DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 32 / 2007

    Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf den Berliner Nahverkehr

    Einer Langfristprojektion des DIW Berlin zufolge wird der Personenverkehr in Berlin bis 2050 nur wenig zunehmen. Die Zahl der Wege steigt gegenüber 2005 um 2 %, die der zurückgelegten Personenkilometer um 6 %. Während der motorisierte Individualverkehr in der genannten Periode zunimmt, ist für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Berlins bis 2020 ein Rückgang der Fahrgastzahlen um 8 % zu erwarten. ...

    2007| Hartmut Kuhfeld, Reinhard Giehler, Tom Reinhold
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Breites Maßnahmenpaket zum Klimaschutz kann Kosten der Emissionsminderung in Deutschland deutlich verringern

    Europa will Vorreiter beim Klimaschutz werden und hat sich entschlossen, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 % gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Darüber hinaus ist die Europäische Union bereit, sich für diesen Zeitraum auf eine Verminderung um 30 % zu verpflichten, sofern andere Industrieländer sich zu vergleichbaren Zielen verpflichten und auch Schwellenländer einen angemessenen ...

    2007| Claudia Kemfert, Thure Traber, Truong P. Truong
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Klimawandel kostet die deutsche Volkswirtschaft Milliarden

    Der Klimawandel führt zum einen dazu, dass extreme Witterungsverhältnisse, wie sehr starker Niederschlag im Winter und Frühjahr und damit mögliche Überflutungen, sowie sehr heiße Sommer mit wenig Niederschlägen zunehmen werden. Zum anderen hat der Klimawandel Auswirkungen auf die Energieversorgung und damit indirekt auf nahezu alle Bereiche der Volkswirtschaft. Ein steigender Ölpreis, der bei einer ...

    2007| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Architekturbüros: Ausweitung der Berufshaftpflicht verstärkt Marktkonzentration

    Der Markt für Architekten- und Ingenieursleistungen zeigt eine starke Segmentation. Einer kleinen Zahl umsatzstarker Bürogesellschaften steht eine Vielzahl von Einzelbüros gegenüber, die am Rande oder unterhalb der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit arbeiten. Haftungs- und Deckungsausweitungen haben erhöhte Versicherungskosten für Architekturbüros zur Folge. Sie verschärfen die Anbietersegmentation und ...

    2007| Reimund Schwarze
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Erfolgsfaktoren von City-Maut-Systemen

    Seit geraumer Zeit werden in einigen Ländern Straßenbenutzungsgebühren in Innenstädten (City-Maut) zur Verkehrsbeeinflussung sowie zur Finanzierung von Verkehrsinvestitionen erhoben. In den Städten, in denen eine City-Maut zur Verkehrsbeeinflussung eingesetzt wurde, konnte meist eine spürbare Veränderung des Fahrverhaltens festgestellt werden. Vor allem in London und bei dem Großversuch in Stockholm ...

    2007| Jutta Kloas, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

    Primärenergieverbrauch in Deutschland nur wenig gestiegen

    Nach ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V.1 lag der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2006 mit insgesamt 493,6 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten oder 14 464 Petajoule um 1,2 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Gebremst wurde der – vor allem konjunkturell bedingte – Verbrauchsanstieg durch das hohe Preisniveau und die im letzten Quartal ungewöhnlich warme Witterung. ...

    2007| Manfred Horn, Ingrid Wernicke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 4 / 2007

    Die Welt-Metallmärkte 2004 bis 2006: Versorgungsengpässe und Rekordpreise durch Chinas Rohstoffhunger

    Der seit 2003 anhaltende weltwirtschaftliche Aufschwung und die boomende chinesische Wirtschaft haben zu einem starken Anstieg der Metallnachfrage geführt. Die Produktionskapazitäten konnten nicht schnell genug erweitert werden, so dass Metalle knapp wurden und die Preise explodierten. Die hohen Gewinne der Rohstoffproduzenten beschleunigten die Bildung globaler Rohstoffkonzerne und erhöhten so die ...

