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DIW Wochenbericht 6 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 6 / 2011
Die Verbraucherpreise für Strom sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dies ist zum Teil darauf zurückführen, dass die Umlage gemäß dem Erneuerbare-Energien- Gesetz (EEG) stark angestiegen ist. Derzeit macht die EEG-Umlage einschließlich anteiliger Mehrwertsteuer etwa ein Sechstel der Stromrechnung eines privaten Haushalts aus. Gleichzeitig vermindert aber die zunehmende Stromerzeugung aus ...
2011| Thure Traber, Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 50 / 2010
Der starke Ausbau erneuerbarer Energien führt in Deutschland zu Nachfrageimpulsen und verringert die Einfuhr konventioneller Brennstoffe. Allerdings sind mit dem Ausbau auch gegenläufige Substitutions- und Kosteneffekte verbunden, die für sich genommen die Konsummöglichkeiten vermindern können. Das DIW Berlin hat die volkswirtschaftliche Nettobilanz dieser Wirkungen bis zum Jahr 2030 mit einem neu ...
2010| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 49 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 48 / 2010
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DIW Wochenbericht 48 / 2010
Die Energiewirtschaft befindet sich in einem gravierenden Umbau. Erneuerbare Energien expandieren stark. Längerfristig könnten sie zur Hauptquelle der Energieversorgung werden und damit wesentlich zum Klimaschutz, zur Schonung erschöpfbarer Ressourcen und zur Versorgungssicherheit beitragen. Die Bundesländer spielen bei der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien eine wichtige Rolle. Sie setzen eigene ...
2010| Jochen Diekmann, Felix Groba
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DIW Wochenbericht 41 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 33 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2010
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2010
Elektrische PKW-Antriebe bieten im Vergleich zu konventionellen Verbrennungsmotoren viele Vorteile, insbesondere geringere lokale Emissionen, eine höhere Energieeffizienz und eine geringere Mineralölabhängigkeit. Andererseits stellen Batterietechnik, Anschaffungskosten und Ladeinfrastruktur erhebliche Barrieren für eine schnelle Verbreitung von Elektrofahrzeugen dar. Der Energiebedarf denkbarer Elektrofahrzeugflotten ...
2010| Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 24 / 2010
Die nachgewiesenen konventionellen Erdgasreserven reichen aus, um die Erdgasproduktion des Jahres 2008 weitere 60 Jahre aufrechterhalten zu können. Die vermuteten Ressourcen sind deutlich größer. Neben den konventionellen können aber auch unkonventionelle Ressourcen (Shale Gas, Gas aus dichten Speichern, Kohleflözgas) genutzt werden. Aufgrund verbesserter Bohrtechniken und gestiegener Preise ist die ...
2010| Manfred Horn, Hella Engerer
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DIW Wochenbericht 23 / 2010
2010
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DIW Wochenbericht 23 / 2010
Deutschlands Stromversorgung steht an einem Wendepunkt. Kohle ist wie die Kernkraft keine Zukunftstechnologie. Auf den Zubau von Kohlekraftwerken kann verzichtet werden, wenn rasch in den Ausbau der erneuerbaren Energien investiert wird. Ein Weg in eine sichere und saubere Energieversorgung ist die Nutzung existierender Kraftwerke als Brücke bis durch Speichertechnologien und Netzausbau eine Integration ...
2010| Claudia Kemfert, Thure Traber
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DIW Wochenbericht 22 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 21 / 2010
In diesem Beitrag werden die bisherigen sowie die zukünftigen Gesamtkosten der Beteiligung Deutschlands am Krieg in Afghanistan geschätzt. Es handelt sich hierbei um eine Berechnung mit zahlreichen Unsicherheitsfaktoren, die auf mehreren wichtigen Annahmen basiert. Es werden verschiedene mögliche Szenarien bezüglich Dauer und Intensität der deutschen Beteiligung am Krieg in Afghanistan berücksichtigt. ...
2010| Tilman Brück, Olaf J. de Groot, Friedrich Schneider
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DIW Wochenbericht 13/14 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 10 / 2010
Unternehmen und Staat setzen erhebliche Ressourcen für den Umweltschutz ein. Dies spiegelt sich in der Entwicklung der Zahl der Beschäftigten, die direkt und indirekt für den Umweltschutz tätig sind. Im Jahr 2006 arbeiteten mit knapp 1,8 Millionen Personen rund 4,5 Prozent aller Erwerbstätigen für den Umweltschutz. 2002 waren es noch knapp 1,5 Millionen. Ein erheblicher Teil dieses Zuwachses ist dem ...
2010| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 50 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 50 / 2009
Trotz der hohen Kraftstoffpreise und des wirtschaftlichen Absturzes im letzten Quartal ist 2008 die Gesamtfahrleistung der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge nur leicht gefallen. Während die Fahrleistung im Güterverkehr noch leicht gestiegen ist, gingen bei den Personenkraftwagen 2008 sowohl die Fahrleistungen als auch die Neuzulassungen zurück. Als Kraftstoff wird Benzin immer mehr durch Diesel ...
2009| Dominika Kalinowska, Uwe Kunert