Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen ist. Dazu eine Einschätzung von Jan-Christopher Scherer, Konjunkturexperte und Leiter der Prognose für die deutsche Wirtschaft im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stagniert im Oktober bei 85,4 Punkten. Nach einer leichten Verbesserung im vergangenen Monat nähert sich der Barometerwert damit nicht weiter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Zwar lief das dritte Quartal mit einem kleinen Plus bei der Wirtschaftsleistung ...
Techno-economic studies are investigating procurement costs of hydrogen and related derivatives across various international trade routes. However, the strategic behavior of exporters is rarely considered in this context, despite similar behavior frequently observed in the fossil fuel world and market characteristics indicating some potential. This work introduces a novel techno-economic model of oligopolistic ...
Können Zentralbanken einen wirksamen Beitrag zur Finanzmarktintegration leisten? Im Januar 2007 hat die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals eine einheitliche Liste der Vermögenswerte, die Banken als Sicherheiten verpfänden können, eingeführt und dabei auch grenzüberschreitende Bankkredite aufgenommen. Dieser Wochenbericht untersucht, wie sich diese Änderung auf das Verhalten der Banken im Euroraum ...
Conversational AI models are becoming increasingly popular and are about to replace traditional search engines for information retrieval and product discovery. This raises concerns about monetization strategies and the potential for subtle consumer manipulation. Companies may have financial incentives to steer users toward search results or products in a conversation in ways that are unnoticeable...