The proportion of women on the boards of large companies in Germany continued to increase during 2020. In the fourth quarter of 2020, there were 101 female executive board members in the 200 largest companies, seven more than in 2019. However, growth was slow, as it was in some of the other groups of companies as well: The proportion of women on the executive boards of the top 200 companies (around ...
Over the past years, the proportion of women on the supervisory boards of major companies in Germany has increased. As this second report in the DIW Women Executives Barometer 2021 shows, this has a meaningful, positive impact on the supervisory boards of many companies, and affects interactions between members, discussions, and decision-making. These findings are based on qualitative interviews with ...
Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbunden Einschränkungen haben die deutsche Wirtschaft weiter fest im Griff. Nachdem es im Schlussquartal 2020 stagniert haben dürfte, ist für das erste Vierteljahr des laufenden Jahres mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um drei Prozent zu rechnen. „Insbesondere im Dienstleistungsbereich sinkt die Wertschöpfung deutlich und ...
Wir untersuchen erstmals anhand von repräsentativen Daten für die Privatwirtschaft (Verdienststrukturerhebung 2014) Anteile und Höhe von umgewandelten Entgelten nach verschiedenen individuellen und betrieblichen Merkmalen der Beschäftigten in Deutschland. Deskriptive wie multivariate Regressionsanalysen weisen sowohl auf eine selektive Teilnahmebereitschaft zur Umwandlung als auch auf eine mit steigendem ...
Seit dem Jahr 2002 haben sozialversicherungspflichtig Beschäftigte einen Rechtsanspruch darauf, einen Teil ihres Arbeitsentgelts direkt steuer- und sozialabgabenfrei in eine betriebliche Altersvorsorge umzuwandeln (Entgeltumwandlung). Im Jahr 2014 haben etwa 19 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft diese Möglichkeit genutzt und im Schnitt jährlich gut 1 300 Euro umgewandelt. Die Nutzung ...
Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin, kommentiert den Vorschlag von Kanzleramtsminister Helge Braun zur Aussetzung der Schuldenbremse wie folgt: