DIW Wochenbericht

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542 Ergebnisse, ab 421
  • DIW Wochenbericht 18 / 2009

    Weltweite Nachfrage nach Umwelt- und Klimaschutzgütern steigt: gute Wachstumschancen für deutsche Anbieter

    Die weltweiten Ausgaben für Umweltschutzgüter und Investitionen in erneuerbare Energien beliefen sich im Jahr 2004 auf über 580 Milliarden US-Dollar - konservativ gerechnet. Aufgrund des langfristigen Wachstums der Weltwirtschaft und zunehmender ökologischer Herausforderungen werden die Ausgaben in Zukunft stark wachsen. Daraus ergeben sich für Deutschland erhebliche Chancen für Wachstum und Beschäftigung. ...

    2009| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler
  • DIW Wochenbericht 17 / 2009

    Der Anstieg des Importbedarfs lässt sich auch durch Ausbau der regenerativen Energien nicht verhindern: Acht Fragen an Manfred Horn

    2009
  • DIW Wochenbericht 17 / 2009

    Erdgas für Europa: die Importe steigen deutlich

    Seit Ende der 90er Jahre ist Erdgas in der Europäischen Union nach Mineralöl der zweitwichtigste Energieträger. Nach den vorliegenden Prognosen wird die Nachfrage nach Erdgas langfristig weiter steigen. Da die Erdgasgewinnung in der EU ihren Höhepunkt bereits überschritten hat und stark zurückgehen wird, müssen die Erdgasimporte deutlich zunehmen. Dies ist langfristig auch möglich, da in wirtschaftlicher ...

    2009| Hella Engerer, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 11 / 2009

    Förderung erneuerbarer Energien und Emissionshandel: wir brauchen beides

    Die Förderung erneuerbarer Energien und der Emissionshandel sind wesentliche Elemente der europäischen und der nationalen Energie- und Klimapolitik. Einige Kritiker lehnen jedoch die gezielte Förderung erneuerbarer Energien ab, insbesondere mit dem Argument, sie sei im Zusammenhang mit dem europäischen Emissionshandel unwirksam oder sogar schädlich. Bei näherer Betrachtung zeigt sich hingegen, dass ...

    2009| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 9 / 2009

    Atomenergie: Renaissance nein danke: Kommentar

    2009| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 3 / 2009

    "The Greening of America": neue Dynamik zum Amtsantritt von Präsident Obama

    Bisher haben die USA im internationalen Klimaschutzprozess eher eine Bremserrolle gespielt. Der künftige US-Präsident Barack Obama hat nun aber einen Umschwung in der Klima- und Energiepolitik angekündigt. Er hat bereits den prominenten Physik-Nobelpreisträger Steven Chu als Energieminister benannt sowie ein umfangreiches Investitions- und Forschungsprogramm für erneuerbare Energien und Klimaschutz ...

    2009| Christian von Hirschhausen, Franziska Holz, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2008

    Indien: Entwicklung auf Kosten des Klimas

    Der Pro-Kopf-Stromverbrauch in Indien, der heute noch zwölf Mal niedriger ist als in Deutschland, soll sich laut Prognosen der Internationalen Energie- Agentur bis 2030 verdreifachen. Die dringend erforderliche Elektrifizierung des Landes wird zum überwiegenden Teil mit Stromerzeugung aus Kohle betrieben. Trotz Reformstau im Strom- und Kohlesektor geht derzeit pro Monat ein neues Kohlekraftwerk ans ...

    2008| Clemens Haftendorn, Karen Freund, Christian von Hirschhausen, Franziska Holz
  • DIW Wochenbericht 50 / 2008

    Kraftfahrzeugverkehr 2007: alternative Antriebe bei Pkw auf dem Vormarsch

    In den Jahren 2006 und 2007 ist die Gesamtfahrleistung der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge im Zuge der konjunkturellen Entwicklung insbesondere bei Nutzfahrzeugen leicht gestiegen. Trotz steigender Kraftstoffpreise bewegt sich die Fahrleistung nach wie vor knapp unterhalb von 700 Milliarden Kilometern jährlich. Auch der Trend zum Diesel-Fahrzeug hält weiter an: Bei fast 50 Prozent der Neuzulassungen ...

