-
DIW Wochenbericht 38 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 38 / 2008
Nach einer mehrjährigen Phase kontinuierlich steigender Einkommensungleichheit und Einkommensarmut ist es im Zuge des konjunkturellen Aufschwungs der letzten Jahre zu einer Umkehr der Entwicklung gekommen. Nach den 2007 erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zum Einkommen der Haushalte im Jahr 2006 ging die "Armutsrisikoquote" von 18 Prozent auf 16,5 Prozent zurück. Dies entspricht einer ...
2008| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 38 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 37 / 2008
2008| Viktor Steiner
-
DIW Wochenbericht 37 / 2008
Eine Sondererhebung 2007 des Sozio-oekonomischen Panels für Deutschland ergab: Die Deutschen machen sich häufiger große Sorgen um den globalen Terrorismus als um ihre eigene wirtschaftliche Situation. Besonders ältere Menschen und Frauen scheinen dazu zu neigen, sich große Sorgen zu machen. Aber auch der Bildungsgrad spielt eine wichtige Rolle: Befragte mit Abitur machen sich signifikant seltener große ...
2008| Cathérine Müller
-
DIW Wochenbericht 37 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 37 / 2008
Nach dem rasanten Rückgang der Defizite in den öffentlichen Haushalten kommt die Entwicklung des Budgetüberschusses nun auf niedrigem Niveau zum Stillstand. Im laufenden Jahr dürfte der Finanzierungsüberschuss von Bund, Ländern und Gemeinden 2,8 Milliarden Euro betragen (2007: 1,7 Milliarden Euro). Zwar ist die Dynamik der Steuer einnahmen bei sich beruhigender Konjunktur nach wie vor intakt, jedoch ...
2008| Florian Zinsmeister
-
DIW Wochenbericht 37 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 36 / 2008
2008| Christian Dreger
-
DIW Wochenbericht 36 / 2008
In Deutschland leben etwa sieben Millionen Ausländerinnen und Ausländer. Weitere hier lebende Personen, die bei Geburt eine andere als die deutsche Staatsangehörigkeit besessen haben, sind Eingebürgerte und (Spät-)Aussiedler. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht die vorliegende Studie die Beweggründe dieser Personengruppen, Überweisungen ins Heimatland zu tätigen. ...
2008| Elke Holst, Andrea Schäfer, Mechthild Schrooten
-
DIW Wochenbericht 36 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 36 / 2008
Die gesamtwirtschaftliche Produktivitätsentwicklung in Deutschland ist nach dem Wiedervereinigungsboom im internationalen Vergleich deutlich eingebrochen. Nicht nur gegenüber den USA und Schwellenländern wie Südkorea, sondern auch im Vergleich zu anderen EU-Staaten fiel Deutschland seitdem zurück. Jedoch hat der wirtschaftliche Aufschwung im Jahr 2006 vorübergehend zu einem Anstieg der Stundenproduktivität ...
2008| Georg Erber, Ulrich Fritsche
-
DIW Wochenbericht 36 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 35 / 2008
2008| Christian von Hirschhausen
-
DIW Wochenbericht 35 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 35 / 2008
Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund ist in Berlin nicht höher als in vergleichbaren deutschen Städten. Wegen der schlechten Wirtschaftsentwicklung und der allgemein hohen Unterbeschäftigung in Berlin treten die mit Migration verbundenen ökonomischen und sozialen Phänomene hier jedoch besonders deutlich zutage. Dabei kommt zweierlei zusammen: Zum einen ist in den großen Städten die Erwerbslosigkeit ...
2008| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 35 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 34 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 34 / 2008
Die Volkswirtschaften Ost- und Südostasiens wachsen wirtschaftlich immer stärker zusammen. Der intraregionale Handel und die wechselseitigen Direktinvestitionen haben in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Nur die Integration der Finanzmärkte der Region ist bislang weniger fortgeschritten. Seit der Asienkrise von 1997/98 wird die wirtschaftliche Integration durch einen aktiven politischen ...
2008| Erik Klär
-
DIW Wochenbericht 34 / 2008
2008