Empirical evidence suggests that the majority of immigrants who initially planned a temporary stay end up staying permanently in the host country. Since beliefs about the duration of stay are a strong determinant of integration, many long-term migrants may end up less than optimally integrated. We theoretically model migrants with potential misperceptions about their future utility and wage prospects ...
There is growing interest in understanding how gender influences the accumulation of wealth. While prior studies focused on labor-related determinants, our research focuses on inheritances and gifts. Using unique survey data that oversamples the top 1% of wealth holders in Germany, we show that the gender wealth gap is small for individuals up to age 40, then widens, and declines for those past retirement ...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat eine bewegte einhundertjährige Geschichte hinter sich. 1925 in Berlin als Institut für Konjunkturforschung gegründet, spielte das Institut schnell eine bedeutsame Rolle für die Analyse und Beratung der deutschen Wirtschaftspolitik. In der Chronik „Die Vermessung der Wirtschaft – 100 Jahre DIW Berlin“, erstellt durch das Geschichtsbüro...
Reales Bauvolumen wird 2025 das fünfte Jahr in Folge sinken – Trendwende absehbar – Lücke zwischen Baubedarf und Bauleistung weiter groß – Bisherige Maßnahmen helfen wenig, Wohnungsmangel schnell zu beheben – Sofortprogramm für sozialen Wohnungsbau nötig Die Bauwirtschaft steht vor einer Trendwende: Nach fünf rückläufigen Jahren wird 2026 das preisbereinigte Bauvolumen voraussichtlich um zwei Prozent ...
Das reale Bauvolumen wird 2025 das fünfte Jahr in Folge schrumpfen: Es dürfte um knapp ein Prozent sinken. Im vergangenen Jahr lag das Minus wohl bei fast vier Prozent. Allerdings dürfte die Bauwirtschaft im kommenden Jahr die Trendwende schaffen. Das reale Bauvolumen wird 2026 voraussichtlich um zwei Prozent wachsen. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Rückgänge der letzten Jahre ...
Marcel Fratzscher wirft der Politik Feigheit vor. Einen klaren Kompass erkennt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in keinem Bundestagswahlprogramm. Dabei sei der gerade jetzt nötig – 2025 werde ein hartes Jahr Herr Fratzscher, die deutsche Wirtschaft schrumpfte 2024 wohl das zweite Jahr in Folge. Das Preisniveau ist hoch, viele Konzerne bauen Stellen ab, die Zahl der Insolvenzen ...