Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden haben beim Thema „Green Finance“ vor allem die makroökonomische und finanzielle Stabilität im Sinne ihrer Mandate im Blickpunkt. Denn einerseits birgt der Klimawandel erhebliche Risiken für Haushalte, Unternehmen und deren Finanzintermediäre. Diese Risiken sind in der Regel korreliert und ihr Umfang geht über historische Erfahrungswerte hinaus. Daher sind ihre ...
Obwohl die Investitionen in erneuerbare Energietechnologien fast überall zunehmen, sind die Chancen die ehrgeizigen Emissions- und Klimaziele zu erreichen, wie sie im Pariser Abkommen vorgesehen sind, noch immer gering. Um den Übergang zu beschleunigen, müssen die politischen Entscheidungsträger einen Policy-Mix entwerfen und umsetzen, der nicht nur das Green Finance Volumen, sondern auch dessen Qualität ...
Die Verknüpfung von zwei oder mehr Cap-and-Trade-Systemen – „Linking“ – verspricht Kostenvorteile und signalisiert ein starkes Engagement für die gemeinsame Klimapolitik. Linking wird auch als eine mögliche Option angesehen, um von vereinzelten regionalen Initiativen zu einer globalen klimapolitischen Architektur zu konvergieren. Darüber hinaus kann Linking genutzt werden, um Investitionen in klimafreundliche ...
Economic and social transformation of China during the past 40 years is without precedent in human history. While the economic transformation was extensively studied, social transformation was not. In this paper, we use for the first time harmonized household surveys covering the period 1988-2013 to study the changes in the characteristics the richest 5 percent of China’s urban population....
Die „Erzbergerschen Steuer- und Finanzreformen“ 1919/20 haben die Steuern und öffentlichen Finanzen in Deutschland nahezu vollständig umgestaltet und modernisiert. Diese Reformen prägen unser Steuersystem bis heute. DIW-Steuerexperte Dr. Stefan Bach stellt die Überblicksstudie zum Thema 100 Jahre deutsches Steuersystem vor. Dabei zeigt er die wesentlichen...
This workshop brings together high profile junior researchers from leading universities in Europe and the US, who present recent work on the nexus of firms and productivity in developing economies. The workshop is jointly organized by researchers from the DIW and the University of Munich (LMU). Attendance by invitation!
Wir bitten um Anmeldung per Mail an: akegel@diw.de
Following reunification, productivity in eastern Germany grew rapidly. A strong industrial sector is key to a thriving German economy. However, the narrowing of the industrial productivity gap between eastern and western Germany has come to a standstill since the financial and economic crisis and the gap remains considerable today. Nevertheless, when comparing similar regions in eastern and western ...
Trotz Annäherungsprozess bleibt Produktivität in Ostdeutschland niedriger als in Westdeutschland, im industriellen Sektor beträgt der Rückstand rund 20 Prozent – Starke ländliche Prägung und Produktionsschwäche der weniger stark besiedelten städtischen Räume sind Gründe für Produktivitätsdefizit des Ostens – Maßnahmen des ...