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DIW Discussion Papers 339 / 2003
This paper presents a simple Chamberlinian agglomeration model which, like the canonical core-periphery (CP) model, contains two agglomerative forces. However, in contrast to that model, the present model is analytically solvable. Moreover, the present model exhibits a 'supercritical pitchfork bifurcation' rather than the 'subcritical pitchfork bifurcation' of the CP model. This may be a better description ...
2003| Michael Pflüger
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Referierte Aufsätze Web of Science
The positive effects of Early Childhood Programs (ECP's) on children's school success have been demonstrated in the literature. However, most studies were completed in the U.S.A., where ECP's vary widely, based on differing auspice, regulation, cost, and other factors. In European countries, ECP's are generally far more homogenous. This is particularly true for Germany where most programs are community-based ...
In:
Early Childhood Research Quarterly
18 (2003), 2, S. 255-270
| Gert G. Wagner, C. Katharina Spieß, Felix Büchel
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DIW Wochenbericht 27 / 2002
Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer ist wieder gestiegen. Im Jahre 2000, dem letzten statistisch belegten Jahr, gab es bei den 15- bis unter 30-jährigen Ausländern aber eine gespaltene Entwicklung: Während es an allgemein bildenden Schulen wieder zu einer wachsenden Beteiligung kam, waren an den beruflichen Schulen und in der Lehre erneut Rückschläge zu verzeichnen. ...
2002| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 31 / 2002
Für die Form und den Umfang der Betreuung hat bei den Vorschulkindern der sozioökonomische Hintergrund eine größere Bedeutung als bei Schulkindern. So nimmt in Westdeutschland die Wahrscheinlichkeit des Besuchs einer Kindertageseinrichtung mit steigendem Einkommen der Eltern zu. In Ostdeutschland trifft dieser Einkommenszusammenhang auf die Inanspruchnahme einer ganztägigen Betreuung zu. Die wenigen ...
2002| C. Katharina Spieß, Felix Büchel, Joachim R. Frick
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DIW Wochenbericht 20 / 2002
Die Personallage an den beruflichen Schulen in Deutschland wird sich kurzfristig entspannen. Aktuelle Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass der Ersatzbedarf geringer ausfällt als bislang angenommen, hauptsächlich weil sich die Bedingungen, vorzeitig aus dem Schuldienst auszuscheiden, merklich verschlechtert haben. Im Jahre 1999 wurden darüber hinaus 5 800 neue Berufsschullehrer eingestellt. Dieser ...
2002| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 5 / 2002
In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien fast jedes dritte. Alleinerziehende und deren Kinder haben ein besonders hohes Armutsrisiko. In Großbritannien leben etwa 15 % aller Kinder bei Alleinerziehenden, in Westdeutschland sind es etwa 9 %. Aber auch innerhalb dieser besonders gefährdeten Gruppe ist die Armutsquote in Großbritannien höher als hierzulande. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ...
2002| Stephen P. Jenkins, Chris Schluter, Gert G. Wagner
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Materialien 12 / 2002
2002| Hansjörg Drewello, Ulrich G. Wurzel
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Economic Bulletin 3 / 2002
2002| Stephen P. Jenkins, Chris Schluter, Gert G. Wagner
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Nicht-referierte Aufsätze
In:
hrsg. von Dieter Dohmen ... ,
Nachfrageorientierte Bildungsfinanzierung
Bielefeld : Bertelsmann
S. 33-50
Schriften zur Bildungs- und Sozialökonomie ; 1
| Katharina C. Spieß
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2002
In der gegenwärtigen familienpolitischen Diskussion zeigen sich heftige Kontroversen sowohl hinsichtlich der Ziele wie auch der zu ergreifenden Maßnahmen. Während die einen Kinder als Privatangelegenheit der Eltern ansehen, fordern die anderen die Verantwortung des Staates ein, die jedoch teilweise auf eine Übernahme der finanziellen Belastungen verkürzt wird. Eine neue Akzentuierung dieser Fragen ...
2002| Notburga Ott