    2007| Eberhard Wettig, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2006

    Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft: Chancen zur Gestaltung der Zukunftsfähigkeit Europas nutzen

    Deutschland übernimmt zum 1. Januar 2007 für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft und zugleich für ein Jahr den Vorsitz in der Gruppe der G-8 Staaten. Gerade durch das zeitliche Zusammenfallen beider Aufgaben kann Deutschland einen Beitrag zur richtungsweisenden Gestaltung der europäischen Politik leisten. Im offiziellen Ratspräsidentschafts-Programm der Bundesregierung wird die Bedeutung der Handlungsfähigkeit ...

    2006| Christine Binzel, Alexander M. Danzer, Hella Engerer, Franziska Holz, Alexander Muravyev, Aleksey Oshchepkov, Kati Schindler, Mechthild Schrooten, Ulrich Thießen, Nathalia Weißhaar, Georg Zachmann
  • DIW Wochenbericht 46 / 2006

    Europäischer Emissionshandel: auf dem Weg zu einem effizienten Klimaschutz

    Der Handel mit Emissionsrechten ist ein zentrales Instrument der europäischen und der nationalen Klimaschutzpolitik. Mit ihm sollen die Ziele zur Verminderung der Treibhausgasemissionen mit möglichst geringen Kosten erreicht werden, wobei die Lenkungsfunktion vom Marktpreis für Kohlendioxid (CO2 ) übernommen wird. Inzwischen liegen erste Erfahrungen mit dem 2005 begonnenen Handelssystem vor. Der CO2-Markt ...

    2006| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 44 / 2006

    Fußgänger- und Fahrradverkehr gewinnen an Bedeutung

    Im Jahr 2004 legte jeder Einwohner in Deutschland - ohne Flugreisen - durchschnittlich 12 740 km zurück, davon 10 800 km im Auto, 1 100 km in Bus und Bahn, 370 km auf dem Fahrrad und 470 km zu Fuß. An der Wegstrecke gemessen dominiert also das Auto den Personenverkehr. Auf die Zahl der Wege bezogen, ändern sich die Relationen. Fast jeder dritte Weg wird zu Fuß oder mit dem Fahrrad unternommen. Im Zuge ...

    2006| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 42 / 2006

    Europäische Erdgasversorgung erfordert Diversifizierung und Ausbau der Infrastruktur

    Erdgas könnte künftig - auch wegen der im Vergleich zu Kohlen geringeren CO2-Emissionen - einen steigenden Beitrag zur Energieversorgung in Europa leisten. Da die Erdgasgewinnung in den meisten europäischen Ländern bereits zurückgeht oder in absehbarer Zeit zurückgehen wird, ist dies aber nur möglich, wenn die Erdgasimporte erheblich erhöht werden können. Die bisher vertraglich gesicherten Erdgasimporte ...

    2006| Hella Engerer, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 35 / 2006

    Trotz Klimaschutzabkommen: weltweit steigende CO2-Emissionen

    Der weltweite Klimaschutz hat im vergangenen Jahr erneut einen Rückschlag erlitten. Nach vorläufi gen Schätzungen stiegen die Emissionen von Kohlendioxid (CO2 ), dem mit weitem Abstand wichtigsten Treibhausgas, im Jahre 2005 gegenüber 2004 weltweit um etwa 2,5 %; gegenüber 1990 betrug der Anstieg nahezu 27 % mehr. Immerhin fi el die Zunahme 2005 schwächer aus als im Jahr davor (4,5 %). Für die Treibhausgasemissionen ...

    2006| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 32 / 2006

    Rückgang von Fahrleistung und Kraftstoffverbrauch im Jahr 2005, anhaltender Trend zum Diesel-Pkw

    Seit 1998 haben sich die Kraftstoffpreise nahezu verdoppelt. Bis zum Jahr 2004 haben die Kraftfahrer darauf nicht mit einer Reduktion der Fahrzeugnutzung reagiert, im vergangenen Jahr gab es aber deutliche Rückgänge bei der durchschnittlichen Fahrleistung je Pkw. Die gestiegenen Kraftstoffkosten werden nach wie vor überwiegend durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert, oder es wird versucht, ...

