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DIW aktuell ; 65 / 2021
Der Bundestag wird voraussichtlich am heutigen Freitag (11. Juni 2021) die Mindestbeteiligung von Frauen in Vorständen großer privatwirtschaftlicher Unternehmen beschließen. 64 Unternehmen müssten die neue Regelung dann erfüllen, 42 davon tun dies bereits, wie die vorliegende Analyse zeigt. Das sind acht Unternehmen mehr als zum Zeitpunkt der Einigung einer Arbeitsgruppe der Großen Koalition auf den ...
2021| Virginia Sondergeld, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 15 / 2021
Die Covid-19-Pandemie hat das Leben vieler Menschen negativ beeinflusst. Auf Basis einer Sonderbefragung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP-CoV) zeigt sich, dass die Pandemie die rund 4,2 Millionen Selbstständigen in Deutschland im Vergleich zu den abhängig Beschäftigten stärker getroffen hat. Dabei besteht ein deutlicher Gender Gap: Während 47 Prozent der selbstständigen Männer Einkommensverluste ...
2021| Johannes Seebauer, Alexander S. Kritikos, Daniel Graeber
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Referierte Aufsätze Web of Science
Die Corona-bedingten Schulschließungen sowie die Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen im April und Mai 2020 haben viele Eltern vor eine immense Herausforderung gestellt. Plötzlich mussten Kinder ganztags Zuhause betreut und beschult werden. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage nach der subjektiven Belastung, der sich Eltern durch die Beschulung ihrer Kinder Zuhause ausgesetzt ...
In:
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft
24 (2021), 2, S. 339–365
| Sabine Zinn, Michael Bayer
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DIW Discussion Papers 1941 / 2021
For the design of the pension system, it is crucial to disentangle the employment responses related to the substitution effect and the income effect. In this paper, we provide causal evidence regarding the importance of the income effect, which is generally assumed to be small or non-existent. We exploit a pension reform in Germany that raised pension bene- fits related to children. For the identification, ...
2021| Sebastian Becker, Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan
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Externe Working Papers
We investigate how the economic consequences of the pandemic, and of the governmentmandated measures to contain its spread, affect the self-employed – particularly women – in Germany. For our analysis, we use representative, real-time survey data in which respondents were asked about their situation during the COVID-19 pandemic. Our findings indicate that among the self-employed, who generally face ...
2021,
72 S.
(GLO Discussion Paper Series ; 788)
| Daniel Graeber, Alexander S. Kritikos, Johannes Seebauer
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Externe Working Papers
We investigate how the economic consequences of the pandemic, and of the governmentmandated measures to contain its spread, affect the self-employed – particularly women – in Germany. For our analysis, we use representative, real-time survey data in which respondents were asked about their situation during the COVID-19 pandemic. Our findings indicate that among the self-employed, who generally face ...
Potsdam:
CEPA,
2021,
72 S.
(CEPA Discussion Papers ; 27)
| Daniel Graeber, Alexander S. Kritikos, Johannes Seebauer
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SOEPpapers 1120 / 2021
Whilst gender inequality has been falling in the developed world, child-related gender inequality in pay has stayed constant. In this paper I use German panel data spanning across 33 years from 1984 until 2017 including over 50,000 individuals. The main contribution of this paper is the analysis of the effect of parenthood on women’s and men’s earnings using propensity score matching. I estimate the ...
2021| Charlotte H. Feldhoff
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DIW Wochenbericht 9 / 2021
Eltern haben im Zuge der ersten coronabedingten Kita- und Schulschließungen einen Großteil der Bildungs- und Betreuungsarbeit übernommen. Vielfach wurde in der Öffentlichkeit diskutiert, inwiefern die Corona-Pandemie die Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Müttern und Vätern verändert hat. Eine Auswertung neuer pairfam-Daten zeigt ein differenziertes Bild: Einerseits hat sich der Anteil ...
2021| Jonas Jessen, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 9 / 2021
2021| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 9 / 2021
Das öffentliche Interesse am Gender Pay Gap ist in den letzten Jahren in Deutschland deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat sich bei der prozentualen Lohnlücke zwischen Frauen und Männern hierzulande kaum etwas getan. Ein europäischer Vergleich zeigt, dass niedrigere Frauenerwerbsquoten tendenziell mit einem niedrigeren Gender Pay Gap einhergehen. Eine Erklärung hierfür sind über die Länder variierende ...
2021| Julia Schmieder, Katharina Wrohlich