DIW Berlin erwartet BIP-Wachstum von 0,9 Prozent für dieses und 1,7 Prozent für kommendes Jahr – Konjunkturbild ist unverändert: Binnenwirtschaft trägt das Wachstum, Auslandsgeschäft bleibt vor Hintergrund zahlreicher Risiken verhalten – Arbeitslosigkeit geht weiter zurück – Handelskrieg stellt bedeutendes Risiko für deutsche Wirtschaft dar – ...
Herr Michelsen, das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat zuletzt deutlich an Schwung verloren. Wird das in diesem Jahr so weitergehen?Wir haben in der Tat eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Das hat sich schon im vergangenen Jahr abgezeichnet, als die Auftragseingänge und die Industrieproduktion graduell immer mehr abgeschmolzen und dann im Sommer auch das Wirtschaftswachstum ...
DIW Berlin expects GDP growth of 0.9 percent for 2019 and 1.7 percent for 2020 – Overall picture remains unchanged: domestic economy is supporting growth, foreign business is subdued - Unemployment continuing to decline - Trade war poses serious risks for the German economy - Municipal finances in need of restructuring As of early summer 2019, the German economy is a little weaker than in 2018, but ...
Unterschiede in den Renteneinkommen zwischen den Geschlechtern sind in Europa teils riesig – In Deutschland große Unterschiede zwischen West und Ost – Länderübergreifender Zusammenhang zwischen Rentenlücken und geschlechtsspezifischen Unterschieden am Arbeitsmarkt – Bessere Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, etwa durch Abschaffung des Ehegattensplittings, ...
In vielen europäischen Ländern lässt sich eine erhebliche geschlechtsspezifische Rentenlücke verzeichnen. Die Gender Pension Gaps variieren jedoch stark zwischen den Ländern. Diese länderübergreifende Studie analysiert, welche institutionellen und arbeitsmarktspezifischen Faktoren in einem Zusammenhang mit den Gender Pension Gaps stehen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Gender Pension Gaps tendenziell ...
In many European countries, there is a substantial gender pension gap. Yet, these gaps vary strongly across countries. This cross-national study examines to what extent institutional and labor market-specific factors correlate with gender pension gaps. The findings show that the gender pension gap tends to be larger in countries with larger gender-specific differences in the employment or part-time ...
Spannende und informative Sommerlektüre: Die neueste Ausgabe des Newsletters "Bildung und Familie @ DIW Berlin" ist erschienen, dieses Mal mit dem Schwerpunktthema nichtmonetäre Bildungserträge. Dazu unter anderem Infos zu aktuellen Forschungsprojekten, jede Menge Publikationen und ein Interview mit Katharina Wrohlich, neue Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am DIW Berlin. ...