie Brandenburg 2030: Erneuerbare forcieren, Braunkohleausstieg fair gestalten

    Die "Energiestrategie 2030" setzt den Weg Brandenburgs in Richtung erneuerbarer Energien konsequent fort. Die am 28. Februar vom Kabinett der Landesregierung verabschiedete Strategie sieht den schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Technologien hin zu einer vollständigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die erheblichen Potenziale erneuerbarer Energien (Wind, Sonne, Biomasse) sollten durch ...

    2012| Christian von Hirschhausen, Pao-Yu Oei, Clemens Gerbaulet, Clemens Haftendorn, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 10 / 2012

    Verbesserung der Energieeffizienz als Gegenleistung für Vergünstigungen bei der Energiebesteuerung

    Bei Einführung der ökologischen Steuerreform im Jahr 1999 wurden Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft Vergünstigungen bei der Strom- und Energiesteuer eingeräumt. Die Bundesregierung plant, diese Vergünstigungen auch in Zukunft beizubehalten. Dazu müssen sie nach 2012 von der EU erneut beihilferechtlich genehmigt werden, und es muss eine angemessene Gegenleistung ...

    2012| Wolfgang Eichhammer, Michael Kohlhaas, Karsten Neuhoff, Clemens Rohde, Anja Rosenberg, Barbara Schlomann
  • DIW Wochenbericht 8 / 2012

    Erneuerbare Energien: ja bitte! Kommentar

    2012| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 6 / 2012

    CCTS-Technologie ein Fehlschlag: Umdenken in der Energiewende notwendig

    In den kommenden zwei Jahrzehnten wird die CO2-Abscheidung auf dem deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Dies zeichnet sich spätestens seit der öffentlichen Bekanntgabe von Bundesumweltminister Norbert Röttgen vom 29. Oktober 2011 und der Absage des CCTS-Demonstrationsprojekts am Standort Jänschwalde durch den Energiekonzern Vattenfall ab. Auch auf europäischer Ebene liegen ernüchternde Befunde ...

    2012| Christian von Hirschhausen, Johannes Herold, Pao-Yu Oei, Clemens Haftendorn
  • DIW Wochenbericht 48 / 2011

    Kraftfahrzeugverkehr 2010: weiteres Wachstum und hohe Bedeutung von Firmenwagen

    Die Fahrleistungen von in Deutschland zugelassenen Personenkraftwagen sind in den zurückliegenden Jahren trotz hoher Kraftstoffpreise fast durchgehend gestiegen. Sie wurden auch von der Wirtschaftskrise 2008/2009 kaum beeinflusst. Dagegen ging die Fahrleistung der Fahrzeuge des Güterverkehrs in der Krise deutlich zurück, wobei es zuletzt zu einer Erholung kam. Insgesamt lag die Fahrleistung der Kraftfahrzeuge ...

    2011| Uwe Kunert, Sabine Radke
  • DIW Wochenbericht 45 / 2011

    Erneuerbare Energien: Deutschland baut Technologie-Exporte aus

    Der Markt für erneuerbare Energien boomt in Deutschland seit Jahren. Durch die Energiewende wird er noch weiter wachsen. Auch weltweit steigt die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Deutsche Anbieter von Techniken zur Nutzung erneuerbarer Energien sind weltweit führend. Deutschland ist nach den USA zweitgrößter Exporteur von Windenergietechnologien und nach China der zweitgrößte Exporteur von Photovoltaikanlagen ...

    2011| Felix Groba, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 44 / 2011

    Energiewende? Da war doch etwas ... Kommentar

    2011| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 33 / 2011

    Die Russen kommen - kein Grund zur Sorge: Kommentar

    2011| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    Weiterer Preisanstieg ist unwahrscheinlich: Sechs Fragen an Aleksandar Zaklan

    2011
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    Entwicklung der Erdölmärkte: Reservekapazität im Nahen Osten wirkt derzeit stabilisierend

    Eine wichtige Ursache für den Anstieg des Ölpreises seit Mitte der 90er Jahre ist die stetig steigende Ölnachfrage. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wesentlich beigetragen. Aktuell dürften die Unruhen in Nordafrika den Ölpreis weiter nach oben getrieben haben. Libyen produzierte im Jahr 2010 1,3 Millionen Barrel pro Tag. Die Ausfälle wurden in erster Linie ...

    2011| Aleksandar Zaklan, Kerstin Bernoth, Daniel Huppmann, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Ökonomische Chancen und Struktureffekte einer nachhaltigen Energieversorgung

    Erneuerbare Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz können nicht nur entscheidend dazu beitragen, Treibhausgasemissionen und andere negative Effekte der konventionellen Energieversorgung zu vermindern, sie eröffnen auch enorme wirtschaftliche Chancen. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren bedeutende und stark wachsende Branchen entstanden. Im Jahr 2010 wurden in ...

    2011| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Die Lichter gehen nicht aus: Sechs Fragen an Claudia Kemfert

    2011
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Atom-Moratorium: Keine Stromausfälle zu befürchten

    Die Bundesregierung hat mit dem Atom-Moratorium beschlossen, dass sieben Atomkraftwerke für drei Monate abgeschaltet werden. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass trotz der Abschaltung der Atomkraftwerke noch immer ausreichend Strom produziert wird und sich die Strompreise nur geringfügig erhöhen. Die Versorgungssicherheit ist durch das Moratorium nicht bedroht. Allerdings ist mit einer deutlichen ...

    2011| Claudia Kemfert, Thure Traber
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Welt-Metallmärkte: steigende Preise bei hoher Marktkonzentration

    Die Preise für metallische Rohstoffe streben, trotz jüngster leichter Rückgänge, in der Tendenz neuen Höchstständen entgegen. Eisenerz, der nach Rohöl zweitwichtigste Rohstoff, ist von einer besonders starken Konzentration auf der Anbieter- und der Nachfrageseite geprägt. Relativ neu ist die stark wachsende Nachfrage Chinas. Auf dem Markt für Kupfer gibt es zwar auf den ersten Blick mehr Wettbewerb ...

    2011| Aleksandar Zaklan, Anne Neumann, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 11 / 2011

    Klimaschutz: Auch ein Alleingang der EU ist richtig: Kommentar

    2011| Claudia Kemfert
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