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DIW Wochenbericht 22 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 21 / 2010
In diesem Beitrag werden die bisherigen sowie die zukünftigen Gesamtkosten der Beteiligung Deutschlands am Krieg in Afghanistan geschätzt. Es handelt sich hierbei um eine Berechnung mit zahlreichen Unsicherheitsfaktoren, die auf mehreren wichtigen Annahmen basiert. Es werden verschiedene mögliche Szenarien bezüglich Dauer und Intensität der deutschen Beteiligung am Krieg in Afghanistan berücksichtigt. ...
2010| Tilman Brück, Olaf J. de Groot, Friedrich Schneider
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DIW Wochenbericht 13/14 / 2010
2010| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 10 / 2010
Unternehmen und Staat setzen erhebliche Ressourcen für den Umweltschutz ein. Dies spiegelt sich in der Entwicklung der Zahl der Beschäftigten, die direkt und indirekt für den Umweltschutz tätig sind. Im Jahr 2006 arbeiteten mit knapp 1,8 Millionen Personen rund 4,5 Prozent aller Erwerbstätigen für den Umweltschutz. 2002 waren es noch knapp 1,5 Millionen. Ein erheblicher Teil dieses Zuwachses ist dem ...
2010| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 50 / 2009
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DIW Wochenbericht 50 / 2009
Trotz der hohen Kraftstoffpreise und des wirtschaftlichen Absturzes im letzten Quartal ist 2008 die Gesamtfahrleistung der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge nur leicht gefallen. Während die Fahrleistung im Güterverkehr noch leicht gestiegen ist, gingen bei den Personenkraftwagen 2008 sowohl die Fahrleistungen als auch die Neuzulassungen zurück. Als Kraftstoff wird Benzin immer mehr durch Diesel ...
2009| Dominika Kalinowska, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
Die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 ist richtungweisend. Die G8-Länder haben sich grundsätzlich darauf verständigt, das Zwei- Grad-Ziel anzuerkennen. Viele Staaten haben wie Europa signalisiert, dass sie die Treibhausgasemissionen deutlich senken wollen. Der Erfolg von Kopenhagen hängt entscheidend von den USA ab. Denn ohne die USA wird es kein Folgeabkommen geben und die Welt würde im ...
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
Im Januar 2009 war der Transport russischen Erdgases über das Pipelinesystem der Ukraine für knapp zwei Wochen unterbrochen. Vor allem einige Länder in Südosteuropa waren darauf schlecht vorbereitet. Aktuell ist der Streit um die Bezahlung von Erdgaslieferungen und Transitrechten zwischen Russland und der Ukraine wieder aufgeflammt. Daher fragt es sich, ob die EU für den Fall einer erneuten Lieferunterbrechung ...
2009| Hella Engerer, Manfred Horn, Anne Neumann
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen blickt die Welt vor allem auf die USA. Sie sind neben China mit Abstand der größte Emittent von Treibhausgasen. Spürbare Fortschritte beim globalen Klimaschutz setzen einen erheblichen Beitrag der Amerikaner voraus. Spielraum für eine deutliche Senkung der Emissionen ist vorhanden. So ist der Energieverbrauch pro Kopf in den USA immer noch etwa doppelt ...
2009| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
Im Rahmen der integrierten Energie- und Klimapolitik sind auf europäischer Ebene in den letzten zwei Jahren wesentliche politische Ziele und Mechanismen zu deren Umsetzung beschlossen worden: Bis 2020 sollen in Europa die Treibhausgasemissionen um mindestens 20 Prozent gesenkt, die Energieeffizienz um 20 Prozent verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent erhöht werden. Bis 2050 ...
2009| Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 41 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
In der öffentlichen Wahrnehmung steht Methan als Treibhausgas im Schatten von Kohlendioxid. Völlig zu Unrecht, denn mit einem Treibhauspotential, das etwa 25 mal größer als das von Kohlendioxid ist, macht es ein Sechstel der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus. Unterschätzt wird Methan jedoch vor allem mit Blick auf konkreten Klimaschutz. Bereits zu geringen Kosten gibt es erhebliche Potentiale, ...
2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
Die Energiepolitik steht vor zwei großen Herausforderungen: Erstens wird fossile Energie in Zukunft immer knapper und teurer, und weltweite Konflikte um Rohstoffe werden weiter zunehmen. Zweitens führt die Verbrennung fossiler Energieträger, insbesondere von Kohle, zu einem Anstieg der Emissionen klimagefährlicher Treibhausgase. Deshalb muss der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung ...
2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
2009