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  • Statement

    EU sollte früh und geschlossen in Verhandlungen mit den USA treten

    Am Wochenende verhängte US-Präsident Donald Trump Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China. Welche Auswirkungen diese Zölle auf die deutsche und europäische Wirtschaft haben und wie die EU jetzt reagieren sollte, kommentiert Pia Hüttl, Konjunkturexpertin im DIW Berlin, wie folgt:

    03.02.2025| Pia Hüttl
  • Blog Marcel Fratzscher

    Zustrombegrenzungsgesetz wird Deutschlands Wohlstand gefährden

    Die Union um Friedrich Merz bringt ein umstrittenes Gesetz ins Parlament ein, um die Migration zu begrenzen. Sie gefährdet damit auch Deutschlands Wohlstand. Die von der Union initiierte Gesetzgebung zur Migration stellt unsere Demokratie vor die größte Zerreißprobe der letzten Jahrzehnte. Dabei besteht großer Konsens bezüglich der Ziele – eine bessere Steuerung der Zuwanderung, mehr Sicherheit, eine ...

    03.02.2025| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Deutschland braucht 400.000 Migranten – pro Jahr

    Es ist eine Wahrheit, die in diesem Wahlkampf vollkommen ausgeblendet wird. Die deutsche Wirtschaft braucht nicht weniger Migration, um zu bestehen – sondern viel mehr. Migration ist eines der zentralen Themen im Bundestagswahlkampf und wird für die nächste Bundesregierung hohe Priorität haben. Migration betrifft nicht nur die offene Gesellschaft, sondern auch die Integration von ausländischen Mitmenschen ...

    03.02.2025| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Zusammenhang von Gesundheit und Lebenserwartung bei Renten- und Pflegeversicherung stärker berücksichtigen

    3. Februar 2025 – Mit der demografischen Entwicklung in Deutschland steigen auch die Herausforderungen für das Renten- und das Pflegesystem. Die finanzielle Stabilität der Systeme muss gewährleistet werden, ohne die Sicherungsfunktion der Renten- und Pflegeversicherung zu gefährden. Bei den anstehenden Reformen muss berücksichtigt werden, dass die Lebenserwartung und das Pflegerisiko systematisch...

    03.02.2025
  • DIW aktuell ; 104 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Zusammenhang von Gesundheit und Lebenserwartung bei Renten- und Pflegeversicherung stärker berücksichtigen

    Mit der demografischen Entwicklung in Deutschland steigen auch die Herausforderungen für das Renten- und das Pflegesystem. Die finanzielle Stabilität der Systeme muss gewährleistet werden, ohne die Sicherungsfunktion der Renten- und Pflegeversicherung zu gefährden. Bei den anstehen-den Reformen muss berücksichtigt werden, dass die Lebenserwartung und das Pflegerisiko systematisch vom Einkommen abhängen. ...

    2025| Johannes Geyer, Peter Haan
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Eine Zukunft ohne Gas

    In: Handelsblatt (31.01.2025), S. 20 | Jan Rosenow, Claudia Kemfert
  • Personalie

    Virginia Sondergeld has successfully defended her dissertation

    Virginia Sondergeld, former Research Associate in the Public Economics department and the Research Group Gender Economics, successfully defended her dissertation entitled “Women in management: Essays in Gender and Labor Economics” on January 31, 2025. The scientific reviewers were Peter Haan and Katharina Wrohlich. Congratulations!

    03.02.2025
  • Personalie

    Virginia Sondergeld hat ihre Dissertation erfolgreich verteidigt.

    Virginia Sondergeld, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Staat und der Forschungsgruppe Gender Economics, hat am 31. Januar 2025 ihre Dissertation mit dem Titel „Frauen im Management: Essays zu Gender und Arbeitsökonomie” erfolgreich verteidigt. Die wissenschaftlichen Gutachter waren Peter Haan und Katharina Wrohlich. Herzlichen Glückwunsch!

    03.02.2025
  • Statement

    Gender Pay Gap schrumpft – doch Teilzeit und Sorgearbeit bleiben zentrale Faktoren

    Der Gender Pay Gap, also der Unterschied in den Bruttostundenlöhnen von Frauen und Männern, ist 2024 von 18 auf 16 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt heute bekannt gegeben hat. Dazu eine Einschätzung von Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    13.02.2025| Katharina Wrohlich
  • DIW aktuell

    Öffentliche Investitionen sind notwendig, selbsttragend und kurbeln die Wirtschaft an

    13. Februar 2025 – Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten von seiner Substanz gelebt und notwendige Investitionen wie in die Verkehrsinfrastruktur oder die Digitalisierung verschleppt. Dies ist einer der Gründe für die aktuellen Schwierigkeiten der deutschen Wirtschaft, die nicht nur konjunktureller, sondern auch struktureller Natur sind. Investitionen würden nicht nur Defizite bei der...

    13.02.2025
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