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Pressemitteilung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schreibt Geschichte und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. 1925 als Institut für Konjunkturforschung gegründet, zählt das DIW Berlin heute zu den weltweit bedeutendsten Wirtschaftsforschungseinrichtungen. Ob Untersuchungen zur konjunkturellen Entwicklung, Ungleichheit, Klimaschutz oder europäischer Integration – das DIW Berlin ...
11.02.2025
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100 Jahre DIW Berlin
Eine Rechenmaschine im Wert eines Volkswagens und Frauen, die aus der Volkswirtschaftslehre „weggeheiratet“ werden? Beides gab es einmal. Karin Müller-Krumholz hat von 1965 bis 2000 in der Konjunkturabteilung am DIW Berlin gearbeitet. In einer Online-Lecture der Universität Hamburg hat Müller-Krumholz 2018 ihre Geschichte erzählt.
Nach dem Abitur entschied sich Müller-Krumholz erst für ein Jura-Studium. ...
11.02.2025| Geschichte Nr. 7
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DIW aktuell
10. Februar 2025 – Union, FDP und AfD versprechen umfangreiche Steuerentlastungen, die das Staatsdefizit um bis zu vier Prozentpunkte des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hochtreiben und vor allem Besser- und Hochverdienende entlasten. SPD und Grüne wollen Steuerentlastungen auf die unteren und mittleren Einkommen konzentrieren und die Steuern bei Hochverdienenden und Vermögenden erhöhen....
10.02.2025
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DIW aktuell ; 106 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Union, FDP und AfD versprechen umfangreiche Steuerentlastungen, die das Staatsdefizit um bis zu vier Prozentpunkte des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hochtreiben und vor allem Besser- und Hoch-verdienende entlasten. SPD und Grüne wollen Steuerentlastungen auf die unteren und mittleren Einkommen konzentrieren und die Steuern bei Hochverdienenden und Vermögenden erhöhen. Wachstumseffekte reduzieren die ...
2025| Stefan Bach
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Referierte Aufsätze Web of Science
In:
The Economic Journal
134 (2024), 664,
| Charlotte Bartels, Simon Jäger, Natalie Obergruber
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Referierte Aufsätze Web of Science
Declining labor force participation of older men throughout the 20th century and recent increases in participation have generated substantial interest in understanding the effect of public pensions on retirement. The National Bureau of Economic Research's International Social Security (ISS) Project, a long-term collaboration among researchers in a dozen developed countries, has explored this and related ...
In:
Journal of Pension Economics and Finance
24 (2024), S. 8-30
| Courtney Coile, David Wise, Axel Börsch-Supan, Jonathan Gruber, Kevin Milligan, Richard Woodbury, Michael Baker, James Banks, Luc Behaghel, Melika Ben Salem, Paul Bingley, Didier Blanchet, Richard Blundell, Michele Boldrín, Antoine Bozio, Agar Brugiavini, Tabea Bucher-Koenen, Raluca Elena Buia, Eve Caroli, Thierry Debrand, Arnaud Dellis, Raphaël Desmet, Klaas de Vos, Peter Diamond, Carl Emmerson, Irene Ferrari, Anne-Lore Fraikin, Mayu Fujii, Pilar García-Gómez, Sílvia Garcia-Mandicó, Nicolas Goll, Nabanita Datta Gupta, Sergi Jiménez-Martín, Per Johansson, Paul Johnson, Michael Jørgensen, Alain Jousten, Hendrik Jürges, Malene Kallestrup-Lamb, Adriaan Kalwij, Arie Kapteyn, Simone Kohnz, Lisa Laun, Mathieu Lefebvre, Ronan Mahieu, Giovanni Mastrobuoni, Costas Meghir, Akiko Oishi, Takashi Oshio, Mårten Palme, Giacomo Pasini, Peder Pedersen, Louis-Paul Pelé, Franco Peracchi, Sergio Perelman, Pierre Pestieau, Corinne Prost, Simon Rabaté, Johannes Rausch, Muriel Roger, Tammy Schirle, Reinhold Schnabel, Morten Schuth, Satoshi Shimizutani, Sarah Smith, Jean-Philippe Stijns, David Sturrock, Ingemar Svensson, Gemma Tetlow, Lars Thiel, Maxime Tô, Julie Tréguier, Emiko Usuii, Judit Vall-Castelló, Emmanuelle Walraet, Guglielmo Weber, Naohiro Yashiro
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Weitere referierte Aufsätze
This article outlines income and wealth distribution trends in Germany since the 19th century, compared to other Westernindustrialised countries. We first discuss the evolution of aggregate wealth-to-income ratios. We then explore how the concentration ofincome and wealth among the top percentile evolved since the 19th century. For the period after 1990, we analyse the entire distributionsfrom top ...
In:
Wirtschaftsdienst
104 (2024), 7, S. 441-447
| Charlotte Bartels, Theresa Neef
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Nicht-referierte Aufsätze
Der Gebäudesektor in Deutschland ist für etwa 30 % der CO2 Emissionen verantwortlich. Davon wird der Großteil verursacht durch Heizen mit fossilen Brennstoffen. Daher ist es wichtig, dass die Wärmewende hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung umfassend und rasch gelingt. Dies setzt nicht nur technische Machbarkeiten, sondern auch das Wollen und Wirken vieler Akteur*innen voraus, insbesondere der ...
In:
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2024/2025
Marburg : Metropolis-Verl.
S. 185-199
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie ; 9
| Hella Engerer
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Referierte Aufsätze Web of Science
Mit der Invasion Russlands in die Ukraine im Februar 2022 wurde die Abhängigkeit der Europäischen Union von Energieimporten aus Russland offenbar. Die EU-Kommission reagierte mit dem Programm „REPowerEU“. Es hat zum Ziel, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland zu beenden, die europäische Energieversorgung zu diversifizieren, die Energieeffizienz zu erhöhen und die Energiewende durch ...
In:
Osteuropa
74 (2024), 11-12, S. 215-228
| Hella Engerer
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100 Jahre DIW Berlin
Erdgas als Energieträger – wenig hat sich in den letzten Jahrzehnten so gewandelt, wie die Einschätzung hierzu. Am DIW Berlin wurde zur Bewertung von Erdgas geforscht und die Ergebnisse in konkrete Politikberatung umgesetzt.
War Erdgas zunächst ein willkommener zusätzlicher Energieträger, um die wachsende Energienachfrage in Ost und West nicht nur mit Kohle und Öl zu bedienen, so ist bereits seit ...
25.02.2025| Geschichte Nr. 10