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DIW Wochenbericht 49 / 2009
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
Die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 ist richtungweisend. Die G8-Länder haben sich grundsätzlich darauf verständigt, das Zwei- Grad-Ziel anzuerkennen. Viele Staaten haben wie Europa signalisiert, dass sie die Treibhausgasemissionen deutlich senken wollen. Der Erfolg von Kopenhagen hängt entscheidend von den USA ab. Denn ohne die USA wird es kein Folgeabkommen geben und die Welt würde im ...
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
Im Januar 2009 war der Transport russischen Erdgases über das Pipelinesystem der Ukraine für knapp zwei Wochen unterbrochen. Vor allem einige Länder in Südosteuropa waren darauf schlecht vorbereitet. Aktuell ist der Streit um die Bezahlung von Erdgaslieferungen und Transitrechten zwischen Russland und der Ukraine wieder aufgeflammt. Daher fragt es sich, ob die EU für den Fall einer erneuten Lieferunterbrechung ...
2009| Hella Engerer, Manfred Horn, Anne Neumann
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen blickt die Welt vor allem auf die USA. Sie sind neben China mit Abstand der größte Emittent von Treibhausgasen. Spürbare Fortschritte beim globalen Klimaschutz setzen einen erheblichen Beitrag der Amerikaner voraus. Spielraum für eine deutliche Senkung der Emissionen ist vorhanden. So ist der Energieverbrauch pro Kopf in den USA immer noch etwa doppelt ...
2009| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
Im Rahmen der integrierten Energie- und Klimapolitik sind auf europäischer Ebene in den letzten zwei Jahren wesentliche politische Ziele und Mechanismen zu deren Umsetzung beschlossen worden: Bis 2020 sollen in Europa die Treibhausgasemissionen um mindestens 20 Prozent gesenkt, die Energieeffizienz um 20 Prozent verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent erhöht werden. Bis 2050 ...
2009| Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 41 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
In der öffentlichen Wahrnehmung steht Methan als Treibhausgas im Schatten von Kohlendioxid. Völlig zu Unrecht, denn mit einem Treibhauspotential, das etwa 25 mal größer als das von Kohlendioxid ist, macht es ein Sechstel der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus. Unterschätzt wird Methan jedoch vor allem mit Blick auf konkreten Klimaschutz. Bereits zu geringen Kosten gibt es erhebliche Potentiale, ...
2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
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DIW Wochenbericht 29 / 2009
Die Energiepolitik steht vor zwei großen Herausforderungen: Erstens wird fossile Energie in Zukunft immer knapper und teurer, und weltweite Konflikte um Rohstoffe werden weiter zunehmen. Zweitens führt die Verbrennung fossiler Energieträger, insbesondere von Kohle, zu einem Anstieg der Emissionen klimagefährlicher Treibhausgase. Deshalb muss der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieversorgung ...
2009| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
In den vergangenen Jahren haben sich CO2-Emissionen als maßgebliche Bemessungsgrundlage von Kfz-Steuern in den meisten europäischen Ländern durchgesetzt. Auch Deutschland hat ab Juli 2009 die Pkw-Steuer für Neufahrzeuge an dieser Größe orientiert, um klimapolitische Ziele zu verfolgen. Das DIW Berlin hat einen systematischen und quantitativen Vergleich der Besteuerung von Pkws in Europa durchgeführt. ...
2009| Dominika Kalinowska, Kerim Keser, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
Trotz des starken Rückgangs der Rohölpreise seit dem Herbst 2008 ist das Preisniveau mit gegenwärtig rund 60 US-Dollar pro Fass immer noch deutlich höher als im langfristigen Durchschnitt. Die Marktmacht der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist nach wie vor sehr groß und erklärt einen Teil der Preishöhe. Während sich die Preise auf anderen Rohstoffmärkten wie den Kohlemärkten stärker ...
2009| Christian von Hirschhausen, Franziska Holz, Daniel Huppmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 21 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 18 / 2009
Die weltweiten Ausgaben für Umweltschutzgüter und Investitionen in erneuerbare Energien beliefen sich im Jahr 2004 auf über 580 Milliarden US-Dollar - konservativ gerechnet. Aufgrund des langfristigen Wachstums der Weltwirtschaft und zunehmender ökologischer Herausforderungen werden die Ausgaben in Zukunft stark wachsen. Daraus ergeben sich für Deutschland erhebliche Chancen für Wachstum und Beschäftigung. ...
2009| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler
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DIW Wochenbericht 17 / 2009
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DIW Wochenbericht 17 / 2009
Seit Ende der 90er Jahre ist Erdgas in der Europäischen Union nach Mineralöl der zweitwichtigste Energieträger. Nach den vorliegenden Prognosen wird die Nachfrage nach Erdgas langfristig weiter steigen. Da die Erdgasgewinnung in der EU ihren Höhepunkt bereits überschritten hat und stark zurückgehen wird, müssen die Erdgasimporte deutlich zunehmen. Dies ist langfristig auch möglich, da in wirtschaftlicher ...
2009| Hella Engerer, Manfred Horn