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  • DIW Wochenbericht 35 / 2025

    Willkommensgefühl bröckelt: Geflüchtete nehmen Diskriminierung am Arbeits- und Wohnungsmarkt wahr

    Das Stimmungsbild unter Geflüchteten in Deutschland hat sich deutlich verändert: Während das Willkommensgefühl seit 2018 stetig zurückgeht, sind die Sorgen vor Fremdenfeindlichkeit seit 2019 gewachsen. Dies zeigt der vorliegende Bericht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im Zeitraum von 2016 bis 2023. Zusätzlich wurden Querschnittsdaten aus dem Jahr 2022 zu subjektiven Diskriminierungserfahrungen ...

    2025| Philippa Cumming, Ellen Heidinger
  • DIW Wochenbericht 35 / 2025

    Anonymisierte Bewerbungen und klare Auswahlkriterien können Diskriminierung verhindern: Interview

    2025| Ellen Heidinger, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 35 / 2025

    Geflüchtete wollen langfristig bleiben und Deutsche werden

    Der Erwerb der Staatsangehörigkeit markiert einen zentralen Schritt im Integrationsprozess von Zugewanderten. Eine Analyse auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt: Immer mehr Geflüchtete, die zwischen 2013 und 2019 aus sechs Hauptherkunftsländern nach Deutschland kamen, wurden eingebürgert oder stellten einen Antrag. Der Anteil bereits Eingebürgerter stieg von 2,1 Prozent im ...

    2025| Jörg Hartmann
  • DIW Wochenbericht 35 / 2025

    Lebensverhältnisse der Mütter prägen Gesundheit und frühkindliche Entwicklung – Fluchterfahrung spielt kaum eine Rolle

    Zwischen 2014 und 2022 wurden rund 200 000 Kinder von Geflüchteten in Deutschland geboren. Dieser Bericht untersucht, wie sich Fluchterfahrung auf die Gesundheit und Entwicklung von in Deutschland geborenen Kindern Geflüchteter auswirkt. Eine Analyse auf Basis repräsentativer Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Daten der IABBAMF- SOEP-Befragung Geflüchteter zeigt: Bei Geburt – hinsichtlich ...

    2025| Valeriia Heidemann, Sabine Zinn
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Stromsteuer: unsozial und klimapolitisch falsch

    In: Berliner Morgenpost (06.09.2025), [Online-Artikel] | Claudia Kemfert
  • DIW Discussion Papers 2138 / 2025

    Stock Market Participation, Work from Home, and Inequality

    Stock market participation among working household heads jumped upwards in 2020 – in Germany by about 25%. A major cause is the required use of work from home (WfH). We show this by adding WfH to a large set of explanatory variables. Moreover, we implement an instrumental variables estimation based on industry-specific levels of WfH-capacity. The transmission channels seem to work via increased available ...

    2025| Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Carsten Schröder
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Ein Zeichen gegen Big Tech

    In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (08.09.2025), S. 17 | Tomaso Duso
  • Blog Marcel Fratzscher

    Für einen neuen Generationenvertrag

    Die junge Generation zahlt hohe Beiträge für Rente, Gesundheit und Klimaschutz – und belastet damit ihre Autonomie. Ein fairer Deal zwischen Jung und Alt geht anders.  84 Prozent der Deutschen – darunter auch die große Mehrheit der Babyboomer – sind überzeugt, dass es künftigen Generationen schlechter gehen wird als uns heute. Dieses Ergebnis ist mehr als nur ein schlechter Stimmungswert. Es ist ein ...

    08.09.2025| Marcel Fratzscher
  • Externe Working Papers

    Complementary Funding: How Location Links Crowdfunding and Venture Capital

    While Equity Crowdfunding (ECF) platforms are a virtual space for raising funds, geography remains relevant. To determine how location matters for entrepreneurs using equity crowdfunding (ECF), we analyze the spatial distribution of successful ECF campaigns and the spatial relationship between ECF campaigns and traditional investors, such as banks and venture capitalists (VCs). Using data from the ...

    Potsdam: CEPA, 2025, 45 S.
    (CEPA Discussion Paper ; 91)
    | Torben Klarl, Alexander S. Kritikos, Knarik Poghosyan
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Poverty and Inequality in the Federal Republic of Germany

    Why is the Federal Republic of Germany a case of interest at all to be considered in a handbook on poverty and inequality? Three reasons come foremost to mind. First, Germany holds a dominant economic and political position within the European Union, making changes in poverty and inequality highly significant beyond its borders. Second, Germany is often considered a prime example of a "coordinated ...

    In: Joachim Singelmann, Dudley L. Poston Jr. , International Handbook of the Demography of Poverty and Inequality ; 13
    Heidelberg : Springer
    im Ersch. [online first: 2025-05-28]
    International Handbooks of Population
    | Martin Kronauer, Jan Goebel
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