Publikationen der Abteilung Makroökonomie

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1927 Ergebnisse, ab 191
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2025

    Immobilienmarkt bleibt angespannt – Mieten und Wohnungspreise steigen

    Nach zwei Jahren deutlicher Preisrückgänge zeigt sich am deutschen Immobilienmarkt eine leichte Stabilisierung: Baugrundstücke und Einfamilienhäuser verbilligten sich nominal nur noch um rund ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2024 lag der Rückgang noch bei vier beziehungsweise sieben Prozent. Die Preise für Reihenhäuser und Wohnungen zogen hingegen leicht um 0,5 Prozent an. Die Preisentwicklung fällt ...

    2025| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 50 / 2025

    Der bevorstehende Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist ein eher untypischer: Interview

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 50 / 2025

    Deutsche Wirtschaft in den Startlöchern – Weltwirtschaft behauptet sich

    Die deutsche Wirtschaft hat sich im laufenden Jahr stabilisiert und blickt einem finanzpolitisch gestützten Aufschwung ab dem kommenden Jahr entgegen. Bereits seit dem Herbst liefert vor allem eine Ausweitung der öffentlichen Nachfrage wichtige konjunkturelle Impulse. Die Privatwirtschaft entwickelt sich dagegen bislang verhaltener. Globale handelspolitische Unsicherheiten, hohe Produktionskosten und ...

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi, Nina Maria Brehl, Hella Engerer, Angelina Hackmann, Konstantin A. Kholodilin, Frederik Kurcz, Laura Pagenhardt, Jan-Christopher Scherer, Teresa Schildmann, Hannah Magdalena Seidl, Ruben Staffa, Kristin Trautmann, Jana Wittich
  • DIW Wochenbericht 36 / 2025

    Staatliche Ausgaben geben deutscher Wirtschaft deutlichen Push: Interview

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 36 / 2025

    Deutsche Konjunktur dank Finanzpaket vor Aufschwung – Unsicherheiten in der Weltwirtschaft

    Die deutsche Wirtschaft schleppt sich derzeit langsam aus dem Konjunkturtief. Nach einem holprigen Jahresstart, der von zollbedingten Sondereffekten geprägt war, bleibt das Wachstum in diesem Jahr mit 0,2 Prozent unter dem Strich verhalten. Die Konjunktur nimmt aber bereits ab dem laufenden dritten Quartal nach und nach Fahrt auf. In den kommenden beiden Jahren wird sich dies in einem spürbaren Wirtschaftswachstum ...

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi, Nina Maria Brehl, Hella Engerer, Angelina Hackmann, Konstantin A. Kholodilin, Frederik Kurcz, Laura Pagenhardt, Jan-Christopher Scherer, Teresa Schildmann, Hannah Magdalena Seidl, Ruben Staffa, Kristin Trautmann, Jana Wittich
  • DIW Wochenbericht 35 / 2025

    IWF-Stimmrechtsverteilung: Zeit für Europa umzudenken: Kommentar

    2025| Lukas Menkhoff
  • DIW Wochenbericht 34 / 2025

    Trump stellt Schweizer Geschäftsmodell auf die Probe: Kommentar

    2025| Guido Baldi
  • DIW Wochenbericht 27/28 / 2025

    Grüne Präferenzen: Unternehmen schützen Gewinne aus nicht-grünen Produkten durch mehr Lobbyarbeit

    Ein Anstieg der Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten bedeutet oftmals auch einen Rückgang der Nachfrage nach emissionsintensiven Produkten. Für die betroffenen Unternehmen hat dies einen Einbruch bisheriger Einnahmequellen zur Folge. Anhand der Automobilbranche in den USA zeigt dieser Bericht, dass Lobbyausgaben gegen Umweltschutz als Reaktion auf eine grünere Nachfrage zunehmen. Auf diese Weise ...

    2025| Olimpia Cutinelli-Rendina, Sonja Dobkowitz
  • DIW Wochenbericht 24 / 2025

    Öffentliche Mehrausgaben schieben Konjunktur schon in der kurzen Frist an: Interview

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 24 / 2025

    Zollchaos überschattet Weltwirtschaft – Finanzpaket stützt deutsche Konjunktur

    Trotz des kraftvollen Jahresauftakts bleibt die Lage der deutschen Wirtschaft zunächst durchwachsen, bevor sich gegen Ende des Jahres wohl der lang erwartete Aufschwung einstellt. Das DIW Berlin prognostiziert für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,3 Prozent, für 2026 werden 1,7 Prozent erwartet. Damit hebt das Institut seine Prognose deutlich an. Die expansive Finanzpolitik ...

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Guido Baldi, Nina Maria Brehl, Hella Engerer, Angelina Hackmann, Konstantin A. Kholodilin, Frederik Kurcz, Laura Pagenhardt, Jan-Christopher Scherer, Teresa Schildmann, Hannah Magdalena Seidl, Ruben Staffa, Kristin Trautmann
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