Der eigentliche Schrecken nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen ist die Reaktion der Ampel-Koalition. Ein „Weiter so“ hilft nicht gegen die Populisten von rechts und links. Notwendig sind ein systematischer Politikwechsel – und Investitionen. Dieser Gastbeitrag erschien am 8. September 2024 im Tagesspiegel. Es kam, wie es kommen musste. Statt auf die Erfolge der populistischen Parteien AfD und ...
Heterogeneous-Agent New Keynesian models (HANK)---which replace the representative household by a whole distribution of households---are the about to become the new state-off-the-art model of modern monetary economics because they allow for more realistic consumption patterns of households and a rich description of income and wealth distributions. This PhD thesis contributes to the ongoing advancements ...
Wolf-Peter Schill und Alexander Roth sprechen dieses Mal über elektrische Lkw! Wobei sie erst mal klären müssen, was Lkw eigentlich sind, und ob es nicht vielmehr um Sattelzüge geht. Die beiden erklären, warum der Straßengüterverkehr wichtig ist, welche Optionen es gibt, um ihn zu dekarbonisieren, und mit welchen Argumenten sich die Wirtschaftsweisen für oder gegen die Förderung von...
Freelancers face cold-start problems in online labor markets: getting hired is very difficult without ratings, while obtaining a rating is impossible unless already having been hired. According to economic theory and empirical evidence, advertising can serve as a signal of product quality for experience goods. As such, advertising might help skilled new freelancers without reputation on a platform ...
DIW Berlin erhöht Prognose für Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 0,3 Prozent – Zuwachs von 1,3 Prozent für 2025 erwartet – Kauflaune der privaten Haushalte verbessert sich – Restriktive Finanzpolitik belastet – Weltwirtschaft wächst mit Unterstützung der fortgeschrittenen Volkswirtschaften Die deutsche Wirtschaft berappelt sich – wenn auch nur langsam. Nach der aktuellen Prognose des Deutschen ...
Die deutsche Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn berappelt und besser entwickelt als zunächst erwartet. Kräftig gestiegene Bauinvestitionen – wenngleich aufgrund des milden Winterwetters eher ein Strohfeuer – und starke Warenexporte halfen ihr auf die Beine und konnten die enttäuschende Entwicklung des privaten Konsums überdecken. Dieser war überraschend gesunken. Seitdem hellt sich die Kauflaune aber ...