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  • Statement

    Nur ein starker EU-Binnenmarkt schützt vor Trumps Handelspolitik

    US-Präsident Trump will Zölle in Höhe von 25 Prozent auf alle Autos, die nicht in den USA gefertigt werden, erheben. Handelsexpertin Sonali Chowdhry aus der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin kommentiert das Vorhaben wie folgt:

    27.03.2025| Sonali Chowdhry
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer März: Deutsche Wirtschaft erholt sich weiterhin schleppend

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist auch im März weiter gestiegen. Nach drei deutlichen Anstiegen in den vergangenen Monaten hat sich das Plus mit 0,2 auf nun 90,6 Punkte aber deutlich abgeschwächt. Zudem verharrt der Barometerwert damit weiterhin klar unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft ...

    27.03.2025
  • 100 Jahre DIW Berlin

    Das DIW Berlin und die europäische Integration

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs als wichtiger Akteur für die wirtschaftliche Integration Europas etabliert. Mit fundierten Studien, klaren Empfehlungen und kritischem Blick hat das Institut die Entwicklung der Europäischen Union (EU) begleitet. Von der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) über die ...

    27.03.2025| Geschichte Nr. 19
  • DIW Weekly Report 12/13 / 2025

    The Gender Pension Gap Grows the More Children a Woman Has

    The gender pension gap, the difference in pension entitlements between men and women, is 32 percent for 60-yearolds according to data from the German Pension Insurance (Deutsche Rentenversicherung). In addition, there is a considerable motherhood pension gap: Statutory pension entitlements for mothers and childless women differ greatly. Pension-related childcare credits, which were introduced in 1986 ...

    2025| Peter Haan, Michaela Kreyenfeld, Sarah Schmauk, Tatjana Mika
  • Statement

    Fehlgeleitete Energiepolitik der künftigen Regierung: Teuer, sozial ungerecht und ineffizient

    Die Vertreter von CDU, CSU und SPD der Arbeitsgruppe Klima und Energie haben sich Medienberichten zufolge in zentralen Punkten geeinigt. Energieexpertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert die Vorhaben wie folgt:  

    26.03.2025| Claudia Kemfert
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Europas Wirtschaft: wo bleibt die Innovation?

    In: Der Tagesspiegel (26.03.2025), S. 10 | Alexander Schiersch
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Klimawandel: ohne Amerika nicht zu stoppen?

    In: Der Tagesspiegel (26.03.2025), S. 10 | Claudia Kemfert
  • DIW aktuell ; 116 / 2025

    Solidaritätszuschlag in Wehrbeitrag umwandeln, um Verteidigungsausgaben zu finanzieren

    Der Solidaritätszuschlag ist dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung nicht mehr mit den Kosten der deutschen Einheit zu rechtfertigen. Soweit er Unternehmensgewinne belastet, sollte er ersatzlos abgeschafft werden. Bei der persönlichen Einkommensteuer und den Kapitaler-tragsteuern sollten dagegen Entlastungen für Besser- und Hochverdienende vermieden werden. Der Solidaritätszuschlag könnte ...

    2025| Stefan Bach
  • SOEP Survey Papers ; 1447: Series A - Survey Instruments (Erhebungsinstrumente) / 2025

    SOEP-Core – 2023: Die verstorbene Person, Stichproben A-R+IAB-SOEP-M1-M8c

    2025| infas
  • SOEP Survey Papers ; 1448: Series A - Survey Instruments (Erhebungsinstrumente) / 2025

    SOEP-Core – 2023: Haushaltszusammensetzung (PAPI, Stichproben A-R+IAB-SOEP-M1-M8c)

    2025| infas
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