Forced migration has intensified in the 21st century, driven by conflicts, persecution, and political instability in regions such as the Middle East, Afghanistan, the Horn of Africa, South-East Asia, Latin America and, most recently, Ukraine. Germany has become a primary destination for refugees within the European Union and one of the largest among the OECD countries. The IAB-BAMF-SOEP Refugee Survey, ...
Different methods of eliciting long-run expectations yield data that predict economic choices differently well. We ask members of a wide population sample to make a 10-year investment decision and to forecast stock market returns in one of two formats: they either predict the average of annual growth rates over the next 10 years, or they predict the total, cumulative growth that occurs over the 10-year ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im Juli leicht und liegt nun bei 92,3 Punkten – das ist knapp ein Punkt weniger als im Juni. Damals erreichte der Barometerwert ein Zwei-Jahres-Hoch. Nun entfernt er sich wieder etwas von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die konjunkturelle ...
Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte veranlassen Regierungen, ihre eigenen Währungen zu fördern – DIW-Studie zeigt am Beispiel des Handels zwischen China und Frankreich, wie Regierungen dabei vorgehen und Unternehmen reagieren – China konnte seine Währung zwar international stärker verbreiten, aber US-Dollar und Euro bleiben die wichtigsten Rechnungswährungen im internationalen Handel Der ...
Geopolitische Spannungen und die Unwägbarkeiten der US-Politik veranlassen Länder wie China, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern und die Verwendung ihrer eigenen Währungen im internationalen Handel zu fördern. Dieser Wochenbericht analysiert, wie China seine Währung Renminbi für die Abwicklung des grenzüberschreitenden Handels fördert und wie Unternehmen auf solche Maßnahmen reagieren. Detaillierte ...