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DIW Wochenbericht 42 / 2008
Ethnische Vielfalt ist eine Quelle für ökonomische Vorteile, die sich Migranten und ihre Aufnahmeländer zunutze machen können. Insbesondere der Grad an Bindung oder Identifikation mit dem Aufnahme- und Herkunftsland determiniert den ökonomischen Erfolg von Zuwanderern. Grundlage eines solchen Verständnisses kann ein multidimensionales Verhältnis zum Heimat- und Aufnahmeland sein. Es zeigt sich, dass ...
2008| Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008| Alberto Alesina, Richard Baldwin, Tito Boeri, Willem Buiter, Francesco Giavazzi, Daniel Gros, Stefano Micossi, Guido Tabellini, Charles Wyplosz, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
Die Partei Die Linke hat in einem Jahr geschafft, was ihre beiden Vorgängerparteien, WASG und PDS, vergeblich versucht haben: Eine in Ost- und Westdeutschland erfolgreiche Kraft politisch links neben der SPD zu etablieren. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wird gezeigt, dass die Bedeutung der Anhänger der Linken seit 2005 stark zugenommen hat. Diese Entwicklung zeigt sich ...
2008| Martin Kroh, Thomas Siedler
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
Die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Entwicklung wird auch in Deutschland momentan von den Ereignissen an den Finanzmärkten überlagert. Die Wertberichtigungen und Liquiditätsengpässe im Bankensektor drohen inzwischen ein Ausmaß anzunehmen, das zu einer ernstzunehmenden Verknappung der Kreditvergabe an die Realwirtschaft führen kann. Eine solche Zuspitzung der Krise ist nicht ausgeschlossen, ihr kann ...
2008| Christian Dreger, Stefan Kooths, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
2008| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
Die Bedeutung von Kohle wird heute oft unterschätzt, da sie lange als eine Ressource der Vergangenheit galt. Dabei ist Kohle nach wie vor Grundpfeiler der Stromerzeugung in den meisten Ländern: Ein Viertel des weltweiten Primärenergieverbrauchs wird durch Kohle gedeckt. Während die größten Kohleproduzenten China, USA und Indien auch gleichzeitig die größten Konsumenten sind, beteiligen sich kleinere ...
2008| Clemens Haftendorn, Christian von Hirschhausen, Franziska Holz
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...
2008
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...
2008| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 39 / 2008
2008| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 39 / 2008
Zur Gewerbesteuer gibt es eine Reihe von Reformvorschlägen, die von einer reinen Gewinnsteuer bis zu einer Wertschöpfungsteuer reichen. Entsprechende Besteuerungskonzepte sind auch im Ausland anzutreffen. Analysen mit dem Unternehmensteuer- Mikrosimulationsmodell BizTax des DIW Berlin zeigen die Aufkommens- und Belastungswirkungen von grundlegenden Reformkonzepten für die Gewerbesteuer. Eine Verbreiterung ...
2008| Stefan Bach, Frank M. Fossen
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DIW Wochenbericht 39 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 39 / 2008
Die Innovationskraft ist nicht nur für Nationen, sondern auch für Regionen eine elementare Voraussetzung für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Wohlstand. Gemessen an der FuE-Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe ist die regionale Konzentration seit 1998 unverändert hoch. Mit großem Abstand führen die Regionen München und Stuttgart. Die Befunde zeigen, dass nicht nur starke Regionen vom Strukturwandel ...
2008| Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 39 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 38 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 38 / 2008
Die Ungleichheit der Arbeitnehmereinkünfte hat seit Mitte der 90er Jahre immer weiter zugenommen, wovon insbesondere der jahrelang wachsende Niedriglohnsektor betroffen war. Dieser Trend wurde im jüngsten konjunkturellen Beschäftigungsaufbau, der im Frühjahr 2006 einsetzte, jedoch gebrochen. Dabei zeigen sich regionale Unterschiede: Bei den Arbeitnehmern in den alten Bundesländern hat die Lohnungleichheit ...
2008| Karl Brenke