    2006| Dominika Kalinowska, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 29 / 2006

    Südafrika: ein führender Rohstoffproduzent im Umbruch

    Südafrika ist aufgrund seiner bedeutenden und kostengünstig nutzbaren Lagerstätten seit langem einer der wichtigsten Rohstoffl ieferanten der Welt. Die Abhängigkeit von oftmals nur wenigen großen - und teilweise politisch instabilen - Produzentenländern ist in letzter Zeit durch stark zunehmende Nachfrage, insbesondere aus den wachstumsstarken Schwellenländern, und explodierende Preise bewusst geworden. ...

    2006| Eberhard Wettig, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

    Iran: Streit um Urananreicherung gefährdet Ausbau der Öl- und Erdgasgewinnung und führt zu Spannungen auf dem Ölmarkt

    Der Iran verfügt nach Saudi-Arabien über die größten nachgewiesenen Ölreserven und nach Russland über die größten Erdgasreserven. Bereits seit Jahrzehnten exportiert dieses Land in großem Umfang Rohöl, vorwiegend an Abnehmer in Europa und Asien. Künftig sollen diese Exporte noch erhöht werden und große Erdgaslieferungen hinzu kommen. Um dafür trotz des stark wachsenden eigenen Energiebedarfs Spielraum ...

    2006| Manfred Horn, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 12 / 2006

    CO2-Emissionen in Deutschland im Jahre 2005 deutlich gesunken

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2005 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 % auf rund 786 Mill. t gesunken; temperaturbereinigt waren es mit 792 Mill. t CO2 rund 2 % weniger. Einen so hohen Rückgang hat es seit Mitte der 90er Jahre nicht gegeben. Dies ist in erster Linie auf den vor allem auch energiepreisbedingten Rückgang des Primärenergieverbrauchs und auf die Verschiebung ...

    2006| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 10 / 2006

    Hohe Energiepreise dämpfen Primärenergieverbrauch in Deutschland

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2005 mit knapp 486 Mill. t SKE (14 238 Petajoule) um 1,3 % niedriger als im Jahr zuvor. Verbrauchsmindernd dürften sich vor allem die erneut kräftig gestiegenen Energiepreise ausgewirkt haben, wodurch die verbrauchsstimulierenden Effekte des Wirtschaftswachstums mehr als ausgeglichen worden sind. Dagegen beeinflusste das gegenüber dem Vorjahr leicht ...

    2006| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 3 / 2006

    Perspektiven der Energiepolitik in Deutschland

    Die Energiepolitik nimmt in Deutschland aus mehreren Gründen eine zentrale Rolle ein. So muss der Wettbewerb vor allem auf dem Strom- und auf dem Gasmarkt im Zeichen der Liberalisierung noch wesentlich verstärkt werden. Zugleich ist die Sicherheit der Energieversorgung zu gewährleisten, was sowohl die Vermeidung von kurzfristigen Stromausfällen als auch die längerfristige Verfügbarkeit von Energieressourcen ...

    2006| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2005

    Demographischer Wandel und räumliche Mobilität: Einstellung der Bevölkerung, Urteile von Experten

    Angesichts der heutigen Alterszusammensetzung der Bevölkerung ist absehbar, dass die Zahl älterer Einwohner und deren Anteil an der Gesamtbevölkerung deutlich zunehmen werden. Die Auswirkungen auf die Siedlungsstruktur, die Verkehrsnachfrage und das Verkehrsangebot sind erheblich. Nach Ergebnissen von Befragungen, die infas und das DIW Berlin in der Bevölkerung und bei Experten durchgeführt haben, ...

    2005| Vanessa Blume, Robert Follmer, Dominika Kalinowska, Jutta Kloas
  • DIW Wochenbericht 49 / 2005

    Reform der PKW-Besteuerung überfällig: die Initiative der EU-Kommission zeigt den richtigen Weg

    In den europäischen Ländern existieren sehr unterschiedliche Systeme der Besteuerung von Pkw. Dies drückt sich in verschiedenartigen Abgaben sowie in der Vielzahl der Bemessungsgrundlagen und Steuertarife aus. Daraus ergeben sich große Differenzen in der Höhe der Abgaben und sehr unterschiedliche Anteile für die fixen und die variablen Komponenten. Angesichts der Bedeutung der Abgaben auf Kraftfahrzeuge ...

    2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
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