This workshop brings together leading scholars to present cutting-edge research at the intersection of climate change, behavioral economics, and expectation formation. The sessions span a wide array of topics, including climate-related decision-making in households and firms, sustainable consumption, labor productivity under climate stressors, and public support for environmental policies. With a...
Energiekosten, Bürokratie, grüne Transformation: Die falschen Themen stehen im Mittelpunkt der Debatte über die Industrie. Denn die größte Gefahr wird übersehen. Die Debatte über die Zukunft der deutschen Industrie kreist derzeit vor allem um hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie und die Herausforderungen der grünen Transformation. Dabei wird eine weit gravierendere Bedrohung übersehen: der Klimawandel. ...
Wer wissen möchte, wie dramatisch die Lage am Arbeitsmarkt in Deutschland 1930 war, welche Auswirkungen die Ölpreiskrise 1973 hatte oder wie dürftig die Investitionslage schon 1995 aussah, wird jetzt mit wenigen Klicks fündig. Pünktlich zum 100. Geburtstag des DIW Berlin wurde die Digitalisierung der Flaggschiff-Publikation DIW Wochenberichte, die 1928 erstmals erschienen, abgeschlossen. Ab sofort ...
Geopolitische Spannungen und die Unwägbarkeiten der US-Politik veranlassen Länder wie China, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern und die Verwendung ihrer eigenen Währungen im internationalen Handel zu fördern. Dieser Wochenbericht analysiert, wie China seine Währung Renminbi für die Abwicklung des grenzüberschreitenden Handels fördert und wie Unternehmen auf solche Maßnahmen reagieren. Detaillierte ...
Geopolitical frictions and high levels of uncertainty in US policy are driving countries to reduce dependence on the US dollar and implement new policies to promote their own currencies for settling cross-border trade. This Weekly Report analyzes the reactions of firms to such measures, focusing on China’s efforts to promote the renminbi globally. Leveraging detailed French customs data, the findings ...
Attitudes toward fiscal policy differ: fiscal conservatism and fiscal liberalism vary in their willingness to tolerate budget deficits. We challenge the view that such attitudes reflect national preferences. Instead, we offer an economic explanation based on a two-country Heterogeneous Agent New Keynesian model, bringing its implicit political economy dimension to the forefront. We compute the welfare ...