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  • Weitere referierte Aufsätze

    Zwölf-Punkte-Kompass zur Überwindung der deutschen Wachstumsschwäche

    Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose prognostiziert für das Jahr 2025 einen leichten Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland um 0,2 %. Im weiteren Prognosezeitraum stimuliert die expansive Finanzpolitik die Konjunktur. Die Institute prognostizieren für die kommenden beiden Jahre Expansionsraten von 1,3 % und 1,4 %. Strukturelle Problemewie abnehmende Wettbewerbsfähigkeit und der demografische ...

    In: Wirtschaftsdienst 105 (2025), 10, S. 745-752 | Geraldine Dany-Knedlik, Oliver Holtemöller, Stefan Kooths, Torsten Schmidt, Timo Wollmershäuser
  • Networks

    Institutional Cooperations

    As professional exchange is a prerequisite for excellence in research, policy consulting, early career development and infrastructure provision, it plays an important role in DIW Berlin’s work. National and international networks enrich the institute’s scientific research while holding researchers to global academic standards. DIW Berlin’s research departments and SOEP actively partake in collaborative ...

  • Blog Marcel Fratzscher

    Wie gespalten ist Deutschland wirklich?

    Die Polarisierung in Deutschland wird oft übertrieben dargestellt. Trotzdem gibt es echte Bedrohungen für den Gesellschaftszusammenhalt. Wir müssen sie ehrlich angehen. Deutschland ist nicht gespalten – zumindest nicht so, wie es oft behauptet wird. Die tatsächlichen Unterschiede in Einstellungen und Lebensrealitäten sind geringer, als viele meinen. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie von ...

    27.10.2025| Marcel Fratzscher
  • Externe Monographien

    Analysis of Survey Data in the Presence of Non-Ignorable Missing-Data and Selection Mechanisms

    Diese Dissertation beschäftigt sich mit Methoden zur Behandlung von nicht-ignorierbaren fehlenden Daten und Stichprobenverzerrungen – zwei häufig auftretenden Problemen bei der Analyse von Umfragedaten. Beide Datenprobleme können die Qualität der Analyseergebnisse erheblich beeinträchtigen und zu irreführenden Inferenzen über die Population führen. Daher behandle ich innerhalb von drei verschiedenen ...

    Berlin: Humboldt-Universität Berlin, 2023, 128 S. | Angelina Hammon
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Warum Deutschland ein Solarjahr braucht

    In: CHIP (12.11.2025), [Online-Artikel] | Claudia Kemfert
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Cracking Under Pressure? Gender Role Attitudes Toward Maternal Employment during COVID-19 in Germany

    The COVID-19 pandemic posed unprecedented challenges to gender equality, particularly affecting working parents due to disruptions in daycare and school operations. It also impacted labor market opportunities for both men and women. This study investigates shifts in gender role attitudes toward maternal employment in Germany during pandemic lockdowns and subsequent periods of eased restrictions, using ...

    In: Feminist Economics 30 (2024), 3, S. 217–254 | Mathias Huebener, Natalia Danzer, Astrid Pape, Pia Schober, C. Katharina Spiess, Gert G. Wagner
  • Statement

    Effekt der Aktivrente dürfte überschaubar sein

    Das Bundeskabinett will heute die Aktivrente beschließen. Menschen, die über das reguläre Rentenalter hinaus in abhängiger Beschäftigung arbeiten, dürfen dann ab 2026 bis zu 2000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen. Dazu eine Einschätzung von Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat am DIW Berlin:

    15.10.2025| Peter Haan
  • Pressemitteilung

    Armutsrisiko stagniert, ist aber bei Geflüchteten und Erwerbslosen sehr hoch

    Hohe Inflation hat den Anstieg der Bruttostundenlöhne und Haushaltsnettoeinkommen gebremst – Einkommensungleichheit und Armutsrisikoquote stagnieren seit 2020 – Unter Geflüchteten und Erwerbslosen ist Armutsrisiko weit überdurchschnittlich hoch und deutlich gestiegen Die hohe Inflation der Jahre 2021/22 hat die Reallöhne und verfügbaren Einkommen in Deutschland erstmals seit 2013 wieder sinken lassen. ...

    15.10.2025
  • DIW Wochenbericht 42 / 2025

    Armutsrisiko stagniert, ist aber bei Menschen mit Migrationshintergrund und Erwerbslosen weiterhin hoch

    Die hohe Inflation der vergangenen Jahre hat nach aktuellen Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zu Kaufkraftverlusten bei Bruttostundenlöhnen und Haushaltsnettoeinkommen geführt. Die Ungleichheit bei den Löhnen ist weiter gesunken und wieder auf dem Stand des Jahres 2000. Dies liegt vor allem an den positiven Entwicklungen am unteren Ende der Lohnverteilung: Durch die wiederholten Anhebungen ...

    2025| Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 42 / 2025

    Löhne und Einkommen haben sich seit 1995 inflationsbereinigt positiv entwickelt: Interview

    2025| Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
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