Nach der gestrigen Bundestagswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher die Ergebnisse der Wahl und die Herausforderungen der neuen Bundesregierung wie folgt:
Following yesterday's Bundestag elections, DIW President Marcel Fratzscher commented on the results and the challenges facing the new German government:
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) trauert um seinen langjährigen wissenschaftlichen Mitarbeiter, Abteilungsleiter und Forschungsdirektor Prof. Dr. Christian Dreger. Ab 2005 trug Dreger mehr als zehn Jahre maßgeblich zum wissenschaftlichen Profil des Instituts bei. In dieser Zeit leitete er einige Jahre die Konjunkturabteilung und anschließend die Abteilung Makroökonomie. In ...
Die AfD will raus dem Euro. Das kostet Millionen Jobs. Auch die Ideen für Energie- und Steuerpolitik haben es in sich und treffen ausgerechnet AfD-Wähler. Deutschland genießt heute ein hohes Maß an Wohlstand und wirtschaftlicher Sicherheit. Dieser Erfolg der letzten 75 Jahre beruht auf drei Grundpfeilern: einem offenen Wirtschaftsmodell, einer starken Industrie und einem starken Mittelstand sowie der ...
Das DIW Berlin hat in einem Konsortium mit der Deutschen Bank und anderen Wissenschaftlern die Ukraine seit 1994 auf ihrem Weg zu einer sozialen Marktwirtschaft beraten. Lars Handrich übernahm 2001 die Koordinierung des Beratungsteams in der Ukraine und half ein ukrainisches Wirtschaftsforschungsinstitut zu etablieren. Handrich blickt zurück auf viele Jahre der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit und ...
20. Februar 2025 – Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist durch hohe Kosten, strukturelle Herausforderungen und globale Umbrüche stark unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben die Wege zur Rettung des Industriestandortes in den Parteiprogrammen weitgehend unklar. Die wenigen vorgeschlagenen Konzepte setzen auf Steuererleichterungen, allgemeine Investitionszuschüsse für heimische...
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist durch hohe Kosten, strukturelle Herausforderungen und globale Umbrüche stark unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben die Wege zur Rettung des Industriestandortes in den Parteiprogrammen weitgehend unklar. Die wenigen vorgeschlagenen Konzepte setzen auf Steuererleichterungen, allgemeine Investitionszuschüsse für heimische Unternehmen oder spezifische ...
DIW-Steuerexperte Stefan Bach nimmt die Wahlprogramme der Parteien vor der Bundestagswahl 2025 hinsichtlich ihrer Steuerpläne unter die Lupe. Union und FDP wollen Besser- und Hochverdienende entlasten, SPD und Grüne die unteren und mittleren Einkommen. Der Wissenschaftler legt den Finger in die Wunde: Genug Wachstumseffekte sind unwahrscheinlich, Steuererhöhungen sollten nicht tabu sein. In seinen...