    2008| Dominika Kalinowska, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 50 / 2008

    Gas geben beim Klimaschutz: Sieben Fragen an Manfred Horn

    2008
  • DIW Wochenbericht 50 / 2008

    Erdgas im Tank für eine schadstoffarme Zukunft

    Der Einsatz von Erdgas als Kraftstoff nimmt weltweit zu, besonders stark in lateinamerikanischen und asiatischen Ländern. In einigen europäischen und asiatischen Ländern wird der Einsatz von Erdgas als Kraftstoff vor allem mit dem Ziel verfolgt, die Schadstoffbelastung der Luft zu vermindern. In Ländern mit Zahlungsbilanzproblemen - wie es teilweise in Lateinamerika der Fall war - ging es ursprünglich ...

    2008| Hella Engerer, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 49 / 2008

    Keine Zeit mehr, die Chancen zu zerreden: Kommentar

    2008| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 49 / 2008

    Bundesländer müssen sich mehr engagieren: Acht Fragen an Jochen Diekmann

    2008
  • DIW Wochenbericht 49 / 2008

    Erneuerbare Energien: Brandenburg an der Spitze

    Erneuerbare Energien tragen wesentlich zum Klimaschutz, zur Schonung erschöpfbarer Ressourcen und zur Energieversorgungssicherheit bei. Ziel der Europäischen Union ist es, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf mindestens 20 Prozent des Energieverbrauchs zu erhöhen. Deutschlands Anteil soll dabei von 8,6 Prozent im Jahr 2007 auf 18 Prozent steigen. Im Juni 2008 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, ...

    2008| Jochen Diekmann, Frauke G. Braun
  • DIW Wochenbericht 40 / 2008

    Neu eröffnet: der Klima-Supermarkt: Kommentar

    2008| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 29 / 2008

    Atomkonsens II könnte Element zukunftsweisender Energiepolitik sein: Kommentar

    2008| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 20 / 2008

    Gegen die hohen Energiepreise hilft nur Unabhängigkeit vom Öl: Kommentar

    2008| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 15 / 2008

    Wettbewerb schafft Monopole: Fünf Fragen an Claudia Kemfert

    2008
  • DIW Wochenbericht 15 / 2008

    Strommarkt: Engpässe im Netz behindern den Wettbewerb

    Der Wettbewerb auf dem Strommarkt in Deutschland und einigen anderen EU-Ländern lässt immer noch zu wünschen übrig. Brüssel drängt heute vor allem Deutschland und Frankreich, mehr Wettbewerb zuzulassen. Deutschland öffnete den Strommarkt zwar im Jahr 1998 und ließ zu, dass die Verbraucher den Anbieter frei wählen können. Das Land hat seit dieser Zeit jedoch nicht wirklich Wettbewerbspolitik betrieben. ...

    2008| Claudia Kemfert, Thure Traber
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2008

    Kosten des Klimawandels ungleich verteilt: wirtschaftsschwache Bundesländer trifft es am härtesten

    Der Klimawandel ist kaum noch aufzuhalten, so dass auch in Deutschland immer häufiger mit extremen Klimaereignissen zu rechnen sein wird. Klimasimulationsmodellen zufolge sind die Auswirkungen regional jedoch sehr ungleich verteilt. So wird die Oberflächentemperatur zwar in nahezu allen Regionen Deutschlands stark zunehmen, besonders aber in Norddeutschland. Extreme Niederschläge in Herbst und Winter ...

    2008| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 3 / 2008

    Die wirtschaftlichen Folgen von Bahnstreiks

    Die jetzt beendeten Tarifauseinandersetzungen zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und der Deutschen Bahn AG haben die Abhängigkeit der Wirtschaft vom Schienenverkehr verstärkt ins Bewusstsein gerufen. Wie hoch diese Abhängigkeit allerdings tatsächlich ist und wie sie sich beziffern lässt, war bislang indes weitgehend unklar. Inzwischen liegt eine konkrete Abschätzung vor, die auch über ...

    2008| Claudia Kemfert, Stefan Kooths
542 Ergebnisse, ab 421
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