DIW-WissenschaftlerInnen analysieren Auswirkungen von regionalen Beihilfen auf Investitionstätigkeit von Unternehmen – Neue EU-Leitlinien von 2014 erschweren unter anderem Vergabe von Beihilfen an große Unternehmen – Investitionen von Großunternehmen gehen in Folge zurück – Europäisches Rahmenwerk für Regionalbeihilfen sollte nachjustiert werden – ...
Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...
The corona pandemic leaves substantial marks in the German economy and its impact is more persistent than assumed in spring. In their autumn report, the leading German economic research institutes have revised their economic outlook downwards by roughly one percentage point for both this and next year. They now expect gross domestic product to fall by 5.4 percent in 2020 (previously -4.2%) and to grow ...
Current literature suggests that neuroticism is positively associated with maladaptive life choices, likelihood of disease, and mortality. However, recent research has identified circumstances under which neuroticism is associated with positive outcomes. The current project examined whether “healthy neuroticism”, defined as the interaction of neuroticism and conscientiousness, was associated with the ...
Regionale Beihilfen sind ein zentrales Instrument zur Stärkung der wirtschaftlichen Aktivität benachteiligter Regionen und des regionalen Zusammenhalts im Binnenmarkt. Die Europäische Kommission legt Regeln fest, damit solche Subventionen den Wettbewerb und den Handel innerhalb der EU nicht verzerren. Dieser Bericht analysiert die Auswirkung des Europäischen Rahmenwerks für regionale Beihilfe. Es wird ...
Jährlicher DIW-Wärmemonitor auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Seit 2015 sinkt erstmals wieder Heizenergiebedarf in Wohngebäuden – Steigende Preise lassen aber Heizausgaben um 2,4 Prozent steigen – CO2-Emissionen sind seit 2010 zwar insgesamt um 21 Prozent gefallen, temperaturbereinigt aber nur um 2,6 Prozent – Energetische ...