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  • 100 Jahre DIW Berlin

    Soziale Medien: „Sachlicher Austausch wird immer schwerer“

    Wie gelingt Wissenschaftskommunikation über soziale Medien im Zeitalter von Hate Speech? Claudia Kemfert und Marcel Fratzscher geben dazu in der neuen Folge des Podcasts Wirtschaft bewegt – 100 Jahre DIW Berlin eine Einschätzung. Was einst lebendige und offene Debattenräume bot, ist heute für viele Forschende ein Ort ständiger Angriffe. Marcel Fratzscher beschreibt diese Entwicklung im Podcast mit ...

    19.12.2025| Geschichte Nr. 97
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Dezember: Abwärtstrend vorerst gestoppt

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt im Dezember leicht auf 93,4 Punkte. Damit setzt sich eine vorsichtige Aufwärtsbewegung fort, auch wenn der Barometerwert weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke liegt, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Auch zum Jahresende ändert sich wenig an der schwierigen ...

    19.12.2025
  • Infografik

    In Germany, average housing prices are stabilizing after two years of decline, while rents continue to rise

    19.12.2025
  • DIW Weekly Report 51/52 / 2025

    Real Estate Market Remains Tense – Rents and Apartment Prices Are Rising

    After two years of significant price declines, the German real, estate market is showing signs of slight stabilization. Once, again, building plots and single-family homes have become, slightly cheaper – nominally by one percent compared to, 2024. In 2024, the declines were four and seven percent, respectively. Prices for row houses and apartments, on the other hand, rose slightly by 0.5 percent. Price ...

    2025| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
  • Economic Outlook

    DIW Economic Outlook Winter 2025

    German economy in the starting blocks—global economy holds its own German Economy Global Economy Links und Downloads The German economy has stabilized in the current year and is looking ahead to a fiscal policysupported upturn starting next year High public investment and strong government consumption are key factors—structural problems of the German economy likely to remain unresolved for the ...

  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Eine Abschiebeoffensive wäre ökonomischer Unsinn

    In: Die Zeit (12.01.2026), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Statement

    SPD-Vorschlag zur Erbschaftsteuer geht in die richtige Richtung

    Heute wurden SPD-Vorschläge zur Reform der Erbschaftsteuer bekannt. DIW-Steuerexperte Stefan Bach kommentiert den Vorschlag wie folgt:

    13.01.2026| Stefan Bach
  • Bericht

    Podcast 'fossilfrei' - #38: Dynamische Netzentgelte für eine effizientere Energiewende

    In Folge #38 des Podcast 'fossilfrei' sprechen Wolf-Peter Schill und Alexander Roth mit Prof. Dr. Tomaso Duso, Vorsitzender der Monopolkommission und Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am DIW Berlin, über das aktuelle Sektorgutachten Energie der Kommission. Dabei liegt der Fokus auf dem Stromsektor und den wachsenden Herausforderungen der einheitlichen Strompreiszone.  Es werden drei mögliche ...

    13.01.2026| Tomaso Duso, Alexander Roth, Wolf-Peter Schill
  • Audio

    #38: Dynamische Netzentgelte für eine effizientere Energiewende (mit Prof. Tomaso Duso, Monopolkommission)

    Wir sprechen mit Prof. Dr. Tomaso Duso, Vorsitzender der Monopolkommission, über das aktuelle Sektorgutachten Energie der Kommission. Dabei liegt der Fokus auf dem Stromsektor und den wachsenden Herausforderungen der einheitlichen Strompreiszone.  Wir sprechen über drei mögliche Lösungsoptionen: Knotenpreise („Preiszonen on steroids“), Strompreiszonen und – als ersten praktikablen Schritt –...

    13.01.2026| Fossilfrei Podcast
  • Blog Marcel Fratzscher

    Eine Abschiebeoffensive wäre ökonomischer Unsinn

    Die CSU will Hunderttausende abschieben. Das wäre ein Wohlstandsrisiko. Flüchtlinge arbeiten oft in systemrelevanten Berufen und stabilisieren die Sozialkassen.   Die CSU hat eine Abschiebeoffensive vorgeschlagen – mit Linienflügen nach Afghanistan und Syrien. Das wäre für Deutschland ein ökonomisches Eigentor und ein gesellschaftlicher Rückschritt. Der CSU-Vorschlag ist reiner Populismus. Er widerspricht ...

    13.01.2026| Marcel Fratzscher
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