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  • DIW Discussion Papers 1852 / 2020

    Inequality over the Business Cycle – The Role of Distributive Shocks

    This paper examines the dynamics of wealth and income inequality along the business cycle and assesses how they are related to fluctuations in the functional income distribution. In a panel estimation for OECD countries between 1970 and 2016 we find that on average income inequality - measured by the Gini coefficient - is countercyclical and also shows a significant association with the capital share. ...

    2020| Marius Clemens, Ulrich Eydam, Maik Heinemann
  • Pressemitteilung

    Geopolitische Risiken belasten deutsche Wirtschaft

    Geopolitische Risiken zuletzt stark gestiegen – Deutsche Volkswirtschaft ist aufgrund ihrer starken Verflechtung mit dem Ausland von geopolitischen Schocks betroffen - Effekte sind allerdings überschaubar – Bessere ökonomische und politische Vernetzung Deutschlands europa- und weltweit könnte Auswirkungen externer Schocks abfedern Nach der Tötung des iranischen Generals ...

    05.02.2020
  • Audio

    Der Faktor Angst kann schnell um sich greifen: Interview mit Max Hanisch

    05.02.2020| Wochenberichtsinterview
  • DIW Wochenbericht 6 / 2020

    Iran, Russland, Hongkong: Geopolitische Risiken belasten deutsche Wirtschaft

    Globale geopolitische Risiken sind in den letzten Jahren gestiegen. Jüngstes Beispiel ist die sich verschärfende Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran. Diese Risiken wirken sich auch auf die deutsche Volkswirtschaft aus: Ihr unerwarteter Anstieg, definiert als geopolitischer Schock, hat einen signifikant negativen Einfluss auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Auch die Aktienpreise ...

    2020| Max Hanisch
  • DIW Wochenbericht 6 / 2020

    Der Faktor Angst kann schnell um sich greifen: Interview

    2020| Max Hanisch, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 6 / 2020

    Wie der Brexit die deutsche Wirtschaft belastet: Kommentar

    2020| Marcel Fratzscher
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

    Sovereign Debt, the Blessing Aspects and the Implications for the Euro Area

    Der Euroraum hat eine einheitliche Währungsbehörde, die die Geldschöpfung regelt, aber die einzelnen Eurostaaten begeben jeweils ihre eigenen Staatschulden. Folglich ist auch die Sicherheit der Staatsanleihen sehr unterschiedlich. Vor diesem Hintergrund wird analysiert: i) die Wechselwirkungen zwischen dem finanziellen und dem realer Sektor; ii) die Rolle von Staatsanleihen als Liquiditätsinstrumente; ...

    2020| Gabriella Chiesa
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

    The German Debt Brake: Approaches for an Improvement of the Technical Design

    Der Artikel untersucht die deutsche Schuldenbremse von einem technischen Standpunkt aus. Mit der Ausgestaltung der Schuldenbremse anhand der EU-Methode sollte eine adäquate Aufteilung zwischen der konjunkturellen und der strukturellen Komponente des Budgetsaldos gelingen und dabei antizyklische Fiskalpolitik möglich sein. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass die Mechanik der Schuldenbremse eher pro-zyklischer ...

    2020| Thomas Lenk, Christian Bender, Philipp Glinka
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

    Debt and Financial Sentiment: Early Keynes on Balance Sheet Effects of Asset Price Changes

    Das Papier untersucht den Zusammenhang zwischen finanzieller Stimmung und privater Verschuldung und verwendet Keynes’ ‚A Treatise on Money‘ als konzeptionellen Hintergrund. In der Antwort auf seine Kritiker nach der Veröffentlichung seiner ‚General Theory‘ sprach Keynes bekanntlich von unerwarteten, gewaltigen Veränderungen bei der konventionellen Vermögensbewertung, wenn Zweifel an der Werthaltigkeit ...

    2020| Korkut Alp Ertürk, Jake Jennings
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2020

    The Spillover Effects of Prudential Regulation on Banking Competition

    Die europäischen Aufsichtsbehörden forderten aggressiv mehr Kapital bei den Großbanken. Das könnte die Kreditvergabe an die Wirtschaft einschränken. Wir bestätigen, dass vor allem größere Banken ihre Kredite kürzten, während weniger bedeutende Banken diesen Kreditrückgang teilweise kompensierten. Darüber hinaus identifizieren wir unangenehme Spillovers aus dieser Interaktion. Insbesondere die Deleveraging-Aktivitäten ...

    2020| Giovanni Ferri, Valerio Pesic
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