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  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer: Zahl der Vorständinnen in großen Unternehmen steigt deutlich

    Forscherinnen von DIW Berlin und FU Berlin nehmen erneut etwa 500 große Unternehmen, darunter die 200 größten, in Deutschland unter die Lupe – Frauenanteile in Vorständen steigen vielerorts stark, Dynamik in Aufsichtsräten verhaltener – Gesetzliche Mindestbeteiligung in Vorständen wirft positiven Schatten voraus Nachdem es jahrelang höchstens in kleinen ...

    19.01.2022
  • DIW Wochenbericht 3 / 2022

    Immer noch Männerdomänen, aber: Endlich tut sich etwas in den Vorständen großer Unternehmen: Editorial

    2022| Anja Kirsch, Virginia Sondergeld, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 3 / 2022

    Deutlich mehr Vorständinnen in großen Unternehmen - Beteiligungsgebot scheint bereits zu wirken

    2022| Anja Kirsch, Virginia Sondergeld, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 3 / 2022

    Geschlechterquoten für Spitzenpositionen der Privatwirtschaft in EU-Ländern: Teils sehr unterschiedlich, aber wirksam

    Geschlechterquoten sind ein effektives Instrument, um den Frauenanteil in Spitzengremien großer Unternehmen in Europa zu erhöhen. Dabei unterscheiden sich die Quotenregelungen mitunter stark zwischen den einzelnen Ländern, etwa mit Blick auf die Zahl der betroffenen Unternehmen, die konkreten Quotenziele oder Sanktionen. Zu diesen Ergebnissen kommt dieser Bericht als zweiter Teil des DIW Managerinnen- ...

    2022| Anja Kirsch, Virginia Sondergeld, Katharina Wrohlich
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Drivers of Participation Elasticities across Europe: Gender or Earner Role within the Household?

    We compute participation tax rates across the EU and find that work disincentives inherent in tax–benefit systems largely depend on household composition and the individual’s earner role within the household. We then estimate participation elasticities using an IV group estimator that enables us to investigate the responsiveness of individuals to work incentives. We contribute to the literature on ...

    In: International Tax and Public Finance 30 (2023), S. 167–214 | Charlotte Bartels, Cortnie Shupe
  • Veranstaltung

    Leibniz-Wirtschaftsgipfel

    Seit dem letzten Leibniz-Wirtschaftsgipfel im vergangenen Jahr ist viel passiert, und doch sind viele Herausforderungen für die deutsche und europäische Wirtschaftspolitik unverändert. Die Pandemie ist immer noch da. Die Digitalisierung der Wirtschafts- und Arbeitswelt bringt große Veränderungen mit sich. Der demografische Wandel hat starke Auswirkungen auf unsere...

    02.02.2022| Thomas K. Bauer, Clemens Fuest,Oliver Holtemöller, Stefan Kooths, Jan Pieter Krahnen, Achim Wambach, Matthias Kleiner, Ursula Weidenfeld, Marcel Fratzscher
  • DIW Weekly Report 1/2 / 2022

    Construction Industry: High Price Momentum Continues, Industry Performing Well Despite COVID-19

    Sales in the construction industry will continue to increase strongly in 2022 and 2023. Overall, DIW Berlin estimates a nominal increase in construction volume of almost 13 percent in 2022 and six percent in 2023 to 585 billion euros. In 2021, construction volume increased by ten percent to 488 billion euros, which is around 15 percent of GDP. This shows that construction demand remains at a high level ...

    2022| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • Pressemitteilung

    Bauvolumen wächst trotz Corona-Krise kräftig – Preise schießen 2022 weiter in die Höhe

    DIW Bauvolumenrechnung: Umsätze im Bausektor werden weiter kräftig wachsen – Wohnungsneubau erweist sich als besonders krisenfest – Wirtschaftsbau und öffentliche Hand dürften aufholen – Rapide steigende Produzentenpreise bleiben Herausforderung – Konkrete mittel- und langfristige Investitionsplanung der neuen Bundesregierung könnte Perspektiven für ...

    12.01.2022
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2022

    Bauwirtschaft: Hohe Preisdynamik setzt sich fort – Geschäfte laufen trotz Corona-Krise gut

    Die Umsätze der Bauwirtschaft werden in diesem und im kommenden Jahr weiter kräftig wachsen. Insgesamt rechnet das DIW Berlin mit einem nominalen Anstieg des Bauvolumens um fast 13 Prozent im Jahr 2022 und weiteren gut sechs Prozent im Jahr 2023 auf dann 585 Milliarden Euro. Im abgelaufenen Jahr wurde ein Plus von gut zehn Prozent auf 488 Milliarden Euro erreicht, was einem Anteil von etwa 15 Prozent ...

    2022| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2022

    Materialmangel bleibt auch 2022 Hauptproblem der Bauwirtschaft: Interview

    2022| Laura Pagenhardt, Erich Wittenberg
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