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DIW Wochenbericht 46 / 2008
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
Die Innovationsfähigkeit der hoch entwickelten Industrieländer ist ihre wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat zum vierten Mal die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen (Innovationen) umzusetzen, mit einem Indikatorsystem bewertet, ...
2008| Heike Belitz, Marius Clemens, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
2008| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
Eine möglichst breite Streuung der Geldanlagen gilt als eine wichtige Strategie der Risikominimierung bei Investitionsentscheidungen. Die Mehrzahl der Haushalte in Deutschland streut auch ihr Geldvermögen über mehrere Anlageformen. Ihr Anlageverhalten stimmt jedoch nur bedingt mit der von Haushaltsvorständen bekundeten Risikobereitschaft überein. Dies zeigt eine aktuelle empirische Studie auf Basis ...
2008| Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
2008| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
Auf den neuen US-amerikanischen Präsidenten warten gewaltige Aufgaben. Seine finanziellen Spielräume sind durch den Irak-Krieg, die Konjunkturprogramme und die nötigen Sanierungsaufwendungen für das Finanzsystem aufgebraucht. Ein aktiver Staat wird benötigt, der gleichzeitig jedoch nicht verdrängen darf, dass er an den aktuellen Krisen nicht ohne Mitschuld ist. So wurde die Wohnungsmarktblase durch ...
2008| Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 44 / 2008
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
2008| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
Trotz der günstigen Beschäftigungsentwicklung ist die Zahl der Hartz IV-Empfänger in den letzten zweieinhalb Jahren nur wenig gesunken. Die Zahl der erwerbsfähigen und nicht arbeitslosen Leistungsempfänger ist sogar gewachsen. Die Arbeitslosigkeit unter den Hilfeempfängern hat zwar abgenommen, der Rückgang war aber schwächer als bei den übrigen Arbeitslosen. Inzwischen sind 70 Prozent aller Arbeitslosen ...
2008| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
Die weltweite Finanzmarktkrise beruht zu einem wesentlichen Teil auf dem Handel mit Verbriefungen, deren Risiken aufgrund manipulierter Ratings erheblich unterschätzt wurden. Die Ursachen der Krise sind demnach weitgehend unstrittig; das Ausmaß der Krise lässt sich aber gegenwärtig kaum vorhersagen. Dies liegt unter anderem an der fatalen Datensituation. Obwohl seit der Asienkrise die Finanzmarktstatistiken ...
2008| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
Veränderte Lebensformen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Haushalte trotz des leichten Rückgangs der Bevölkerung noch gestiegen ist. Der Trend zu kleineren Haushalten wird sich fortsetzen. Zum einen wird die Zahl der Familienhaushalte angesichts des drastischen Rückgangs der Zahl der Kinder stark abnehmen. Zum anderen ist damit zu rechnen, dass die Scheidungs- und Trennungshäufigkeiten ...
2008| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
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