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Politikberatung kompakt 102 / 2015
2015| Heike Belitz, Simon Junker, Alexander Schiersch, Maximilian Podstawski
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Externe Monographien
Berlin:
DIW Berlin,
2015,
90 S.
| Timo Wollmershäuser, Roland Döhrn, Ferdinand Fichtner, Oliver Holtemöller, György Barabas, Tim Oliver Berg, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Breuer, Andreas Cors, Kristina van Deuverden, Jonas Dovern, Katja Drechsel, Andrej Drygalla, Stefan Ederer, Angela Fuest, Heinz Gebhardt, Christian Glocker, Christian Grimme, Daniela Grozea-Helmenstein, Jochen Hartwig, Peter Hennecke, Steffen Henzel, Nikolay Hristov, Simon Junker, Konstantin Kiesel, Sebastian Koch, Philipp König, Axel Lindner, Brigitte Loose, Carsten-Patrick Meier, Martin Micheli, Claus Michelsen, Stefan Neuwirth, Wolfgang Nierhaus, Svetlana Rujin, Stefan Schiman, Torsten Schmidt, Andreas Steiner, Felix Schröter, Dirk Ulbricht, Klaus Weyerstraß, Elisabeth Wieland, Klaus Wohlrabe, Aleksandar Zaklan, Götz Zeddies, Lina Zwick
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
Der Beitrag analysiert die Vorgeschichte der griechischen Tragödie – insbesondere die lange Phase niedrigen Wachstums nach dem EU-Beitritt und die kurze Phase sehr hohen Wachstums nach dem Euro-Beitritt – und leitet daraus Reformvorschläge ab. Eine Wachstumsstrategie müsste drei Maßnahmenbündel umfassen: erstens eine Verbesserung der institutionellen Rahmenbedingungen, die eine Geschäftstätigkeit in ...
2015| Renate Neubäumer
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos, Christian Dreger
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
Im Jahr 2010 lieferte das erste wirtschaftliche Anpassungsprogramm eine Blaupause für die wirtschaftliche Erholung Griechenlands und zeigte einen gangbaren Weg aus der Krise. Die Autoren stellen dar, dass Griechenland im Verlauf der Reformen weder seine strukturellen Schwächen überwunden noch Exportbranchen hervorgebracht hat, die zum Wachstumsmotor hätten werden können. Sie kommen zu dem Schluss, ...
2015| Klaus Schrader, David Bencek, Claus-Fiedrich Laaser
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
Seit 2010 befindet sich die griechische Wirtschaft in einer tiefen Krise. Dazu haben verschiedene Probleme beigetragen, wie etwa die steigenden staatlichen Ausgaben und der Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Letzteres hat unter anderem zu hohen Haushalts- und Handelsdefiziten geführt. Seit Ausbruch der Krise ist die Wirtschaft um rund 30 Prozent geschrumpft. Die Arbeitslosigkeit ist ...
2015| Xeni Dassiou
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
In der griechischen Krise wurde die Vermögensteuer auf Immobilien (VSI) relativ zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) um das Vierfache erhöht, um die Haushaltseinnahmen zu steigern. Dieser Anstieg trug zu einem fast vollständigen Einfrieren des Immobilienmarktes, zu einem Verfall der Immobilienpreise und zu einer Vertiefung der Rezession bei. Unter konservativen Annahmen lässt sich schließen, dass die VSI ...
2015| Dimitris Christelis
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
Die Bekämpfung der chronischen Schwächen Griechenlands bei Investitionen und Ausfuhren ist essenziell für die Überwindung der schweren Wirtschaftskrise. Um hierErfolge zu erzielen, sind die Strukturreformen in den Bereichen Gewerbezulassungen und Unternehmensgründungen, Wettbewerb, Berufszugang, Liegenschaftsverwaltung und Außenhandel von essentieller Bedeutung. Beginnend mit den Herausforderungen ...
2015| Kaspar Richter, Gabriele Giudice, Angelo Cozzi
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
Die historische Entscheidung für Griechenlands Verbleib in der Eurozone und der Europäischen Union auf dem Eurogipfel am 12. Juli 2015 hat Griechenland die Chance eröffnet, wieder zu Wachstum und Nachhaltigkeit zurückzukehren. Dies setzt allerdings voraus, dass es die notwendigen Schritte unternimmt, um die Reformen fortzusetzen. Die griechische Regierung und ihre Partner (Europäische Kommission, Europäische ...
2015| Vasiliki Bozani, Nick Drydakis
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2015
Diese Arbeit untersucht die langfristige Beziehung zwischen öffentlichen und privaten Investitionen in der Eurozone im Rahmen eines Strom-Bestands-Modells. Mit diesem Ansatz lassen sich die unterschiedlichen Integrationseigenschaften der beteiligten Variablen erfassen. Die Ergebnisse basieren auf panelökonometrischen Verfahren, die die Interdependenzen zwischen den Ländern mit berücksichtigen. Private ...
2015| Christian Dreger, Hans-Eggert Reimers