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DIW Wochenbericht 8 / 2020
2020| Claudia Kemfert
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Referierte Aufsätze Web of Science
Although unemployment likely entails various externalities, research examining its spillover effects on spouses is scarce. This is the first paper to estimate effects of unemployment on the smoking behavior of both spouses. Using German Socio‐Economic Panel data, we combine matching and difference‐in‐differences estimation, employing the post‐double‐selection method for control variable selection via ...
In:
Health Economics
29 (2020), 2, S. 154-170
| Jakob Everding, Jan Marcus
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
2019| Peter Hennecke, Doris Neuberger, Dorothea Schäfer
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Kein Thema stiftet mehr Verwirrung auf der Welt als das der „Schulden“. Bei keinem Thema gibt es größeren Aufklärungsbedarf, weil kein Thema für die Wirtschaftspolitik und insbesondere für die europäische Wirtschaftspolitik von größerer Bedeutung ist. Überall ist von Überschuldung die Rede, ohne dass gesagt wird, wessen Schulden gemeint sind und wer bei wem verschuldet ist, also um wessen Vermögen ...
2019| Heiner Flassbeck
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Eine Betrachtung der moralphilosophisch begründeten Zins- und Wucherkritik früherer Jahrhunderte (bspw. von Aristoteles, Thomas von Aquin oder Martin Luther) aus heutiger Sicht bringt interessante Erkenntnisse zu Tage. So wird deutlich, dass die drei zentralen Kritikpunkte („Unfruchtbarkeit“/Unproduktivität der Geldanlage, Macht- bzw. Informationsasymmetrien zwischen Gläubigern und Schuldnern, unsachgemäßer ...
2019| Christian Hecker
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Aufgrund der seit langem geführten Debatte um das Für und Wider der Nutzung des Politikinstruments der Staatsverschuldung wissen wir recht viel darüber, was Experten (z. B. Finanzpolitiker/ -wissenschaftler) von Haushaltskonsolidierung, Deficit-Spending oder Verschuldungsgrenzen halten. Dagegen finden sich in der Literatur zur Politischen Ökonomie der Staatsverschuldung relativ wenige empirische Studien, ...
2019| Karsten Mause
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Der Rückgang der deutschen Staatsverschuldung auf rd. 60%des BIP in diesem Jahr ist ein Erfolg für die deutsche Haushaltspolitik. Eine Zerlegung der Entwicklung der Staatsverschuldung seit dem Jahr 2010 zeigt, dass der Schuldenabbau in Deutschland im Wesentlichen durch ein über weite Strecken stabiles nominales Wachstum und niedrige Zinsen begünstigt wurde, also durch Faktoren, die zunächst nur mittelbar ...
2019| David Büttner, Martin Meurers
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Ausgelöst durch das Zusammentreffen niedriger Zinsen in reichen Ländern und einem hohen Finanzierungsbedarf für Infrastruktur in vielen ärmeren Ländern befindet sich die Verschuldung der Länder des Globalen Südens seit Jahren auf einem dramatisch hohen Niveau. Hohe Schuldendienstzahlungen belasten die Haushalte vieler Staaten in Afrika, Lateinamerika und Asien. Fehlt das Geld für soziale Dienstleistungen ...
2019| Mara Liebal, Kristina Rehbein
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Die Modern Monetary Theory (MMT) ist eine empirische Geldtheorie und nutzt insbesondere Bilanzen und Buchungen als methodische Grundlage zur Erkenntnisgewinnung. Nach der funktionalen Ausgestaltung moderner Geldsysteme, in denen die Regierung keine Schulden in Auslandswährung hat oder einen festen Wechselkurs garantiert, handelt es sich bei modernem Geld im Grunde genommen um Steuergutschriften. Diese ...
2019| Dirk Ehnts, Michael Paetz
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019
Modern Monetary Theory (MMT) ist ein keynesianischer Ansatz, der Geld in den Mittelpunkt der Analyse stellt und die Rolle des Staates in einer geldvermittelten Marktwirtschaft herausarbeitet, in der Vollbeschäftigung weder den Normalfall noch ein Gravitationszentrum darstellt. In der wirtschaftspolitischen Debatte polarisiert MMT durch Aussagen wie ein moderner Staat könne nie ein Solvenzproblem haben ...
2019| Sebastian Dullien, Silke Tober