DIW-Studie untersucht empirisch geldpolitische Strategie der EZB während der Energiepreiskrise – Berechnungen zeigen, dass expansive Geldpolitik zum Anstieg der Inflation beitrug, aber auch Wirtschaft stützte – Frühzeitigere Zinserhöhung hätte Inflation gebremst und Wirtschaft nur kurzfristig belastet – Mit Fiskal- und Kapitalmarktunion könnte EZB ihr Mandat der Preisstabilität besser erfüllen Die ...
Übergang vom nationalen zum europäischen Emissionshandel ab 2027 dürfte Preise für Kohlendioxid (CO2) deutlich erhöhen – Eine Klimaprämie kann die Belastungen durch die CO2-Bepreisung für die deutschen Haushalte deutlich mildern, wirkt aber regressiv – Klimaprämie sollte im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer bei höheren Einkommen abgeschmolzen werden Eine automatisch und unbürokratisch an alle ...
Mit der Überführung des nationalen Emissionshandels in den europäischen Emissionshandel (EU-ETS2) ab 2027 dürften die Endverbrauchspreise für fossile Kraft- und Heizstoffe deutlich steigen. Dies trifft einkommensschwache Haushalte stärker, da sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben als einkommensstarke Haushalte. Bereits bestehende Entlastungen bei Grundsicherung und Wohngeld ...
In der Zeit nach der Corona-Pandemie sah sich die Europäische Zentralbank (EZB) einem beispiellosen Anstieg der Energiepreise gegenüber. Dieser führte zu einer Konsumentenpreisinflation im Euroraum von zeitweise über zehn Prozent, weit über dem EZB-Inflationsziel von zwei Prozent. Gleichzeitig war die Wirtschaft im Euroraum von einer Rezession bedroht, was einen Zielkonflikt zwischen Konjunkturstabilisierung ...
The newspaper coverage of CEOs is highly gendered with more family-related language used in newspaper articles on female than male company leaders. In a randomized online experiment, we ask whether this stereotypical representation affects readers' beliefs about CEO competence, firm performance, and resulting financial decision-making. We show participants articles consisting of elements from real...